| ... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den ... more... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den Weg zum Meer und lagerte die ältesten Diluvialschotter in Form von wasserhellen und milchigen Quarzen sowie anderen Kieselgesteinen ab. ... Ein Beitrag von Günter E. |
| Authors present new first records from all over the world. Everybody is invited to share information. ... moreAuthors present new first records from all over the world. Everybody is invited to share information. |
| Im Bereich des gesamten Grubengeländes hat sich, wie in anderen Grubenbezirken auch, eine eigene Flora gebildet. Nach Überlieferungen haben die "Alten" bei der Suche nach Erzen auf diese Zeichen der Natur geachtet. Gerade bei Antimonerzen ist diese eigene Flora sehr ausgebildet. Antimon weist unter ... moreIm Bereich des gesamten Grubengeländes hat sich, wie in anderen Grubenbezirken auch, eine eigene Flora gebildet. Nach Überlieferungen haben die "Alten" bei der Suche nach Erzen auf diese Zeichen der Natur geachtet. Gerade bei Antimonerzen ist diese eigene Flora sehr ausgebildet. Antimon weist unter den Elementen eine hohe Mobilität auf und wird, wenn es in löslicher Form vorliegt, von Pflanzen leicht aufgenommen. Die Konzentrationen in Pflanzen können 7-50 mg/kg TS betragen. |
| The term used in the plural "pyrites" has often been misused in the past or in common for marcasite, chalcopyrite, pyrrhotite and other yellow to brass-colored minerals. The word pyrite is derived from the Greek "pyrites lithos" (derived pyr = fire and lithos = stone) and describes a characteristic ... moreThe term used in the plural "pyrites" has often been misused in the past or in common for marcasite, chalcopyrite, pyrrhotite and other yellow to brass-colored minerals. The word pyrite is derived from the Greek "pyrites lithos" (derived pyr = fire and lithos = stone) and describes a characteristic of the mineral, when rubbing against steel or flint (flint) to generate sparks. In prehistoric tombs pyrite concretions and unrolled pyrite where found, which supposed to be used for lighting a fire. (Article in German) |