| orundsynthesen finden sich im Handel als Schmelzbirnen, in der Regel der Länge nach gespalten sind, um die inneren Spannungen im Kristall zu lösen. Sie besitzen einen kreisrunden Querschnitt. Ab und an erkennt man im Querschnitt auch eine trigonale Symmetrie. Wird das Material durch Tempern von den ... moreorundsynthesen finden sich im Handel als Schmelzbirnen, in der Regel der Länge nach gespalten sind, um die inneren Spannungen im Kristall zu lösen. Sie besitzen einen kreisrunden Querschnitt. Ab und an erkennt man im Querschnitt auch eine trigonale Symmetrie. Wird das Material durch Tempern von den Spannungen befreit, sind die Korundbirnen komplett und im Querschnitt rund oder eher abgerundet dreiseitig. Synthetische Spinellbirnen sind in der Regel komplett und besitzen einen annähernd quadratischen, aber abgerundeten Querschnitt. In der Nähe des Keimes finden selten abgerundete Oktaederflächen. Ein Beitrag von Klaus Schäfer |
| Im Saarland ist der in Oberer, Mittlerer und Unterer Teil geteilte Buntsandstein, der frühesten Abteilung der Trias, nur mit den beiden jüngeren Stufen vertreten. Der Untere Buntsandstein ist nicht zu finden. In St. Arnual, am Ostabhang des Sonnenberges bei Saarbrücken, sind diese beiden Altersstufe ... moreIm Saarland ist der in Oberer, Mittlerer und Unterer Teil geteilte Buntsandstein, der frühesten Abteilung der Trias, nur mit den beiden jüngeren Stufen vertreten. Der Untere Buntsandstein ist nicht zu finden. In St. Arnual, am Ostabhang des Sonnenberges bei Saarbrücken, sind diese beiden Altersstufen eindrucksvoll aufgeschlossen. Folgt man den sogenannten Felsenwegen entlang der Saar, so erkennt man das Profil, einschließlich der Violetten Grenzzone, die die Trennung vom Mittleren zum Oberen Buntsandstein darstellt. |
| ... Eigentümlich ist hier insbesondere, daß die ausgebildeten Flußspatkristalle ( es wurde bis jetzt fast nur das Hexaeder gefunden ), immer stark verunreinigt sind, während das kristalline Gangmaterial weit höhere Reinheit besitzt. Die Verunreinigung geht soweit, daß z.B. Kupferkies, Pyrit, Quarz o ... more... Eigentümlich ist hier insbesondere, daß die ausgebildeten Flußspatkristalle ( es wurde bis jetzt fast nur das Hexaeder gefunden ), immer stark verunreinigt sind, während das kristalline Gangmaterial weit höhere Reinheit besitzt. Die Verunreinigung geht soweit, daß z.B. Kupferkies, Pyrit, Quarz oder Ton im Innern der in Intervallen aufgebauten Kristalle gefärbte Schichten bildet. Es scheinen hier erst die zuletzt in die Höhe gestiegenen Lösungen so intensiv mit Sulfiden verunreinigt gewesen zu sein. Außerdem sind die Kristalle meist treppenartig gelagert, was durch die stengelige Ausbildung der Unterlage bedingt ist... Ein Beitrag von Michael Kommer |