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Der Name des Min­er­als stammt vom griechischen sphaleros. Die­s­es be­deutet trügerisch, weil aus der zusam­men mit Bleiglanz ge­fun­de­nen Zink­blende kein Blei ge­won­nen wer­den kon­nte und das El­e­ment Zink noch nicht ent­deckt war. Blende war die Berg­manns­bezeich­nung für taubes Erz. Spha­ler­it ist das wichtigs ... moreDer Name des Minerals stammt vom griechischen sphaleros. Dieses bedeutet trügerisch, weil aus der zusammen mit Bleiglanz gefundenen Zinkblende kein Blei gewonnen werden konnte und das Element Zink noch nicht entdeckt war. Blende war die Bergmannsbezeichnung für taubes Erz. Sphalerit ist das wichtigste Zinkerz, aus welchem neben dem Metall Zink auch Cadmium, Indium und ....

Sphalerit gehört zum kubischen Kristallsystem und zur hexakistetraedrischen Klasse. Die Struktur der Kristalle ist ähnlich der Diamantstruktur, wobei, anders als bei Diamant, um jedes S-Ion an den Tetraederecken vier Zinkionen angeordnet sind. Im Gegensatz zu Diamant verläuft die Spaltbarkeit in den Sphaleritkristallen nicht nach den Flächen des Oktaeders, sondern nach den Flächen des Rhombendodekaeders {110}, da diese Gitterebenen gleichviel Zn- und ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Im Stein­bruch ste­hen Rif­fkalke an, die stel­len­weise dolomi­tisiert sind. Aber es fin­d­en sich Bereiche in de­nen mergelige und bi­tu­minöse Schie­fer an­ste­hen, die auf geringe Wasser­be­we­gung hin­weisen. Bei ange­wit­tertem Gestein lassen sich als Riff­bild­n­er Ko­rallen und Stro­ma­to­poren erken­nen. Die Kalke bei ... moreIm Steinbruch stehen Riffkalke an, die stellenweise dolomitisiert sind. Aber es finden sich Bereiche in denen mergelige und bituminöse Schiefer anstehen, die auf geringe Wasserbewegung hinweisen. Bei angewittertem Gestein lassen sich als Riffbildner Korallen und Stromatoporen erkennen. Die Kalke beinhalten eine reichhaltige Meeresfauna, die typisch für den obergivetischen Massenkalk ist, und durch Uncites gryphus und Stringocephalus burtini als Leitfossilien geprägt sind. Diese ist auch als Stringocephalus-Fauna bekannt. Neben den bereits genannten und anderen Brachiopoden finden sich dort auch eine Vielzahl von Korallen ... Ein Beitrag von Karl S. und Wilhelm W.
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Türkis ist ein­er der äl­testen Edel­steine der Men­sch­heits­geschichte und wurde schon vor dem Jahre 5.000 v.Chr. von den al­ten Ägyptern als Sch­muck­stück und für Ein­legear­beit­en ver­wen­det. Die vi­er Gold-Arm­bän­der auf dem mu­mi­fizierten Arm der Köni­gin Zar (Ehe­frau des zweit­en Herrsch­ers der Er­sten Dy­nast ... moreTürkis ist einer der ältesten Edelsteine der Menschheitsgeschichte und wurde schon vor dem Jahre 5.000 v.Chr. von den alten Ägyptern als Schmuckstück und für Einlegearbeiten verwendet. Die vier Gold-Armbänder auf dem mumifizierten Arm der Königin Zar (Ehefrau des zweiten Herrschers der Ersten Dynastie, 3032-3000 v.Chr.) sind mit Türkis belegt. Berühmt sind auch die mit Türkis ausgelegte Totenmaske von Tutenchamun und die vielen weiteren Beigaben (Halsbänder, e.g. Pektorale) aus seinem Grab. Ab der Zeit der ersten ägyptischen Dynastien wurde Türkis dann über 2000 Jahre lang von ägyptischen Sklaven aus den Maghara-Wadi-Gruben auf der Halbinsel Sinai geschürft. Er war so begehrt, dass im gleichen Zeitraum Imitationen aus Fayence hergestellt wurden, d.h. glasiertes Steingut, das so eingefärbt werden konnte, dass es Türkis ähnelte ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Die Geschichte des Felds­pats ist eng ver­bun­den mit