Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

Um unsere Informationen stetig vervollständigen zu können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Bei uns kann und soll jeder mitmachen. Derzeit nutzen und erweitern 10530 Mitglieder den Mineralienatlas kontinuierlich. Jeden Monat nutzen hunderttausende Besucher unsere Webseite als Informationsquelle.
 
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
https://www.juwelo.de
Mineralien Kalender
https://www.mineral-bosse.de
https://www.mineralbox.biz
Edelsteintage Konstanz
https://fossilsworldwide.de/
 
For the 49th year on­ce again the Mu­nich Mi­ne­ral Show was held. A few years ago un­der the old lea­dership the mot­to al­most en­t­i­re­ly stood un­der the the­me of mi­ne­rals and fos­sils. This year not on­ly the na­me seems to chan­ge away from the "Mu­nich Mi­ne­ral Show" chan­ging to "The Mu­nich Show". The new exhi ... mehrFor the 49th year once again the Munich Mineral Show was held. A few years ago under the old leadership the motto almost entirely stood under the theme of minerals and fossils. This year not only the name seems to change away from the "Munich Mineral Show" changing to "The Munich Show". The new exhibition management, led by the young Mr. Keilmann seems not quite knowing where to go or has something bigger in mind. One can imagine something in "Munich Mineral Days", it is difficult in the name "The Munich Show". The new show management seems to leave the common way, to keep all options open with a new name. - A comment and fair report written in german language by Stefan Schorn
Appetithäppchen Bild
Tür­kis ist ei­ner der äl­tes­ten Edel­stei­ne der Mensch­heits­ge­schich­te und wur­de schon vor dem Jah­re 5.000 v.Chr. von den al­ten Ägyp­tern als Sch­muck­stück und für Ein­le­ge­ar­bei­ten ver­wen­det. Die vier Gold-Arm­bän­der auf dem mu­mi­fi­zier­ten Arm der Kö­n­i­gin Zar (Ehe­frau des zwei­ten Herr­schers der Ers­ten Dy­nast ... mehrTürkis ist einer der ältesten Edelsteine der Menschheitsgeschichte und wurde schon vor dem Jahre 5.000 v.Chr. von den alten Ägyptern als Schmuckstück und für Einlegearbeiten verwendet. Die vier Gold-Armbänder auf dem mumifizierten Arm der Königin Zar (Ehefrau des zweiten Herrschers der Ersten Dynastie, 3032-3000 v.Chr.) sind mit Türkis belegt. Berühmt sind auch die mit Türkis ausgelegte Totenmaske von Tutenchamun und die vielen weiteren Beigaben (Halsbänder, e.g. Pektorale) aus seinem Grab. Ab der Zeit der ersten ägyptischen Dynastien wurde Türkis dann über 2000 Jahre lang von ägyptischen Sklaven aus den Maghara-Wadi-Gruben auf der Halbinsel Sinai geschürft. Er war so begehrt, dass im gleichen Zeitraum Imitationen aus Fayence hergestellt wurden, d.h. glasiertes Steingut, das so eingefärbt werden konnte, dass es Türkis ähnelte ... Ein Beitrag von Peter Seroka
Appetithäppchen Bild
Als Mi­ne­ra­li­en­samm­ler er­war­tet man das Pri­mat der Na­tur. Wo sie schon war, muss der Mensch erst hin. Über­ra­schend ist da­her die Ge­schich­te des Aven­tu­rins – bei dem ein Ar­te­fakt das Ep­onym für Er­schei­nun­gen im Mi­ne­ral­reich ist. Der Na­me Aven­tu­rin taucht näm­lich zum ers­ten Mal bei der Sc­höp­fung ei­nes ... mehrAls Mineraliensammler erwartet man das Primat der Natur. Wo sie schon war, muss der Mensch erst hin. Überraschend ist daher die Geschichte des Aventurins – bei dem ein Artefakt das Eponym für Erscheinungen im Mineralreich ist. Der Name Aventurin taucht nämlich zum ersten Mal bei der Schöpfung eines besonderen Glases durch Menschenhand auf.

