Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

To complete our information constantly, we need your support. With us, everyone can and should participate. Currently Mineralienatlas is used and expanded by 10530 members. Every month hundreds of thousands of visitors use our website as an information source.
 
Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
https://www.mineral-bosse.de
Mineralien Kalender
https://crystalparadise.de/
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://www.juwelo.de
https://www.lithomania.de
 
Das so­ge­nan­nte Sil­ber­erzre­vi­er von St. An­dreas­berg ist eine sch­male, nach West­en keil­för­mig aus­laufende Fläche. Diese ist unge­fähr 6 km lang und 1 km bre­it. Sie liegt dicht am südlichen Rand des Brock­en­granites.

Es wur­den in die­sem Re­vi­er et­wa 18 erzführende Gänge und 6 bis 8 taube "Ruscheln" im ... moreDas sogenannte Silbererzrevier von St. Andreasberg ist eine schmale, nach Westen keilförmig auslaufende Fläche. Diese ist ungefähr 6 km lang und 1 km breit. Sie liegt dicht am südlichen Rand des Brockengranites.

Es wurden in diesem Revier etwa 18 erzführende Gänge und 6 bis 8 taube "Ruscheln" im Laufe der Betriebszeit erschlossen und mehr oder weniger intensiv abgebaut. Auserhalb dieses "Silberdreieckes" sind noch andere Erzgänge bekannt, die jedoch eine andere Mineralführung aufweisen: Eisenspat, Schwerspat und nur geringe Mengen von Pb-, Zn- und Cu-Sulfiden.

Die Streichrichtung der Erzgänge verläuft zwischen 130° und 150° (quer zu den Faltenachsen), die der Ruscheln von 70° bis 80° sowie von 100° bis 110°. Diese Ruscheln sind ... Ein Beitrag von:
appetizer image
1936 er­wirbt die Fir­ma "Sa­line Lud­wigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünz­er. Da­raufhin wurde der Fir­men­name ( Be­sitz­er) in "Flußs­patw­erk Sch­warzen­feld GmbH, vorm. An­ton Kallmünz­er" geän­dert. Die Flußs­pat­grube wird von nun an Grube Cä­cilia, teils auch Grube Cä­cilie, ge­nan­nt. An­ton Kallmünz­er b ... more1936 erwirbt die Firma "Saline Ludwigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünzer. Daraufhin wurde der Firmenname ( Besitzer) in "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" geändert. Die Flußspatgrube wird von nun an Grube Cäcilia, teils auch Grube Cäcilie, genannt. Anton Kallmünzer bleibt Teilhaber und Geschäftsführer.
Schacht Cäcilia II ist mit 86 m Teufe Hauptförderschacht. Der Schacht Marie, ehemals zu Grube Freiung II zugehörig und der Reichhart-Schacht, ehemals Grube Freiung I, werden als Wetterschächte genutzt. Im gleichen Jahr erwirbt die Firma auch das Ausbeuterecht ... Ein Beitrag von Michael Kommer
appetizer image
Zu Be­ginn des Jahres 1973 ent­deckte der Sch­muck­stein­sch­leifer Philip Hobein aus Kirsch­weil­er bei Idar Ober­stein hin­ter dem Res­tau­rant 'Laach­er Müh­le' einige blaue Körn­er kris­tal­lin­er En­ste­hung. Diese Körn­er weck­ten sein In­teresse, zu­mal er schon einige Er­fahrung im Sch­liff ver­schie­den­er, nicht als S ... moreZu Beginn des Jahres 1973 entdeckte der Schmucksteinschleifer Philip Hobein aus Kirschweiler bei Idar Oberstein hinter dem Restaurant 'Laacher Mühle' einige blaue Körner kristalliner Enstehung. Diese Körner weckten sein Interesse, zumal er schon einige Erfahrung im Schliff verschiedener, nicht als Schmucksteine bekannter Mineralien hatte. In seiner Werkstatt versah er diese xenomorphen Körner mit einem Fazettschliff. Das Resultat war die Geburt eines neuen Schmucksteins von saphirblauer Farbe und sehr schöner Transparenz - dem Mineral Hauyn, benannt nach dem französischen Kristallographen R. J. Haüy (1743 bis 1822) (Brunn-Neergard, 1807).

Die umfassenden Daten zu diesem seltenen kubischen Gerüstsilikat der Sodalithgruppe nach der Systematik von STRUNZ, kann dem Mineralien-Steckbrief aus dem Benutzerlexikon unter Hauyn ... ein Beitrag von Ralf Dahlheuser
appetizer image
The min­er­al fair end­ed suc­cess­ful­ly and the au­thor of this ar­ti­cle re­ceived on­ly pos­i­tive feed­back. Many deal­ers were ex­treme­ly sat­is­fied. Ac­cord­ing to the or­ganiz­er, 18,000 guests visit­ed the halls on Sa­t­ur­day alone. Both days were a hive of ac­tiv­i­ty and the nu­mer­ous chil­dren's at­trac­tions were wel ... moreThe mineral fair ended successfully and the author of this article received only positive feedback. Many dealers were extremely satisfied. According to the organizer, 18,000 guests visited the halls on Saturday alone. Both days were a hive of activity and the numerous children's attractions were well received. Parents were everywhere with their children to complete the geo-rally.

For mineral collectors, the usual dealers were on site, although some tables remained empty. There were no highlights from the scene or overflowing tables with identical material from new finds. However, one stand with an impressive selection of Germanite chunks was a welcome novelty.

The special exhibition “The Impossible Crystal” was a success. Even if not all the exhibits could be described as “impossible crystal”, all the pieces were of the best quality and well worth seeing. In the B halls, the author visited the “Young Designers”, including a student who presented cast silver jewelry in an organic design that showed off the embedded stones to their best advantage - an impressive piece of work...

Translated with DeepL.com (free version)
appetizer image
Im Laufe der erdgeschichtlichen En­twick­lung kam es wieder­holt zu Ereig­nis­sen, die zum Ausster­ben zahl­reich­er Arten in­n­er­halb ein­er ver­hält­nis­mäßig kurzen Zeits­panne führten. Gewöhn­lich fol­gte dem Ausster­ben eine vermehrte Aus­bre­i­tung der über­leben­den Arten, zurück­zuführen auf das Aus­fall­en von Konku ... moreIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien.
appetizer image
 
https://fossilsworldwide.de/
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
hausen - Mineraliengrosshandel.com
https://www.mineralbox.biz
https://vfmg.de/der-aufschluss/
Edelsteintage Konstanz