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One of Mada­gas­car's ge­o­log­i­cal spe­cial­ties are the so-called Ts­in­gy: bizarre, at first sight hos­tile Karst land­s­capes, though form, due to the in­ac­ces­si­bil­i­ty, a refu­gial area for some spe­cies. The word Ts­in­gy means "walk­ing one tip-toes" or "where one can­not walk bare-foot" in Mala­gasy lan­guage, an ... moreOne of Madagascar's geological specialties are the so-called Tsingy: bizarre, at first sight hostile Karst landscapes, though form, due to the inaccessibility, a refugial area for some species. The word Tsingy means "walking one tip-toes" or "where one cannot walk bare-foot" in Malagasy language, an accurate description for the partially razor-sharp rock formations which can reach 20 m in height and with ends which can be as thin as pencils.

Best known and most impressive are the Tsingy of Bemaraha in the West of the island and the Tsingy of Ankarana in the North, both widespread Karst areas. In the North, as well, about 10 km south of the city of Antsiranana, one can find the Red Tsingy which have been washed out of the lateritic layer of earth.
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Der Name des Min­er­als stammt vom griechischen sphaleros. Die­s­es be­deutet trügerisch, weil aus der zusam­men mit Bleiglanz ge­fun­de­nen Zink­blende kein Blei ge­won­nen wer­den kon­nte und das El­e­ment Zink noch nicht ent­deckt war. Blende war die Berg­manns­bezeich­nung für taubes Erz. Spha­ler­it ist das wichtigs ... moreDer Name des Minerals stammt vom griechischen sphaleros. Dieses bedeutet trügerisch, weil aus der zusammen mit Bleiglanz gefundenen Zinkblende kein Blei gewonnen werden konnte und das Element Zink noch nicht entdeckt war. Blende war die Bergmannsbezeichnung für taubes Erz. Sphalerit ist das wichtigste Zinkerz, aus welchem neben dem Metall Zink auch Cadmium, Indium und ....

Sphalerit gehört zum kubischen Kristallsystem und zur hexakistetraedrischen Klasse. Die Struktur der Kristalle ist ähnlich der Diamantstruktur, wobei, anders als bei Diamant, um jedes S-Ion an den Tetraederecken vier Zinkionen angeordnet sind. Im Gegensatz zu Diamant verläuft die Spaltbarkeit in den Sphaleritkristallen nicht nach den Flächen des Oktaeders, sondern nach den Flächen des Rhombendodekaeders {110}, da diese Gitterebenen gleichviel Zn- und ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Ge­ol­o­gisch­es Por­trait über die PyrenäenDie Pyrenäen sind, in geologischen Zeitabschnitten gemessen, ein relativ junges Gebirge, welches sich nördlich und südlich der Grenze Frankreich-Spanien ca. 430 km von Katalonien bis zum Baskenland erstreckt. Das Gebirge ist der norwestliche Zweig des riesigen, ca. 12.000 km langen alpidischen Gebirgssystems. Die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Spanien folgt im Wesentlichen dem Gebirgskamm. Mitten in den Pyrenäen liegt auch der Kleinstaat Andorra.

Die von Osten nach Westen verlaufende Pyrenäen-Kette entstand aufgrund der Kontinentalkollision zwischen dem Mikrokontinent Iberia und dem südwestlichen Ausläufer der Eurasischen Platte.

Die Annäherung der beiden Kontinente erfolgte während des Känozoikums im Zusammenhang mit der großen alpidischen Orogenese (Alpen-Himalaya-Orogenese) ab dem Beginn der Oberkreide vor rund 100 Mya und führte im Verlauf des Eozäns/Paläozens zwischen 55 und 25 Millionen Jahren zur Heraushebung des Orogens. Seit diesem Zeitpunkt unterliegt das Gebirge starker Abtragung.

Die Pyrenäen sind kein Gebirge der Superlative wie die Alpen oder der Himalaya, wenngleich es mehr als 200 Gipfel von mehr als 3.000 m Höhe sowie unzählige Gletscher, eindrucksvolle Gletscherkessel und viele tausend Gletscherseen besitzt. Die Flora enthält etwa 4500 Pflanzenarten, von denen 150 endemisch sind. Vor der Besiedelung durch Cro-Magnon-Menschen (Homo sapiens) war das spanische Vorland der Pyrenäen bereits von Neandertalern bewohnt, wie Funde in der Höhle Cova Gran de Santa Linya belegen. Von steinzeitlicher Besiedlung zeugen die Cromlechs der Pyrenäen.

