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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
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Edelsteintage Konstanz
 
...Während meines Studi­ums pro­f­i­tierte ich in be­son­der­er Weise von den jew­eils drei­mo­nati­gen Semester­fe­rien. Ich ver­brachte sie haupt­säch­lich im sch­weiz­erischen Bin­n­tal, wo ich bei dem ein­heimischen Strah­ler An­dre Gor­satt quasi „ in die Lehre ge­hen“ durfte. Ich reinigte und for­matierte Fund­stücke, b ... more...Während meines Studiums profitierte ich in besonderer Weise von den jeweils dreimonatigen Semesterferien. Ich verbrachte sie hauptsächlich im schweizerischen Binntal, wo ich bei dem einheimischen Strahler Andre Gorsatt quasi „ in die Lehre gehen“ durfte. Ich reinigte und formatierte Fundstücke, begleitete zuerst die Strahlerexkursionen, die Andre Gorsatt anbot und durfte in Folge auch eigene Führungen leiten. Es mag an meinem Habitus von einem Drittel Athlet und zwei Dritteln Pykniker gelegen haben, dass ich in der Hauptsache für die Familien- und Senioren-Führungen vorgesehen wurde... Ene Erzählung von Klaus Schäfer
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Als Bes­tim­mungs­merk­mal fall­en zwei­far­bige Ein­sprenglinge (blau­grau und rosarot) auf, die allerd­ings auch in der Variante RP26 vorkom­men. Das wichtig­ste Kri­teri­um, um diese bei­den Varian­ten au­sei­nan­der hal­ten zu kön­nen, sind die in der in­tru­siv­en Variante vorhan­de­nen, sch­malen Zonierun­gen, welche die ... moreAls Bestimmungsmerkmal fallen zweifarbige Einsprenglinge (blaugrau und rosarot) auf, die allerdings auch in der Variante RP26 vorkommen. Das wichtigste Kriterium, um diese beiden Varianten auseinander halten zu können, sind die in der intrusiven Variante vorhandenen, schmalen Zonierungen, welche die blaugrauen Kristalle dünn umschließen. Generell finden sich 2 Arten von Einsprenglingen in der intrusiven Variante: 1. kleine, zerbrochen wirkende rosarote und 2. größere, blaugraue mit schmaler Zonierung, welche die gleiche Farbe aufweist, wie die der Kleineren Einsprenglinge. ... Ein Beitrag von Jörg-Florian J.
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... Der Be­griff Karst ste­ht für die Ge­samtheit der For­men von durch­läs­si­gen, wasser­lös­lichen Gestei­nen (z.B. Kalk­stein, Gips, Salze), die durch Ober­flächen- und Grund­wass­er aus­ge­laugt wer­den. Als verkars­tende Gesteine gel­ten in der Rei­hen­folge ihre Lös­lichkeit Salze (An­hy­drit, Gips, Kalk- und Quarzg ... more... Der Begriff Karst steht für die Gesamtheit der Formen von durchlässigen, wasserlöslichen Gesteinen (z.B. Kalkstein, Gips, Salze), die durch Oberflächen- und Grundwasser ausgelaugt werden. Als verkarstende Gesteine gelten in der Reihenfolge ihre Löslichkeit Salze (Anhydrit, Gips, Kalk- und Quarzgesteine (Sandstein, Quarzite)). Durch Lösungsvorgänge kommt es zu charakteristischen Karsterscheinungen. An der Oberfläche sind dies z.B. Karren (Schratten), Dolinen, Uvalas, Poljen, Schlotten, Erdorgeln. Zu den unterirdischen Karsterscheinungen gehören oft weit verzweigte Höhlen und die typischen Erscheinungen der Karsthydrographie: unterirdische Flussläufe und Karstseen, Karstquellen, die unter ... ein Beitrag von Peter Seroka
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Beim An­ti­lope Cany­on han­delt es sich um eine in Jahr­tausen­den aus Na­va­jo Sand­stein her­aus ge­spülte Sch­lucht, die durch ihre gesch­wun­gen For­men und Licht­spiele ei­nen be­son­deren Reiz auf den Be­trachter ausübt. Beste Zeit für ei­nen Be­such ist Mit­tag bis Nach­mit­tag, da dann das Beste Farb­spiel zu beobac ... moreBeim Antilope Canyon handelt es sich um eine in Jahrtausenden aus Navajo Sandstein heraus gespülte Schlucht, die durch ihre geschwungen Formen und Lichtspiele einen besonderen Reiz auf den Betrachter ausübt. Beste Zeit für einen Besuch ist Mittag bis Nachmittag, da dann das Beste Farbspiel zu beobachten ist. Ein Besuch sollte nur bei strahlendem Sonnenschein vorgenommen werden, da nur dann die farblichen Differenzen von violett bis leuchtendem Orange richtig zur Geltung kommen. Die unterschiedliche Lichtintensität im Canyon vermittelt den Eindruck von verschiedenfarbigem Sandstein...
