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This is the most com­pre­hen­sive syn­op­sis re­lat­ed to the his­to­ry, the min­er­al­o­gy, the ex­ploi­ta­tion and the most ac­tu­al eco­nom­ic and po­lit­i­cal re­sumé on rare earth el­e­ments and their min­er­als to be found in the in­ter­net. REE be­long to the most im­por­tant raw ma­te­rials of the 21st cen­tu­ry, which are used ... moreThis is the most comprehensive synopsis related to the history, the mineralogy, the exploitation and the most actual economic and political resumé on rare earth elements and their minerals to be found in the internet. REE belong to the most important raw materials of the 21st century, which are used in a large number of key technologies. However, due to the fact that almost 97% of the world's REE are mined and produced in China, REE have become an ongoing political issue, mainly amongst technology providing countries like the US, Japan and Western Europe.

This portrait tries to explain the characteristics of REE and their role for our modern world. Written and investigated by Peter Seroka. (Article in german)
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Zu Be­ginn des Jahres 1973 ent­deckte der Sch­muck­stein­sch­leifer Philip Hobein aus Kirsch­weil­er bei Idar Ober­stein hin­ter dem Res­tau­rant 'Laach­er Müh­le' einige blaue Körn­er kris­tal­lin­er En­ste­hung. Diese Körn­er weck­ten sein In­teresse, zu­mal er schon einige Er­fahrung im Sch­liff ver­schie­den­er, nicht als S ... moreZu Beginn des Jahres 1973 entdeckte der Schmucksteinschleifer Philip Hobein aus Kirschweiler bei Idar Oberstein hinter dem Restaurant 'Laacher Mühle' einige blaue Körner kristalliner Enstehung. Diese Körner weckten sein Interesse, zumal er schon einige Erfahrung im Schliff verschiedener, nicht als Schmucksteine bekannter Mineralien hatte. In seiner Werkstatt versah er diese xenomorphen Körner mit einem Fazettschliff. Das Resultat war die Geburt eines neuen Schmucksteins von saphirblauer Farbe und sehr schöner Transparenz - dem Mineral Hauyn, benannt nach dem französischen Kristallographen R. J. Haüy (1743 bis 1822) (Brunn-Neergard, 1807).

Die umfassenden Daten zu diesem seltenen kubischen Gerüstsilikat der Sodalithgruppe nach der Systematik von STRUNZ, kann dem Mineralien-Steckbrief aus dem Benutzerlexikon unter Hauyn ... ein Beitrag von Ralf Dahlheuser
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... Der Er­stere, der edle To­pas, ist durch­sichtig und durch­schei­nend, von starkem Glas­glanze, und am häu­fig­sten von gel­ber, be­son­ders wein­gel­ber, Farbe, aber auch wasser­hell, graulich-, grün­lich- und gel­blich­weiß, oder Berg- und Se­la­don­grün. Bei dem Säch­sischen ist die wein­gelbe Farbe die herrschend ... more... Der Erstere, der edle Topas, ist durchsichtig und durchscheinend, von starkem Glasglanze, und am häufigsten von gelber, besonders weingelber, Farbe, aber auch wasserhell, graulich-, grünlich- und gelblichweiß, oder Berg- und Seladongrün. Bei dem Sächsischen ist die weingelbe Farbe die herrschende und von allen Graden der Höhe; bei dem brasilianischen die honiggelbe. Die Übergänge ins rosenrothe, meergrüne, bläuliche etc. sind oft nur schwach, doch so merklich, daß man sie gewahrt. Er kommt gewöhnlich als vier= oder achtseitige Säule vor, die beim Brasilianischen mit vier, sechs auch acht Flächen zugespitzt, beim Sächsischen aber meistentheils mit einer sechsseitigen Fläche abgestumpft ist. Die Seitenflächen der Kristalle sind stets in der Länge gestreift; die übrigen Flächen aber glatt. Der Querbruch ist gerad= und vollkommenblättrig, der Längenbruch hingegen kleinmuschlig. In der Härte folgt er auf den Saphir und ritzt den Bergkristall... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Seit dem Al­ter­tum ist Smaragd auf­grund sein­er Schön­heit und sein­er ungewöhn­lich leb­haft grü­nen Farbe als Edel­stein begehrt. Je­doch - nach dem Spruch "Es ist nicht alles Gold, was glänzt" - sind nicht alle "Edel­steine" mit dies­er at­trak­tiv­en Farbe auch tat­säch­lich Smaragd gewe­sen. In der Geschichte f ... moreSeit dem Altertum ist Smaragd aufgrund seiner Schönheit und seiner ungewöhnlich lebhaft grünen Farbe als Edelstein begehrt. Jedoch - nach dem Spruch "Es ist nicht alles Gold, was glänzt" - sind nicht alle "Edelsteine" mit dieser attraktiven Farbe auch tatsächlich Smaragd gewesen. In der Geschichte finden sich dafür zahlreiche Beispiele. Immer wieder wurden neu entdeckte Mineralien, die mit bekannten und als Edelstein geschätzten Steinen in Farbe und Charakteristika übereinstimmten, fälschlich als echt gehandelt und verarbeitet. Eines dieser Mineralien, welches wegen seiner Farbe sehr lange als Smaragd galt, ist Dioptas. Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka.
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... Wenn die Körn­er plat­ten­för­mige (lam­i­nae) Ges­talt haben, so bezeich­net man diese Ag­gre­gate, je nach Größe, als schup­pig oder blät­trig (lamel­lar). Die in­di­vi­du­ellen Plat­ten sind im All­ge­mei­nen par­al­lel, kön­nen aber auch um ein ge­mein­sames Zen­trum ge­bo­gen sein und konzen­trische For­men bil­den. Wenn ... more... Wenn die Körner plattenförmige (laminae) Gestalt haben, so bezeichnet man diese Aggregate, je nach Größe, als schuppig oder blättrig (lamellar). Die individuellen Platten sind im Allgemeinen parallel, können aber auch um ein gemeinsames Zentrum gebogen sein und konzentrische Formen bilden. Wenn die Platten dünn und trennbar sind, bezeichnet man die Aggregate als blättrig oder schieferig. Wenn ein Mineral aus kleinen Schuppen besteht, wird es als glimmerartig bezeichnet. Beispiele: Calcit und Gips (rosettenartig), Glimmer (charakteristisch glimmerartig),Talk und manche Hämatitaggregate (schuppig) ... ein Beitrag von Perter Seroka
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