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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
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... Skarn ist ein al­ter sch­wedisch­er Berg­baube­griff, welch­er ur­sprünglich be­nutzt wurde, um jede Art si­likatisch­er Ganggesteine oder tau­ber Gesteine zu beschreiben, welche mit eisen­halti­gen sul­fidischen Lager­stät­ten as­soziiert waren, welche stel­len­weise paläo­pro­tero­zoische Kalk­steine im sch­wedischen ... more... Skarn ist ein alter schwedischer Bergbaubegriff, welcher ursprünglich benutzt wurde, um jede Art silikatischer Ganggesteine oder tauber Gesteine zu beschreiben, welche mit eisenhaltigen sulfidischen Lagerstätten assoziiert waren, welche stellenweise paläoproterozoische Kalksteine im schwedischen Bergbaurevier Peterberg ersetzten. Im modernen Sprachgebrauch bedeutet Skarn Calcium-haltige Silikate jeglichen Alters. Skarne oder "Erlane" sind Gesteine, die bei der Metasomatose aus Kalk- oder Dolomitgesteinen durch Reaktion der Carbonatmineralien mit SiO2 bzw. am magmatischen Intrusivkontakt entstehen. Sie werden auch manchmal als Kalksilikatgesteine bezeichnet, was jedoch nicht korrekt ist, da Kalksilikatgesteine metamorph und nicht metasomatisch gebildet ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Zirko­nia, auch bekan­nt als Zir­co­nia oder Fianit, bezeich­net kün­stlich hergestellte Einkris­talle aus Zir­co­ni­um(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihr­er ku­bischen Hochtem­per­a­tur­phase sta­bil­isiert sind. Es han­delt sich dabei um kein natür­lich vork­om­men­des Min­er­al. Im Jahr 1937 ent­deck­ten die Min ... moreZirkonia, auch bekannt als Zirconia oder Fianit, bezeichnet künstlich hergestellte Einkristalle aus Zirconium(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihrer kubischen Hochtemperaturphase stabilisiert sind. Es handelt sich dabei um kein natürlich vorkommendes Mineral. Im Jahr 1937 entdeckten die Mineralogen M. V. Stackelberg and K. Chudoba das natürliche Vorkommen von kubischem Zirkoniumoxid in Form mikroskopisch kleiner Körnchen in metamiktem Zirkon. Sie interpretierten diese Körnchen als Beiprodukt des Metamiktisierungsprozesse. Beide Mineralogen würdigten das Mineral nicht mit einem eigenen Namen, da ihnen dies damals unwesentlich erschien. Mittels Röntgendiffraktomie konnten sie die Existens des natürlichen Ebenbildes des künstlichen Produktes nachweisen.

Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Die Grube Jo­han­neschacht hatte eine der weni­gen Auf­bere­i­tungsan­la­gen im Wölsen­dor­fer Re­vi­er und da­her wurde auch Roh­ma­te­rial von an­deren Gruben hi­er an­gelie­fert. Das waren: Grube Max, Grube Hanns und die Auf­sch­luß­grube Lis­sen­than. Be­deutet das nicht alle Stufen die den Na­men Jo­han­nesschacht tra­gen a ... moreDie Grube Johanneschacht hatte eine der wenigen Aufbereitungsanlagen im Wölsendorfer Revier und daher wurde auch Rohmaterial von anderen Gruben hier angeliefert. Das waren: Grube Max, Grube Hanns und die Aufschlußgrube Lissenthan. Bedeutet das nicht alle Stufen die den Namen Johannesschacht tragen auch aus dieser Grube stammen. Angebote sollten kritisch hinterfragt werden.
Stufen die auf Halde gefunden wurden oder im über Tage Bereich bekommen als Fundortbezeichnung "Halde der Grube Johannesschacht" oder "über Tage Fund Grube Johannesschacht", u.U. noch mit einem entsprechenden Hinweis.
1929 wird erwähnt, daß bis zu einer Teufe von 28 Meter grobspätiger Stinkspat vorgefunden wurde. Uranmineralien wurden erst ab einer Teufe von 18 m angetroffen.
1931 wurde Stinkspat in Würfeln, Oktaedern, Rhombendodekaedern sowie... Ein Beitrag von Michael Kommer
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