Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

To complete our information constantly, we need your support. With us, everyone can and should participate. Currently Mineralienatlas is used and expanded by 10586 members. Every month hundreds of thousands of visitors use our website as an information source.
 
Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
Edelsteintage Konstanz
Mineralien Kalender
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://fossilsworldwide.de/
https://www.mineral-bosse.de
https://www.juwelo.de
 
Ear­ly be­fore Py­ro­mor­phite got its name, Py­ro­mor­phite was known as Grün-, Braun-, Bunt­bleierz or Po­lychrom. Best spec­i­men are known from Freiberg, Clausthal, Dorn­bach and Pri­bram adorned the former Min­er­als cabi­nets of Jo­hann Richter, Karl Pabst von Ohain, Chris­tian Lud­wig Stieglitz, Car­o­line Louise ... moreEarly before Pyromorphite got its name, Pyromorphite was known as Grün-, Braun-, Buntbleierz or Polychrom. Best specimen are known from Freiberg, Clausthal, Dornbach and Pribram adorned the former Minerals cabinets of Johann Richter, Karl Pabst von Ohain, Christian Ludwig Stieglitz, Caroline Louise of Baden, Johann Wolfgang von Goethe, Abraham Gottlob Werner, Ignaz von Born, Sigmund Zois and other prominent collectors of the 18th to early 19th century. The first chemical analysis undertook M. H. Klaproth in 1784; the name Pyromorphit, from the Greek "pyro" for fire and "Morpho" for form, was of J.F.L. Hausmann 1813 awarded. The reason for this peculiar ... An article by Peter Seroka in german language
appetizer image
Auf den er­sten Blick er­scheint es ungewöhn­lich, gleichzeitig et­was über ein an­erkan­ntes Min­er­al wie Goethit und über seine berühmten, je­doch nicht als Min­er­al­spezies akzep­tierten Abkömm­linge Li­monit, Ock­er und Raseneisen­erz, sowie einige sel­tenere Varian­ten der li­moni­tischen Fam­i­lie, ja selbst über ... moreAuf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, gleichzeitig etwas über ein anerkanntes Mineral wie Goethit und über seine berühmten, jedoch nicht als Mineralspezies akzeptierten Abkömmlinge Limonit, Ocker und Raseneisenerz, sowie einige seltenere Varianten der limonitischen Familie, ja selbst über Gesteine zu lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass in diesem Portrait der Versuch unternommen wird, einmal der Tradition der bekannten Lehrbücher zu folgen, welche Goethit und Limonit wegen ihrer Verwandschaft zumeist gemeinsam betrachten, andererseits dem Mineraliensammler entgegenzukommen, für welchen Limonit - ob Gemisch, Gemenge oder Gestein - seit eh und je zu den eigenständigen Mineralien zählt... Ein Mineralienportrait von Peter Seroka
appetizer image
The min­er­al fair end­ed suc­cess­ful­ly and the au­thor of this ar­ti­cle re­ceived on­ly pos­i­tive feed­back. Many deal­ers were ex­treme­ly sat­is­fied. Ac­cord­ing to the or­ganiz­er, 18,000 guests visit­ed the halls on Sa­t­ur­day alone. Both days were a hive of ac­tiv­i­ty and the nu­mer­ous chil­dren's at­trac­tions were wel ... moreThe mineral fair ended successfully and the author of this article received only positive feedback. Many dealers were extremely satisfied. According to the organizer, 18,000 guests visited the halls on Saturday alone. Both days were a hive of activity and the numerous children's attractions were well received. Parents were everywhere with their children to complete the geo-rally.

For mineral collectors, the usual dealers were on site, although some tables remained empty. There were no highlights from the scene or overflowing tables with identical material from new finds. However, one stand with an impressive selection of Germanite chunks was a welcome novelty.

The special exhibition “The Impossible Crystal” was a success. Even if not all the exhibits could be described as “impossible crystal”, all the pieces were of the best quality and well worth seeing. In the B halls, the author visited the “Young Designers”, including a student who presented cast silver jewelry in an organic design that showed off the embedded stones to their best advantage - an impressive piece of work...

