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.... "Aus den Eisen­gruben kommt das für den Waf­fen­träger exzel­len­teste und das per­vers­este Geschenk. Wir pflü­gen mit die­sem Geschenk die Erde, wir pflanzen die Sträuch­er, wir bear­beit­en die Bö­den der Felder, wir bauen mit dies­er Waffe Häus­er, zerk­lopfen Steine und ver­wen­den das Eisen auf viel­fache ... more .... "Aus den Eisengruben kommt das für den Waffenträger exzellenteste und das perverseste Geschenk. Wir pflügen mit diesem Geschenk die Erde, wir pflanzen die Sträucher, wir bearbeiten die Böden der Felder, wir bauen mit dieser Waffe Häuser, zerklopfen Steine und verwenden das Eisen auf vielfache Weise. Doch mit dem gleichen Geschenk streiten wir, führen wir Kriege und plündern; wir verwenden es nicht nur aus der Nähe, sondern lassen es über weite Strecken fliegen, aus Schießscharten, mit kräftigen Händen, als gefiederte Pfeile. Nach meiner Meinung ist das Eisen das sittenloseste Ding, welches dem menschlichen Geist entsprang. Und damit der Tod noch schneller eintritt, gaben wir ihm eiserne Flügel. Aus all diesen Gründen trägt der Mensch die Schuld und nicht die Natur." - Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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„Was soll nur aus mein­er Mi­cro­mount-Samm­lung wer­den, wenn ich selbst ein­mal nicht mehr sam­meln kann? Sie en­thält doch Stücke von ein­ma­liger Äs­thetik, von längst er­losch­e­nen Fund­stellen oder größter Sel­ten­heit. Das alles dro­ht un­terzuge­hen, weil nach mir nie­mand den Wert erken­nt, der in den zunächst ... more„Was soll nur aus meiner Micromount-Sammlung werden, wenn ich selbst einmal nicht mehr sammeln kann? Sie enthält doch Stücke von einmaliger Ästhetik, von längst erloschenen Fundstellen oder größter Seltenheit. Das alles droht unterzugehen, weil nach mir niemand den Wert erkennt, der in den zunächst unscheinbar wirkenden Döschen steckt.“ Dieser Gedanke wird bei vielen Sammlern von Micromounts diskutiert. Dabei wird die oben genannte Befürchtung immer wieder geäußert. Weniger häufig wird eine andere Frage offen angesprochen, die aber dennoch viele Sammler bewegt: „Soll meine Sammlerleistung, ein wichtiger Teil meines Lebens, gänzlich in Vergessenheit geraten?“
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„Es han­delt sich um ei­nen ein­fach ge­baut­en Spal­ten­gang von durch­sch­nittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deut­lich aus­ge­bilde­ten Sal­bän­dern. Be­gleit­et wird der Haupt­gang von eini­gen ins Lie­gende ablaufende, bo­gen­för­mige Neben­trümer, auf de­nen u.a. die Grube Al­ter Theuer­dank ge­baut hat. Über Tage ist der ... more„Es handelt sich um einen einfach gebauten Spaltengang von durchschnittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deutlich ausgebildeten Salbändern. Begleitet wird der Hauptgang von einigen ins Liegende ablaufende, bogenförmige Nebentrümer, auf denen u.a. die Grube Alter Theuerdank gebaut hat. Über Tage ist der Ausbiss an Pingen und Schürflöchern gut zu erkennen. Wie Harnischflächen belegen, stellt der Reiche Troster Gang eine Abschiebung dar, wobei die hangende Scholle mit einem Versatzbetrag von wenigen Metern abgesunken ist. Er kann als eine diagonale Verbindung ("Diagonaltrum") zwischen dem Wennsglücker Gang im Norden und dem St. Jacobsglücker Gang im Süden aufgefasst werden.... Ein Beitrag von Manfred Groß und Frank Heise
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Als Min­er­alien­samm­ler er­wartet man das Pri­mat der Na­tur. Wo sie schon war, muss der Men­sch erst hin. Über­raschend ist da­her die Geschichte des Aven­turins – bei dem ein Arte­fakt das Eponym für Er­schei­n­un­gen im Min­er­al­reich ist. Der Name Aven­turin taucht näm­lich zum er­sten Mal bei der Schöp­fung eines ... moreAls Mineraliensammler erwartet man das Primat der Natur. Wo sie schon war, muss der Mensch erst hin. Überraschend ist daher die Geschichte des Aventurins – bei dem ein Artefakt das Eponym für Erscheinungen im Mineralreich ist. Der Name Aventurin taucht nämlich zum ersten Mal bei der Schöpfung eines besonderen Glases durch Menschenhand auf.

Die kupferhaltigen Gläser „Rubinglas“, „Goldstein“ und „Purpurin“ bilden ein strukturelles Kontinuum. Die Größe der im Glas enthaltenen Kupferkolloide erzeugt die unterschiedlichen Varietäten: im Rubinglas besteht das Kupfer aus transparenten Nanopartikeln, im Purpurin stellt das Kupfer opake mikroskopische Partikel dar und im „Goldstein“ bildet das Kupfer sichtbare Kristalle. Alle drei Varianten waren im Altertum bekannt: Frühe rote, kupferhaltige Gläser stammen aus dem Industal und besitzen ein Alter von viertausend Jahren und eine Vielzahl von Funden aus Pompeji belegen die Erzeugung und Verwendung durch die Römer. Sogar Plinius der Ältere erwähnt diese Gläser in seiner Historia Naturalis als „Haematinum“. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Das Min­er­al An­ti­monit, ein Syn­onym für Stib­nit, bzw. das da­raus ge­wonnene An­ti­mon, wurde bere­its in der Bronzezeit, seit et­wa 3000 v.Chr. als Zusch­lag zu Kupfer ver­wen­det, um Bronze herzustellen. Die Baby­loni­er ver­wen­de­ten es zum Deko­ri­eren von Leh­mziegeln. In Chi­na vor über 3000 Jahren v.Chr., in B ... moreDas Mineral Antimonit, ein Synonym für Stibnit, bzw. das daraus gewonnene Antimon, wurde bereits in der Bronzezeit, seit etwa 3000 v.Chr. als Zuschlag zu Kupfer verwendet, um Bronze herzustellen. Die Babylonier verwendeten es zum Dekorieren von Lehmziegeln. In China vor über 3000 Jahren v.Chr., in Babylon und Ägypten vor über 2000 Jahren v.Chr. und im alten Rom wurde pulverisierter Antimonit entweder als Puder oder, mit Ölen bzw. Fett gemischt, als Haar- und Augenbrauenfarbe sowie als Schminke (Eyeliner) benutzt, um die Augen größer erscheinen zu lassen. Diese Verwendung hielt bis gegen Ende des 19. Jh. in China und Japan an. In anderen Ländern, in welchen kein Antimonit vorkam, benutzte man Galenit als Schminke. Wann Antimon erstmalig zur Beschichtung von Kupfer sowie zum Scheiden von Gold und Silber angewendet wurde, ist nicht datierbar. - Ein Beitarg von Peter Seroka
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