der Geschichte des Porzel­lans. Die al­ten Chi­ne­sen kon­n­ten schon seit der Steinzeit feine Keramik her­stellen. Während der Chou-Dy­nastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Ge­bi­et um Sha-Hs­ing (Prov­inz Chekiang, einem Teil des da­ma­li­gen Staates Yüeh) graue b ... moreDie Geschichte des Feldspats ist eng verbunden mit der Geschichte des Porzellans. Die alten Chinesen konnten schon seit der Steinzeit feine Keramik herstellen. Während der Chou-Dynastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Gebiet um Sha-Hsing (Provinz Chekiang, einem Teil des damaligen Staates Yüeh) graue bis olivgraue, bei hohen Temperaturen gebrannte Keramik entwickelt, welche unter dem Namen Yüeh (oder Yüeh-Yao) bekannt und berühmt wurde. Diese Keramikgegenstände waren mit einer gelblichgrünen oder graugrünen Glasur aus Feldspat überzogen, welche als Vorläufer der bis heute hoch geschätzten Celadon-Keramik gilt. Fast 1.500 Jahre später wurden in der Sui-Periode (600 n.Chr.) erste Keramiken aus meist unglasiertem Kaolin produziert. Wenige Zeit später während der T'ang-Dynastie (618 - 907 n.Chr.) wurden Methoden ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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1908 Ent­deck­ung der Mag­ne­sit­lager­stätte auf der Mill­stät­ter Alpe in Kärn­ten durch den Berg­bauin­ge­nieur Josef Hörhager. Der Deutsch-Amerikan­er Emil Win­ter er­wirbt die Schür­frechte und grün­det die Aus­tro-Amer­i­can Mag­ne­site Group, die in Ra­den­thein mit der Er­rich­tung eines beachtlichen Mag­ne­sitw­erkes b ... more1908 Entdeckung der Magnesitlagerstätte auf der Millstätter Alpe in Kärnten durch den Bergbauingenieur Josef Hörhager. Der Deutsch-Amerikaner Emil Winter erwirbt die Schürfrechte und gründet die Austro-American Magnesite Group, die in Radenthein mit der Errichtung eines beachtlichen Magnesitwerkes begann.
1925 wurden die Magnesit-Lagerstätten am Weißenstein und der Rettenwand bei Hochfilzen in Tirol entdeckt.
1928 sicherte sich die Austro-American Magnesite Group die Abbaurechte dafür und fusionierte mit der Allgemeinen Automobil G.m.b.H. in Wien zur Austro-American Magnesite Company. Im gleichen Jahr wurde mit dem Abbau im Untertagebetrieb begonnen.
bis circa 1930 konnte man von einem österreichischen Magnesit Monopol sprechen... Ein Beitrag von Michael Kommer
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... Among the most spec­tac­u­lar finds are the fan­tas­tic light blue calcites from the Ju­lia mine in Bil­bao, which en­rap­tured col­lec­tors' hearts to about the mid-1970s. At about the same time the zinc mine Las Man­fo­ras at Ali­va sup­plied ex­cel­lent, highl lus­trous Calcites, of­ten as­so­ci­at­ed with the worl ... more... Among the most spectacular finds are the fantastic light blue calcites from the Julia mine in Bilbao, which enraptured collectors' hearts to about the mid-1970s. At about the same time the zinc mine Las Manforas at Aliva supplied excellent, highl lustrous Calcites, often associated with the world's best red Sphalerites. ...

Amonsgt the forms of calcite the pinacoid is unique as it consists of exactly two parallel and oriented perpendicular to the c-axis surfaces. All other Calcite forms have either six or twelve areas. The pinacoid is an open form, with which it can not really include space; so the pinacoid must accompany other forms on the calcite crystal ...

A mineral portrait written by Peter Seroka with contributions from Ingo Löffler, Edgar Müller, Rainer Albert, William Waltermann (written in German)
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