Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

To complete our information constantly, we need your support. With us, everyone can and should participate. Currently Mineralienatlas is used and expanded by 10530 members. Every month hundreds of thousands of visitors use our website as an information source.
 
Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
https://www.lithomania.de
https://crystalparadise.de/
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://www.mineral-bosse.de
Mineralien Kalender
https://www.mineralbox.biz
 
... Skarn ist ein al­ter sch­wedisch­er Berg­baube­griff, welch­er ur­sprünglich be­nutzt wurde, um jede Art si­likatisch­er Ganggesteine oder tau­ber Gesteine zu beschreiben, welche mit eisen­halti­gen sul­fidischen Lager­stät­ten as­soziiert waren, welche stel­len­weise paläo­pro­tero­zoische Kalk­steine im sch­wedischen ... more... Skarn ist ein alter schwedischer Bergbaubegriff, welcher ursprünglich benutzt wurde, um jede Art silikatischer Ganggesteine oder tauber Gesteine zu beschreiben, welche mit eisenhaltigen sulfidischen Lagerstätten assoziiert waren, welche stellenweise paläoproterozoische Kalksteine im schwedischen Bergbaurevier Peterberg ersetzten. Im modernen Sprachgebrauch bedeutet Skarn Calcium-haltige Silikate jeglichen Alters. Skarne oder "Erlane" sind Gesteine, die bei der Metasomatose aus Kalk- oder Dolomitgesteinen durch Reaktion der Carbonatmineralien mit SiO2 bzw. am magmatischen Intrusivkontakt entstehen. Sie werden auch manchmal als Kalksilikatgesteine bezeichnet, was jedoch nicht korrekt ist, da Kalksilikatgesteine metamorph und nicht metasomatisch gebildet ... Ein Beitrag von Peter Seroka
appetizer image
At the site Palioka­mariza Mine No. 18 (Pla­ka, Lavri­on, At­ti­ca, Greece), yel­low, nee­dle-like ura­ni­um min­er­als were ob­served grow­ing on gyp­sum. Un­der UV light (365 nm), two dist­inct flu­o­res­cence col­ors ap­peared: short­er, thin­n­er nee­dles glowed bright green, while longer, well-formed nee­dles glowed yel ... moreAt the site Paliokamariza Mine No. 18 (Plaka, Lavrion, Attica, Greece), yellow, needle-like uranium minerals were observed growing on gypsum. Under UV light (365 nm), two distinct fluorescence colors appeared: shorter, thinner needles glowed bright green, while longer, well-formed needles glowed yellow...

This study illustrates a notable epitaxial relationship between Boltwoodite (green luminescent) and Sklodowskite (yellow luminescent) on a gypsum matrix, discovered at Lavrion, Greece. Luminescent differentiation under UV, combined with spectroscopic and EDX analyses, revealed the intergrowth of the two uranium silicates—providing insight into their growth and crystallization behavior
appetizer image
... Von den weltweit weni­gen Fun­dorten (darun­ter Brasilien, Sri Lan­ka und Zim­bab­we) sind die rus­sischen Alexan­drite die hoch­w­ertig­sten, da sie im Ge­gen­satz zu den meist weniger kräftig ge­färbten Stei­nen aus den an­deren Län­dern ihre Farbe von einem in­ten­siv­en smaragd­grün zu einem tie­fen pur­pur­rot wec ... more... Von den weltweit wenigen Fundorten (darunter Brasilien, Sri Lanka und Zimbabwe) sind die russischen Alexandrite die hochwertigsten, da sie im Gegensatz zu den meist weniger kräftig gefärbten Steinen aus den anderen Ländern ihre Farbe von einem intensiven smaragdgrün zu einem tiefen purpurrot wechseln. Die Originalfundstelle im Ural war nach mehreren Jahrzehnten Abbau erschöpft und nur wenige dieser berühmten Alexandrite tauchen ab und zu auf dem Markt auf. Neuere Funde stammen aus Zimbabwe, Sri Lanka, Tansania, Tasmanien, Indien und Myanmar (Burma), besitzen jedoch nicht den starken Farbwechsel der russischen Alexandrite. Im Jahr 1987 entdeckte man in Hematita (Minas Gerais) in Brasilien Alexandrite, welche nahe an die Qualität der historischen russischen Steine herankommen und einen attraktiven ... Ein Beitrag von Peter Seroka
appetizer image
Ear­ly be­fore Py­ro­mor­phite got its name, Py­ro­mor­phite was known as Grün-, Braun-, Bunt­bleierz or Po­lychrom. Best spec­i­men are known from Freiberg, Clausthal, Dorn­bach and Pri­bram adorned the former Min­er­als cabi­nets of Jo­hann Richter, Karl Pabst von Ohain, Chris­tian Lud­wig Stieglitz, Car­o­line Louise ... moreEarly before Pyromorphite got its name, Pyromorphite was known as Grün-, Braun-, Buntbleierz or Polychrom. Best specimen are known from Freiberg, Clausthal, Dornbach and Pribram adorned the former Minerals cabinets of Johann Richter, Karl Pabst von Ohain, Christian Ludwig Stieglitz, Caroline Louise of Baden, Johann Wolfgang von Goethe, Abraham Gottlob Werner, Ignaz von Born, Sigmund Zois and other prominent collectors of the 18th to early 19th century. The first chemical analysis undertook M. H. Klaproth in 1784; the name Pyromorphit, from the Greek "pyro" for fire and "Morpho" for form, was of J.F.L. Hausmann 1813 awarded. The reason for this peculiar ... An article by Peter Seroka in german language
appetizer image
Min­er­alien­por­trait GipsDer Gips und seine große Verwendbarkeit zu plastischen Anwendungen, zur Innenraumgestaltung und als (kalkhaltiger) Gipsmörtel waren schon seit dem Altertum bekannt. In den Keilschriften der Sumerer und Babylonier finden sich Hinweise für die Verwendung von Gips, ebenso in Jericho (6000 v. Chr.). Ab 3000 v. Chr. wurde in Uruk und später in Ägypten Gips auch als Mörtel verwendet, dem Kalk oder Steine als Verunreinigung oder zur Streckung beigemengt waren, u.a., um die Blöcke der Sphinx (2700–2600 v. Chr.) sowie der Großen Pyramide von Gizeh in Form kalkhaltiger Gipsmörtel zu verbinden, bzw. zu verfugen. Der Mörtel der großen Cheops-Pyramide besteht zu 83 Proz. aus Gips. Auch lichtdurchlässige Scheiben aus Alabaster waren bei den Ägyptern bekannt.