... Ein Beitrag von Peter Seroka
Die Pyrenäen sind, in ge­ol­o­gischen Zeitab­sch­nit­ten gemessen, ein rel­a­tiv junges Ge­birge, welch­es sich nördlich und südlich der Grenze Frankreich-Spanien ca. 430 km von Ka­t­alonien bis zum Basken­land er­streckt. Das Ge­birge ist der nor­west­liche Zweig des rie­si­gen, ca. 12.000 km lan­gen al­pidischen Ge­bir ... moreDie Pyrenäen sind, in geologischen Zeitabschnitten gemessen, ein relativ junges Gebirge, welches sich nördlich und südlich der Grenze Frankreich-Spanien ca. 430 km von Katalonien bis zum Baskenland erstreckt. Das Gebirge ist der norwestliche Zweig des riesigen, ca. 12.000 km langen alpidischen Gebirgssystems. Die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Spanien folgt im Wesentlichen dem Gebirgskamm. Mitten in den Pyrenäen liegt auch der Kleinstaat Andorra.

Die von Osten nach Westen verlaufende Pyrenäen-Kette entstand aufgrund der Kontinentalkollision zwischen dem Mikrokontinent Iberia und dem südwestlichen Ausläufer der Eurasischen Platte.

Die Annäherung der beiden Kontinente erfolgte während des Känozoikums im Zusammenhang mit der großen alpidischen Orogenese (Alpen-Himalaya-Orogenese) ab dem Beginn der Oberkreide vor rund 100 Mya und führte im Verlauf des Eozäns/Paläozens zwischen 55 und 25 Millionen Jahren zur Heraushebung des Orogens. Seit diesem Zeitpunkt unterliegt das Gebirge starker Abtragung.

Die Pyrenäen sind kein Gebirge der Superlative wie die Alpen oder der Himalaya, wenngleich es mehr als 200 Gipfel von mehr als 3.000 m Höhe sowie unzählige Gletscher, eindrucksvolle Gletscherkessel und viele tausend Gletscherseen besitzt. Die Flora enthält etwa 4500 Pflanzenarten, von denen 150 endemisch sind. Vor der Besiedelung durch Cro-Magnon-Menschen (Homo sapiens) war das spanische Vorland der Pyrenäen bereits von Neandertalern bewohnt, wie Funde in der Höhle Cova Gran de Santa Linya belegen. Von steinzeitlicher Besiedlung zeugen die Cromlechs der Pyrenäen.

... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Sider­it war neben Hä­matit, Li­monit, Goethit und Mag­netit im­mer eines der wichtig­sten Eisen­erze, wobei es kaum nachvol­lzie­h­bar ist, welch­es dies­er spez­i­fischen Min­erale zu ein­er bes­timmten Zeit ver­hüt­tet wurde - ausgenom­men, die Über­reste urgeschichtlich­er bis an­tik­er und mit­te­lal­ter­lich­er Eisen­gewin ... moreSiderit war neben Hämatit, Limonit, Goethit und Magnetit immer eines der wichtigsten Eisenerze, wobei es kaum nachvollziehbar ist, welches dieser spezifischen Minerale zu einer bestimmten Zeit verhüttet wurde - ausgenommen, die Überreste urgeschichtlicher bis antiker und mittelalterlicher Eisengewinnung sind eng an ein spezifisches Siderit-Vorkommen gebunden.

Im Grunde genommen gibt es für Siderit keine eigene Geschichte, es sei denn, man erforscht sie mit einem interdisziplinären Ansatz im Zusammenspiel von Ethnologen, Montanhistorikern, Geologen und Ingenieuren. Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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Im Laufe der erdgeschichtlichen En­twick­lung kam es wieder­holt zu Ereig­nis­sen, die zum Ausster­ben zahl­reich­er Arten in­n­er­halb ein­er ver­hält­nis­mäßig kurzen Zeits­panne führten. Gewöhn­lich fol­gte dem Ausster­ben eine vermehrte Aus­bre­i­tung der über­leben­den Arten, zurück­zuführen auf das Aus­fall­en von Konku ... moreIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien.
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... Für die hi­er vorgestellte Un­ter­suchung wur­den Spek­tren von Urano­phan, Sk­lo­dowsk­it und Urano­circ­it aus der Lit­er­a­tur herange­zo­gen. Bei den un­ter­sucht­en Min­er­alien wurde näm­lich fest­gestellt, dass auf dem gleichen Stück auftre­tende, an­dere Uranyl-Min­er­alien, die Mes­sung ver­fälschen kön­nen, wenn de ... more... Für die hier vorgestellte Untersuchung wurden Spektren von Uranophan, Sklodowskit und Uranocircit aus der Literatur herangezogen. Bei den untersuchten Mineralien wurde nämlich festgestellt, dass auf dem gleichen Stück auftretende, andere Uranyl-Mineralien, die Messung verfälschen können, wenn deren Lumineszenz nicht räumlich sicher abgeblockt werden kann. Beispielsweise beeinflusste in einer ersten Messung die vergleichsweise starke Lumineszenz von Uranocircit die Messung an einer Uranophan-Probe aus Menzenschwand. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Spektren weiterer potentiell auftretender Mineralien wie Uranocircit mit in die Untersuchung aufzunehmen, um bei der Bestimmung der Mineralien solche Einflüsse aufspüren zu können... Ein Beitrag von Markus Noller und Martin Stark
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