| ... Die Nutzung der Zinkerze der Lagerstätte Altenberg ist seit 1344 belegt. Dort wurde Galmei abgebaut, welches schon vor der Erfindung der Direktverhüttung von Zinkerzen die Messingherstellung ermöglichte. Die hier betrachtete Lagerstätte Altenberg kann allerdings, im Gegensatz zur benachbarten La ... more... Die Nutzung der Zinkerze der Lagerstätte Altenberg ist seit 1344 belegt. Dort wurde Galmei abgebaut, welches schon vor der Erfindung der Direktverhüttung von Zinkerzen die Messingherstellung ermöglichte. Die hier betrachtete Lagerstätte Altenberg kann allerdings, im Gegensatz zur benachbarten Lagerstätte Gessenich (römisch: Grasciniacum) im Stolberger Raum, nicht bis in die Römerzeit zurück verfolgt werden. Auf den aktuellen topografischen Karten (z.B. Top25 Deutschland, Blatt 5202 Aachen) ist der Altenberg nicht mehr zu finden... ein Beitrag von Norbert Kirchhoff |
| „Was soll nur aus meiner Micromount-Sammlung werden, wenn ich selbst einmal nicht mehr sammeln kann? Sie enthält doch Stücke von einmaliger Ästhetik, von längst erloschenen Fundstellen oder größter Seltenheit. Das alles droht unterzugehen, weil nach mir niemand den Wert erkennt, der in den zunächst ... more„Was soll nur aus meiner Micromount-Sammlung werden, wenn ich selbst einmal nicht mehr sammeln kann? Sie enthält doch Stücke von einmaliger Ästhetik, von längst erloschenen Fundstellen oder größter Seltenheit. Das alles droht unterzugehen, weil nach mir niemand den Wert erkennt, der in den zunächst unscheinbar wirkenden Döschen steckt.“ Dieser Gedanke wird bei vielen Sammlern von Micromounts diskutiert. Dabei wird die oben genannte Befürchtung immer wieder geäußert. Weniger häufig wird eine andere Frage offen angesprochen, die aber dennoch viele Sammler bewegt: „Soll meine Sammlerleistung, ein wichtiger Teil meines Lebens, gänzlich in Vergessenheit geraten?“ |
| 1936 erwirbt die Firma "Saline Ludwigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünzer. Daraufhin wurde der Firmenname ( Besitzer) in "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" geändert. Die Flußspatgrube wird von nun an Grube Cäcilia, teils auch Grube Cäcilie, genannt. Anton Kallmünzer b ... more1936 erwirbt die Firma "Saline Ludwigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünzer. Daraufhin wurde der Firmenname ( Besitzer) in "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" geändert. Die Flußspatgrube wird von nun an Grube Cäcilia, teils auch Grube Cäcilie, genannt. Anton Kallmünzer bleibt Teilhaber und Geschäftsführer. Schacht Cäcilia II ist mit 86 m Teufe Hauptförderschacht. Der Schacht Marie, ehemals zu Grube Freiung II zugehörig und der Reichhart-Schacht, ehemals Grube Freiung I, werden als Wetterschächte genutzt. Im gleichen Jahr erwirbt die Firma auch das Ausbeuterecht ... Ein Beitrag von Michael Kommer |
| Actually, this is a picturesque place in a well-kept forest. Nevertheless, in the past, evil itself is said to have preached to the damned here from a large, solitary, towering rock spur. Today, the term Devil's Pulpit inspires one to play with associations, as do the drawings of agates found here. ... moreActually, this is a picturesque place in a well-kept forest. Nevertheless, in the past, evil itself is said to have preached to the damned here from a large, solitary, towering rock spur. Today, the term Devil's Pulpit inspires one to play with associations, as do the drawings of agates found here. Their fantastic outlines, coupled with the unusual shape of the secondary rock, evoke images in the viewer that he would not have suspected in a stone. And on the devil's pulpit no longer an evil demon is waiting for the agate collector, but other executive powers threatening with purgatory... a contribution by Klaus Schäfer and others (in german) |
| ... As already mentioned elsewhere, mining in Ilmenau dates back to the year 1200. In 1216, Count Poppo v. Henneberg was enfeoffed with the Bergregal by Friedrich den II. At that time one had discovered mineralised steep copper slate near Roda and on the Sturmheide. Presumably, individual miners had ... more... As already mentioned elsewhere, mining in Ilmenau dates back to the year 1200. In 1216, Count Poppo v. Henneberg was enfeoffed with the Bergregal by Friedrich den II. At that time one had discovered mineralised steep copper slate near Roda and on the Sturmheide. Presumably, individual miners had been enfeoffed, who extracted copper slate and sandstone in accordance with the mining freedom. This is generally regarded as the beginning of the first main period of Ilmenau mining. The ore was mined in small open pits to a maximum depth of 50m. ... A Contribution of {:10697:} |