Die minoische Kultur verwendete Gipsmörtel und Alabaster anstatt von Marmor als Fußboden oder Wandbelag und als Baustein (Palast von Knossos, 2100–1800 v. Chr. und Palast von Phaistos) und der griechische Naturforscher Theophrastos von Eresos beschrieb in einer Abhandlung die Herstellung von Gips. In Griechenland wurde Gips wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit auch für Bauornamente an den Häusern genutzt. Der griechische Geograph Herodot (490/480 - 424 v.Chr.) erzählt von den Äthiopiern, daß sie ihre getrockneten Leichname übergipsten und schön anmalten. Der römische Architekt Vitruv (1. Jh. v.Chr.) und Plinius d.Ä. (23 - 79 n.Chr.) sprechen von der Benutzung des Gipses zu Bauzwecken, und letzterer erzählt, daß der griechische Bildhauer Lysistratos (2. Hälfte des 4. Jh. v. Chr.) aus Sikyon zuerst einen Gipsabguß von einem menschlichen Gesicht genommen und in die Form ...

Ein Mineralienportrait aus der Feder von Peter Seroka
Der Gips und seine große Ver­wend­barkeit zu plas­tischen An­wen­dun­gen, zur In­nen­raumges­tal­tung und als (kalkhaltiger) Gips­mör­tel waren schon seit dem Al­ter­tum bekan­nt. In den Keilschriften der Sumer­er und Baby­loni­er fin­d­en sich Hin­weise für die Ver­wen­dung von Gips, eben­so in Jeri­cho (6000 v. Chr.). Ab ... moreDer Gips und seine große Verwendbarkeit zu plastischen Anwendungen, zur Innenraumgestaltung und als (kalkhaltiger) Gipsmörtel waren schon seit dem Altertum bekannt. In den Keilschriften der Sumerer und Babylonier finden sich Hinweise für die Verwendung von Gips, ebenso in Jericho (6000 v. Chr.). Ab 3000 v. Chr. wurde in Uruk und später in Ägypten Gips auch als Mörtel verwendet, dem Kalk oder Steine als Verunreinigung oder zur Streckung beigemengt waren, u.a., um die Blöcke der Sphinx (2700–2600 v. Chr.) sowie der Großen Pyramide von Gizeh in Form kalkhaltiger Gipsmörtel zu verbinden, bzw. zu verfugen. Der Mörtel der großen Cheops-Pyramide besteht zu 83 Proz. aus Gips. Auch lichtdurchlässige Scheiben aus Alabaster waren bei den Ägyptern bekannt.

Die minoische Kultur verwendete Gipsmörtel und Alabaster anstatt von Marmor als Fußboden oder Wandbelag und als Baustein (Palast von Knossos, 2100–1800 v. Chr. und Palast von Phaistos) und der griechische Naturforscher Theophrastos von Eresos beschrieb in einer Abhandlung die Herstellung von Gips. In Griechenland wurde Gips wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit auch für Bauornamente an den Häusern genutzt. Der griechische Geograph Herodot (490/480 - 424 v.Chr.) erzählt von den Äthiopiern, daß sie ihre getrockneten Leichname übergipsten und schön anmalten. Der römische Architekt Vitruv (1. Jh. v.Chr.) und Plinius d.Ä. (23 - 79 n.Chr.) sprechen von der Benutzung des Gipses zu Bauzwecken, und letzterer erzählt, daß der griechische Bildhauer Lysistratos (2. Hälfte des 4. Jh. v. Chr.) aus Sikyon zuerst einen Gipsabguß von einem menschlichen Gesicht genommen und in die Form ...

Ein Mineralienportrait aus der Feder von Peter Seroka
appetizer image
 
Edelsteintage Konstanz
https://www.juwelo.de
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://fossilsworldwide.de/
hausen - Mineraliengrosshandel.com
https://www.edelsteine-neuburg.de