Translated with DeepL.com (free version)
appetizer image
Ge­ol­o­gisch ge­se­hen ist der Kais­er­s­tuhl ein junges vulkanisch­es Ge­birge ähn­lich der Eifel und dem He­gau. Im Alt­ter­tiär vor ca. 60 Mio. Jahren wurde mit dem Absinken des Ober­rhein­tal­grabens ein Prozess abgeschlossen, der bere­its in der un­teren Kreide mit dem Be­ginn der al­pidischen Fal­tung be­gon­nen hat ... moreGeologisch gesehen ist der Kaiserstuhl ein junges vulkanisches Gebirge ähnlich der Eifel und dem Hegau. Im Alttertiär vor ca. 60 Mio. Jahren wurde mit dem Absinken des Oberrheintalgrabens ein Prozess abgeschlossen, der bereits in der unteren Kreide mit dem Beginn der alpidischen Faltung begonnen hatte: Heraushebung und Überdehnung des variszisch-mesozischen (Trias + unterer Jura) Gebirgsblockes Schwarzwald-Vogesen-Odenwald. Vor etwa 27 Mio. Jahren kam es dann in den am stärksten abgesenkten Teilen des Oberrheintalgrabens am Kaiserstuhl, aber auch in der Eifel, am Hegau, bei Urach und im Odenwald zu einem basischen Vulkanismus.
appetizer image
Natür­liche Ze­olithe sind Gerüst-Alu­mi­nosi­likate der Al­ka­li- und Er­dal­ka­lime­t­alle, be­son­ders Ca, Na und K. Weniger häu­fig sind Ze­olithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg en­thal­ten. Bis heute sind 97 natür­liche Spezies bekan­nt, darun­ter die wichtig­sten Klinop­tilolith, Ch­ab­a­sit, Phil­lip­sit, Mor­denit, Lau ... moreNatürliche Zeolithe sind Gerüst-Aluminosilikate der Alkali- und Erdalkalimetalle, besonders Ca, Na und K. Weniger häufig sind Zeolithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg enthalten. Bis heute sind 97 natürliche Spezies bekannt, darunter die wichtigsten Klinoptilolith, Chabasit, Phillipsit, Mordenit, Laumontit, Stilbit, Heulandit, Analcim, Natrolith und Thomsonit. Charakteristisch für alle Zeolithe ist ihre dreidimensionale Aluminosilikat-Struktur mit variablen polyedrischen Gruppen, deren Struktur mit Wasser gefüllte relativ große Kanäle und Hohlräume zwischen diesen Polyedern enthält. Diese Hohlräume und Kanäle können Kationen (z.B. Metall-Ionen), Wasser und andere Moleküle enthalten, welche den Zeolithe ihre wichtigsten Eigenschaften als Molekularsiebe, Katalysatoren, Ionenaustauscher etc. verleihen.
appetizer image
Diese Lokal­ität ist nach Rüders­dorf wohl der ergie­big­ste Fun­dort in Bran­den­burg. Wobei die An­zahl der Min­er­alarten die von Rüders­dorf so­gar noch über­stei­gen dürfte. Im Ge­gen­satz zu Rüders­dorf kann man hi­er auch noch frei sam­meln und Funde sind im Prinzip garan­tiert. Die Ton­gruben lie­gen in der Nähe ... moreDiese Lokalität ist nach Rüdersdorf wohl der ergiebigste Fundort in Brandenburg. Wobei die Anzahl der Mineralarten die von Rüdersdorf sogar noch übersteigen dürfte. Im Gegensatz zu Rüdersdorf kann man hier auch noch frei sammeln und Funde sind im Prinzip garantiert. Die Tongruben liegen in der Nähe der Bundesstraße 167 westlich von Bad Freienwalde und sind von Berlin aus einfach zu erreichen. Wie schon anklingt, gibt es zwei Tongruben. Die Nordgrube baut noch und wird immer größer. Sie ist, wenn man aus dem Oderbruch kommt, schon von weitem als heller Fleck in den dunklen bewaldeten Hügelketten um Bad Freienwalde zu erkennen. Die zweite Grube liegt wenig entfernt im Hammerthal. Man fahre die Straße "Im Hammerthal" von der B167 ab und bis zum Ende durch. Man gelangt zu einem kleinen Parkplatz und wandere an der Jugendherberge vorbei in den Wald. Linkerhand läuft ein Zaun entlang, an dessen Ende man sich durch sumpfiges Gelände über einen kleinen Bach hinweg kämpfen muss. Nach einiger Zeit taucht die große Wand der alten Südgrube auf. Bei feuchter Witterung ist absolute Vorsicht geboten. Der Verfasser hat selbst schon mehrmals fast das Schuhwerk eingebüßt, der zähe Ton ist nicht zu unterschätzen.
appetizer image
 
hausen - Mineraliengrosshandel.com
https://www.lithomania.de
https://www.mineralbox.biz
https://crystalparadise.de/
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://vfmg.de/der-aufschluss/