| Im Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konku ... moreIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien. |
| Nach neuesten archäologischen Untersuchungen von Schlacken, geht der Bergbau bis auf das 3. und 4. Jahrhundert (n.Chr.) zurück. Es fand ein Abbau im Ausbiß des Alten Lagers statt. Die erste urkundliche Erwähnung im Jahre 968 n.Chr. durch den Mönch Widukind besagt, dass Kaiser Otto der Große im Sachs ... moreNach neuesten archäologischen Untersuchungen von Schlacken, geht der Bergbau bis auf das 3. und 4. Jahrhundert (n.Chr.) zurück. Es fand ein Abbau im Ausbiß des Alten Lagers statt. Die erste urkundliche Erwähnung im Jahre 968 n.Chr. durch den Mönch Widukind besagt, dass Kaiser Otto der Große im Sachsenland "Silberadern" aufgeschlossen hat, um seine Kriege zu finanzieren... Ein Beitrag von Silvio H. |
| Das Chibiny-Massiv auf der russischen Halbinsel Kola, das eine Fläche von über 1300 km² einnimmt, liegt zwischen den Seen Imandra im Westen und Umbozero im Osten. Höchster Berg ist der Tchasnachorr mit fast 1200 m. Im Osten liegen die Täler der Flüsse Tuljok, Vuonnemiok und Maivaitajok. Eine vie ... moreDas Chibiny-Massiv auf der russischen Halbinsel Kola, das eine Fläche von über 1300 km² einnimmt, liegt zwischen den Seen Imandra im Westen und Umbozero im Osten. Höchster Berg ist der Tchasnachorr mit fast 1200 m. Im Osten liegen die Täler der Flüsse Tuljok, Vuonnemiok und Maivaitajok. Eine vielfältige Vegetation reicht von einer lichten Fichten-Birken-Taiga über Wald- und Strauchtundra bis hin zur Flechtentundra und zu steinigem Ödland. Dabei nehmen letztgenannte Zonen einen großen Teil des kristallinen Chibiny-Massivs ein... |