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... Ähn­lich ist es um die ge­ol­o­gischen und min­er­al­o­gischen Ken­nt­nisse Ibizas bestellt. Zwar er­schie­nen die er­sten ge­og­nos­tisch - ge­ol­o­gischen Ar­beit­en über die Balearen bere­its recht früh (VI­DAL & MOLI­NA 1888), je­doch stammt die er­ste de­tail­lierte ge­ol­o­gische Karte erst aus dem Jahr 1935 (HAAN­S­TRA 1 ... more... Ähnlich ist es um die geologischen und mineralogischen Kenntnisse Ibizas bestellt. Zwar erschienen die ersten geognostisch - geologischen Arbeiten über die Balearen bereits recht früh (VIDAL & MOLINA 1888), jedoch stammt die erste detaillierte geologische Karte erst aus dem Jahr 1935 (HAANSTRA 1935; SPIKER 1935). Diese ist mit Modifikationen auch heute noch gebräuchlich. Insgesamt betrachtet sind deutschsprachige geologische Veröffentlichungen seither erstaunlich rar geblieben, was angesichts der zahlreichen deutschen Pensionäre, die sich auf Ibiza niedergelassen haben, doch verwundert. Auch die umfangreiche Bautätigkeit der letzten Jahrzehnte, die auch ehedem unzugängliche Plätze leicht erreichbar machte und darüber hinaus hervorragende Aufschlüsse schuf, blieb bedauerlicherweise geologisch - paläontologisch weitgehend undokumentiert... Ein Beitrag von Thomas Krassmann
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... Von den weltweit weni­gen Fun­dorten (darun­ter Brasilien, Sri Lan­ka und Zim­bab­we) sind die rus­sischen Alexan­drite die hoch­w­ertig­sten, da sie im Ge­gen­satz zu den meist weniger kräftig ge­färbten Stei­nen aus den an­deren Län­dern ihre Farbe von einem in­ten­siv­en smaragd­grün zu einem tie­fen pur­pur­rot wec ... more... Von den weltweit wenigen Fundorten (darunter Brasilien, Sri Lanka und Zimbabwe) sind die russischen Alexandrite die hochwertigsten, da sie im Gegensatz zu den meist weniger kräftig gefärbten Steinen aus den anderen Ländern ihre Farbe von einem intensiven smaragdgrün zu einem tiefen purpurrot wechseln. Die Originalfundstelle im Ural war nach mehreren Jahrzehnten Abbau erschöpft und nur wenige dieser berühmten Alexandrite tauchen ab und zu auf dem Markt auf. Neuere Funde stammen aus Zimbabwe, Sri Lanka, Tansania, Tasmanien, Indien und Myanmar (Burma), besitzen jedoch nicht den starken Farbwechsel der russischen Alexandrite. Im Jahr 1987 entdeckte man in Hematita (Minas Gerais) in Brasilien Alexandrite, welche nahe an die Qualität der historischen russischen Steine herankommen und einen attraktiven ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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