| Durch seinen Glanz dem Gold oft zum verwechseln ähnlich, als Narrengold verschrieen, wurde schon sehr viel zu diesem - nicht nur in Sammlerkreisen - sehr beliebten Mineral berichtet. Tauchen Sie ein in die Geschichte und Charakteristika dieses vielseitigen Minerals, welches nicht nur perfekte Würfel ... mehrDurch seinen Glanz dem Gold oft zum verwechseln ähnlich, als Narrengold verschrieen, wurde schon sehr viel zu diesem - nicht nur in Sammlerkreisen - sehr beliebten Mineral berichtet. Tauchen Sie ein in die Geschichte und Charakteristika dieses vielseitigen Minerals, welches nicht nur perfekte Würfel und goldfarbene Fossilien hervor bringt. Ein Portrait, recherchiert von Peter Seroka für den Mineralienatlas. |
| Eine durch Faltung entstandene Verbiegung oder Verkrümmung einer ehemals horizontal geschichteten Gesteinseinheit in allen Größenordnungen. Je nach Form unterscheidet man Knickfalten, Biegefalten oder Fließfalten. Die Faltenformen Sattel (Antiform) und Mulde (Synform) sind abhängig von der Mächtigke ... mehrEine durch Faltung entstandene Verbiegung oder Verkrümmung einer ehemals horizontal geschichteten Gesteinseinheit in allen Größenordnungen. Je nach Form unterscheidet man Knickfalten, Biegefalten oder Fließfalten. Die Faltenformen Sattel (Antiform) und Mulde (Synform) sind abhängig von der Mächtigkeit des verfalteten Schichtpaketes, den mechanischen Eigenschaften der Gesteine, dem Vorhandensein von Abscherflächen und auftretenden Spannungen. |
| Gipsstufen und blaue Baryte haben dieses Bergwerk für Mineraliensammler bekannt gemacht. Ein aktueller Bericht vom Sept. 2012 zeigt, dass auch heute noch gute Funde möglich sind. Die Befahrung ist relativ einfach, die Bergung der Stufen hingegen eher schwierig. Leider haben auch Vandalen ihre Spuren ... mehrGipsstufen und blaue Baryte haben dieses Bergwerk für Mineraliensammler bekannt gemacht. Ein aktueller Bericht vom Sept. 2012 zeigt, dass auch heute noch gute Funde möglich sind. Die Befahrung ist relativ einfach, die Bergung der Stufen hingegen eher schwierig. Leider haben auch Vandalen ihre Spuren hinterlassen, aber lesen und sehen sie selbst. Ein Bericht von Stefan Schorn. |