Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
Edelsteintage Konstanz
https://www.mineral-bosse.de
https://www.juwelo.de
Mineralien Kalender
https://www.lithomania.de
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
 
.... "Aus den Eisen­gruben kommt das für den Waf­fen­träger exzel­len­teste und das per­vers­este Geschenk. Wir pflü­gen mit die­sem Geschenk die Erde, wir pflanzen die Sträuch­er, wir bear­beit­en die Bö­den der Felder, wir bauen mit dies­er Waffe Häus­er, zerk­lopfen Steine und ver­wen­den das Eisen auf viel­fache ... more .... "Aus den Eisengruben kommt das für den Waffenträger exzellenteste und das perverseste Geschenk. Wir pflügen mit diesem Geschenk die Erde, wir pflanzen die Sträucher, wir bearbeiten die Böden der Felder, wir bauen mit dieser Waffe Häuser, zerklopfen Steine und verwenden das Eisen auf vielfache Weise. Doch mit dem gleichen Geschenk streiten wir, führen wir Kriege und plündern; wir verwenden es nicht nur aus der Nähe, sondern lassen es über weite Strecken fliegen, aus Schießscharten, mit kräftigen Händen, als gefiederte Pfeile. Nach meiner Meinung ist das Eisen das sittenloseste Ding, welches dem menschlichen Geist entsprang. Und damit der Tod noch schneller eintritt, gaben wir ihm eiserne Flügel. Aus all diesen Gründen trägt der Mensch die Schuld und nicht die Natur." - Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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The min­er­al fair end­ed suc­cess­ful­ly and the au­thor of this ar­ti­cle re­ceived on­ly pos­i­tive feed­back. Many deal­ers were ex­treme­ly sat­is­fied. Ac­cord­ing to the or­ganiz­er, 18,000 guests visit­ed the halls on Sa­t­ur­day alone. Both days were a hive of ac­tiv­i­ty and the nu­mer­ous chil­dren's at­trac­tions were wel ... moreThe mineral fair ended successfully and the author of this article received only positive feedback. Many dealers were extremely satisfied. According to the organizer, 18,000 guests visited the halls on Saturday alone. Both days were a hive of activity and the numerous children's attractions were well received. Parents were everywhere with their children to complete the geo-rally.

For mineral collectors, the usual dealers were on site, although some tables remained empty. There were no highlights from the scene or overflowing tables with identical material from new finds. However, one stand with an impressive selection of Germanite chunks was a welcome novelty.

The special exhibition “The Impossible Crystal” was a success. Even if not all the exhibits could be described as “impossible crystal”, all the pieces were of the best quality and well worth seeing. In the B halls, the author visited the “Young Designers”, including a student who presented cast silver jewelry in an organic design that showed off the embedded stones to their best advantage - an impressive piece of work...

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Ac­tu­al­ly, this is a pic­turesque place in a well-kept for­est. Nev­er­the­less, in the past, evil it­self is said to have preached to the damned here from a large, sol­i­tary, tow­er­ing rock spur. To­day, the term Dev­il's Pul­pit in­spires one to play with as­so­ci­a­tions, as do the draw­ings of agates found here. ... moreActually, this is a picturesque place in a well-kept forest. Nevertheless, in the past, evil itself is said to have preached to the damned here from a large, solitary, towering rock spur. Today, the term Devil's Pulpit inspires one to play with associations, as do the drawings of agates found here. Their fantastic outlines, coupled with the unusual shape of the secondary rock, evoke images in the viewer that he would not have suspected in a stone. And on the devil's pulpit no longer an evil demon is waiting for the agate collector, but other executive powers threatening with purgatory... a contribution by Klaus Schäfer and others (in german)
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Es gibt nir­gend­wo im Uni­ver­sum ei­nen per­fek­ten Kris­tall, denn jed­er Kris­tall hat eine Ober­fläche und für die Atome auf der Ober­fläche ist die Umge­bung an­ders als für Atome im Vol­u­men. Die Ober­fläche ist somit ein De­fekt. Reale Kris­talle sind damit al­so Kris­talle, die De­fekte en­thal­ten.

Eine ein­fa ... moreEs gibt nirgendwo im Universum einen perfekten Kristall, denn jeder Kristall hat eine Oberfläche und für die Atome auf der Oberfläche ist die Umgebung anders als für Atome im Volumen. Die Oberfläche ist somit ein Defekt. Reale Kristalle sind damit also Kristalle, die Defekte enthalten.

Eine einfache Definition für Defekte in Kristallen ist die Betrachtung der Umgebung der Atome im Kristall. Falls die unmittelbare Umgebung - streng genommen im zeitlichen Mittel, da die Atome im Kristall wegen der Temperatur um ihre Position wackeln - um ein beliebig herausgegriffenes Atom anders ist als die Umgebung eines Referenzatom in einem perfekten Teil des Kristalls, ist ein Defekt Ursache für diese Änderung. Für ein Atom auf der Oberfläche eines Kristalls ist diese Bedingung zweifellos erfüllt, da die eine Hälfte des Raumes keine Atome des Kristalls hat. Es gibt also prinzipiell keine perfekten Kristalle.
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... Wenn die Körn­er plat­ten­för­mige (lam­i­nae) Ges­talt haben, so bezeich­net man diese Ag­gre­gate, je nach Größe, als schup­pig oder blät­trig (lamel­lar). Die in­di­vi­du­ellen Plat­ten sind im All­ge­mei­nen par­al­lel, kön­nen aber auch um ein ge­mein­sames Zen­trum ge­bo­gen sein und konzen­trische For­men bil­den. Wenn ... more... Wenn die Körner plattenförmige (laminae) Gestalt haben, so bezeichnet man diese Aggregate, je nach Größe, als schuppig oder blättrig (lamellar). Die individuellen Platten sind im Allgemeinen parallel, können aber auch um ein gemeinsames Zentrum gebogen sein und konzentrische Formen bilden. Wenn die Platten dünn und trennbar sind, bezeichnet man die Aggregate als blättrig oder schieferig. Wenn ein Mineral aus kleinen Schuppen besteht, wird es als glimmerartig bezeichnet. Beispiele: Calcit und Gips (rosettenartig), Glimmer (charakteristisch glimmerartig),Talk und manche Hämatitaggregate (schuppig) ... ein Beitrag von Perter Seroka
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Ti­tanit ist ein Min­er­al, welch­es man in Vorkom­men un­ter­schiedlich­er Ge­nese an­trifft. In Granit­peg­matiten kön­nen Kris­talle bis 25 cm groß wer­den; in Al­ka­ligestei­nen bis zu 6 cm. Kris­talle von er­stk­las­siger Qual­ität (rel­a­tiv auch Edel­stein­qual­ität) fin­d­et man je­doch nur in alpino­typen Klüften. Er­st­ma ... moreTitanit ist ein Mineral, welches man in Vorkommen unterschiedlicher Genese antrifft. In Granitpegmatiten können Kristalle bis 25 cm groß werden; in Alkaligesteinen bis zu 6 cm. Kristalle von erstklassiger Qualität (relativ auch Edelsteinqualität) findet man jedoch nur in alpinotypen Klüften. Erstmals gefunden wurde Titanit 1795 in den Hauzenberger Graphitgruben im Bayerischen Wald und beschrieben durch Martin Heinrich KLAPROTH, der das Mineral nach seinem Gehalt an Titan benannte. Soweit nachvollziehbar, führte KLAPROTH die Erz-Analysen im Auftrag eines Bergbauunternehmens durch.
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https://vfmg.de/der-aufschluss/