Die kupferhaltigen Gläser „Rubinglas“, „Goldstein“ und „Purpurin“ bilden ein strukturelles Kontinuum. Die Größe der im Glas enthaltenen Kupferkolloide erzeugt die unterschiedlichen Varietäten: im Rubinglas besteht das Kupfer aus transparenten Nanopartikeln, im Purpurin stellt das Kupfer opake mikroskopische Partikel dar und im „Goldstein“ bildet das Kupfer sichtbare Kristalle. Alle drei Varianten waren im Altertum bekannt: Frühe rote, kupferhaltige Gläser stammen aus dem Industal und besitzen ein Alter von viertausend Jahren und eine Vielzahl von Funden aus Pompeji belegen die Erzeugung und Verwendung durch die Römer. Sogar Plinius der Ältere erwähnt diese Gläser in seiner Historia Naturalis als „Haematinum“. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
Appetithäppchen Bild
„Es han­delt sich um ei­nen ein­fach ge­bau­ten Spal­ten­gang von durch­schnitt­lich 0,2-0,6 m Mäch­tig­keit mit deut­lich aus­ge­bil­de­ten Sal­bän­dern. Be­g­lei­tet wird der Haupt­gang von ei­ni­gen ins Lie­gen­de ablau­fen­de, bo­gen­för­mi­ge Ne­ben­trü­mer, auf de­nen u.a. die Gru­be Al­ter Theu­er­dank ge­baut hat. Über Ta­ge ist der ... mehr„Es handelt sich um einen einfach gebauten Spaltengang von durchschnittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deutlich ausgebildeten Salbändern. Begleitet wird der Hauptgang von einigen ins Liegende ablaufende, bogenförmige Nebentrümer, auf denen u.a. die Grube Alter Theuerdank gebaut hat. Über Tage ist der Ausbiss an Pingen und Schürflöchern gut zu erkennen. Wie Harnischflächen belegen, stellt der Reiche Troster Gang eine Abschiebung dar, wobei die hangende Scholle mit einem Versatzbetrag von wenigen Metern abgesunken ist. Er kann als eine diagonale Verbindung ("Diagonaltrum") zwischen dem Wennsglücker Gang im Norden und dem St. Jacobsglücker Gang im Süden aufgefasst werden.... Ein Beitrag von Manfred Groß und Frank Heise
Appetithäppchen Bild
Ers­te Ex­pe­di­tio­nen in die Bar­ri­er Ran­ges gab es 1844-46. Sil­ber­erz wur­de auf dem Grund­stück der Tha­c­ka­rin­ga Schaf­zucht ge­fun­den. Pa­trick Gre­en grün­de­te die ers­te Mi­ne "The Pioneer" 1876. 1883 fand Char­les Rasp schwar­zes Ge­stein und ver­mu­te­te Kas­si­te­rit; al­so schick­te er Pro­ben zur Ana­ly­se. Da­rin war ... mehrErste Expeditionen in die Barrier Ranges gab es 1844-46. Silbererz wurde auf dem Grundstück der Thackaringa Schafzucht gefunden. Patrick Green gründete die erste Mine "The Pioneer" 1876. 1883 fand Charles Rasp schwarzes Gestein und vermutete Kassiterit; also schickte er Proben zur Analyse. Darin waren Silber und Blei, aber nicht genug, um wirtschaftlich zu werden. Die Proben, manganhaltiges Eisenerz, stammten aus der Oxidationszone. Im Laufe des Jahres wurden mehr Proben entnommen, die Broken Hill zu einer großen Entdeckung machten.
Appetithäppchen Bild
... Das Zähl­rohr be­steht in der Re­gel aus ei­nem beid­sei­tig ab­ge­sch­los­se­nen Rohr­stück, wel­ches ent­we­der aus ei­nem elek­trisch lei­ten­den Ma­te­rial (Me­tall), oder aus elek­trisch iso­lie­ren­dem Ma­te­rial (z.B. Glas), das je­doch in­nen elek­trisch lei­tend be­schich­tet sein muss, her­ge­s­tellt ist. In sei­nem In­ne­re ... mehr... Das Zählrohr besteht in der Regel aus einem beidseitig abgeschlossenen Rohrstück, welches entweder aus einem elektrisch leitenden Material (Metall), oder aus elektrisch isolierendem Material (z.B. Glas), das jedoch innen elektrisch leitend beschichtet sein muss, hergestellt ist. In seinem Inneren befindet sich von der elektrisch leitfähigen Außenwand isoliert ein dünner Zähldraht. Dabei stellt der besagte Zähldraht die Anode, das Zählrohrgehäuse die Kathode dar. Befüllt ist der Zwischenraum mit einem Zählgas, welches das eigentliche Detektorvolumen (für Korpuskelstrahlung) darstellt.

Weiterhin unterscheidet man mehrere Bautypen von ...
Appetithäppchen Bild
Die Pri­mä­re­lek­tro­nen des Elek­tro­nen­strahl sto­ßen Elek­tro­nen aus kern­na­hen Scha­len der Ato­me der Pro­be her­aus. In die so ent­stan­de­nen Lü­cken fal­len Elek­tro­nen aus wei­ter vom Atom­kern ent­fernt lie­gen­den Elek­tro­nen­scha­len. Die En­er­gie­dif­fe­renz zwi­schen den bei­den hier­bei be­tei­lig­ten Elek­tro­nen­scha­len k ... mehrDie Primärelektronen des Elektronenstrahl stoßen Elektronen aus kernnahen Schalen der Atome der Probe heraus. In die so entstandenen Lücken fallen Elektronen aus weiter vom Atomkern entfernt liegenden Elektronenschalen. Die Energiedifferenz zwischen den beiden hierbei beteiligten Elektronenschalen kann als "Charakteristische Röntgenstrahlung" emittiert werden und ist für jedes Element anders (die ebenfalls entstehende Röntgen-Bremsstrahlung interessiert hier nicht, wird aber in den Auswertungen berücksichtigt). Die Auswertung des Röntgenspektrums (Energie-Häufigkeits-Verteilung) erlaubt es, die Elementzusammensetzung einer Probe zu identifizieren und über die Intensität zu quantifizieren. Dazu wird die Röntgenstrahlung hinsichtlich ihrer Energie analysiert und die jeweilige Intensität der Spektrallinien gemessen. Da die Energie der Röntgenstrahlung von der Ordnungszahl der Atome abhängt (Moseley'sches Gesetz), kann anhand der Röntgenspektren auf die ... Ein Beitrag von Berthold Weber und Frank M.
Appetithäppchen Bild
 
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://www.lithomania.de
hausen - Mineraliengrosshandel.com
https://crystalparadise.de/
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://www.edelsteine-neuburg.de