| Die Münchberger Gneismasse ist ein isoliertes Vorkommen von z.T. hochmetamorphen kristallinen Gesteinen inmitten des "Alten Gebirges" Nordostbayerns. Sie liegt mit einer Südwest-Nordost-Ausdehnung von etwa 35km und eine Breite von ca. 15km in einem Synklinorium des Autochthons, der Vogtländisch-Erzg ... mehrDie Münchberger Gneismasse ist ein isoliertes Vorkommen von z.T. hochmetamorphen kristallinen Gesteinen inmitten des "Alten Gebirges" Nordostbayerns. Sie liegt mit einer Südwest-Nordost-Ausdehnung von etwa 35km und eine Breite von ca. 15km in einem Synklinorium des Autochthons, der Vogtländisch-Erzgebirgischen Mulde. |
| Edelsteine haben die Menschen schon seit jeher wegen ihres strahlenden Glanzes fasziniert. Aber nicht nur geschliffene Edelsteine glänzen, auch jedes unbearbeitete Mineral hat, wie etwa die Glimmerblättchen im Flusssand zeigen, seinen ganz speziellen, charakteristischen Glanz. Einfach messbar ist Gl ... mehrEdelsteine haben die Menschen schon seit jeher wegen ihres strahlenden Glanzes fasziniert. Aber nicht nur geschliffene Edelsteine glänzen, auch jedes unbearbeitete Mineral hat, wie etwa die Glimmerblättchen im Flusssand zeigen, seinen ganz speziellen, charakteristischen Glanz. Einfach messbar ist Glanz nicht, er wird in der Regel durch Vergleiche mit Gegenständen des täglichen Lebens beschrieben... |
| Kaspar Sternberg wurde als jüngster von 3 Söhnen des Grafen Johann von Sternberg geboren. Mit elf Jahren wurde er für die geistliche Laufbahn bestimmt und begann 1778 mit der priesterlichen Ausbildung im Collegium Germanicum in Rom. Er ging 1783 nach Regensburg, um eine kirchliche Laufbahn zu beschr ... mehrKaspar Sternberg wurde als jüngster von 3 Söhnen des Grafen Johann von Sternberg geboren. Mit elf Jahren wurde er für die geistliche Laufbahn bestimmt und begann 1778 mit der priesterlichen Ausbildung im Collegium Germanicum in Rom. Er ging 1783 nach Regensburg, um eine kirchliche Laufbahn zu beschreiten. 1802 wurde er als Stellvertreter des Fürsten Thurn und Taxis die Spitze der dortigen politischen Verwaltung, des Landesdirektoriums. Während der nächsten 4 Jahre war er Gesandter am Immerwährenden Reichstag ... |
| ... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den ... mehr... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den Weg zum Meer und lagerte die ältesten Diluvialschotter in Form von wasserhellen und milchigen Quarzen sowie anderen Kieselgesteinen ab. ... Ein Beitrag von Günter E. |