Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Mineralien Kalender
Edelsteintage Konstanz
 
Im alt­ehr­wür­di­gen Ge­bäu­de, 1515 als Korn­spei­cher er­rich­tet, be­fin­det sich das Mi­ne­ra­lo­gi­sche Mu­se­um der Stadt Mar­burg. Die nach der Klas­si­fi­zie­rung von Strunz auf­ge­bau­ten Samm­lung wird in zahl­rei­chen Vi­tri­nen auf drei Stock­wer­ken prä­sen­tiert. Die ge­sam­te Lehr­samm­lung um­fasst ca. 45.000 Mi­ne­ra­li­en u ... mehrIm altehrwürdigen Gebäude, 1515 als Kornspeicher errichtet, befindet sich das Mineralogische Museum der Stadt Marburg. Die nach der Klassifizierung von Strunz aufgebauten Sammlung wird in zahlreichen Vitrinen auf drei Stockwerken präsentiert. Die gesamte Lehrsammlung umfasst ca. 45.000 Mineralien und ca. 55.000 Gesteinsproben, von denen etwa 2.500 in den Vitrinen zu sehen sind.

Besonders hervorzuheben ist im 3. Stock die Ausstellung "Rio Grande do Sul - Brasilien", die dem Mineralogischen Museum und der Philipps-Universität von dem Sammlerehepaar Balzer 2005 gestiftet wurde. In zwei Großraumvitrinen werden Amethyste, Quarze, Calcite, Achate und Edelsteine aus Brasilien präsentiert. Die ästhetisch sehr ansprechende Ausstellung gehört zu den besten ihrer Art in Europa.

Nach Vereinbarung können auch Schulklassen durch die Ausstellungsräume geführt werden. Besonders hervorzuheben sind auch die regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen, die jedes Jahr mit einem anderen Thema von Dezember bis April zu sehen sind.
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Bei der Fund­s­tel­le Hu­ber­stock (auch Ta­ge­bau Hubr, Stein­bruch Hubr) han­delt es sich um die Pin­ge ei­nes im 16. Jh ein­ge­stürz­ten Berg­baus auf Zinn mit den um­lie­gen­den Hal­den (Beran 2006). Die­se stam­men so­wohl aus dem ge­schicht­li­chen Berg­bau, wie auch aus den Ak­ti­vi­tä­ten -un­ter­ta­ge und über­ta­ge- in jüng ... mehrBei der Fundstelle Huberstock (auch Tagebau Hubr, Steinbruch Hubr) handelt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Bergbaus auf Zinn mit den umliegenden Halden (Beran 2006). Diese stammen sowohl aus dem geschichtlichen Bergbau, wie auch aus den Aktivitäten -untertage und übertage- in jüngster Zeit (20. Jh., Einstellung des Betriebs der Stannum 1991, Bergbau auf Wolfram und Zinn).

Auf der Fundstellenseite wird auf einen Beitrag des Förderbvereins der Lithothek verlinkt. Diese haben die Fundstelle in der Lithothek aufgearbeitet.
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Wann der spä­ter so ge­nann­te Eri­ka­gang erst­mals ab­ge­baut wur­de ist nicht über­lie­fert.

1908 wird in ei­nem Be­richt, der im Mai ver­faßt wur­de, und von Max Prie­h­äu­ßer, Mün­chen stammt, zu die­sem Zeit­punkt kei­ne Berg­bau­tä­tig­kei­ten er­wähnt. Der Gang wur­de aber über Ta­ge, wie der da­vor­lie­gen­de spä­ter so ... mehrWann der später so genannte Erikagang erstmals abgebaut wurde ist nicht überliefert.

1908 wird in einem Bericht, der im Mai verfaßt wurde, und von Max Priehäußer, München stammt, zu diesem Zeitpunkt keine Bergbautätigkeiten erwähnt. Der Gang wurde aber über Tage, wie der davorliegende später so genannte Herminegang, ebenfalls übertägig und später auch mittels eines Stollens und zumindest zweier Tagesschächte abgebaut. Die beiden Tagesschächte lagen im Südostfeld und hatten ihren Schachtansatzpunkt bei 391,6 m NN und bei 389,2 m NN.

1923 - 1930 sind die Angaben zu Grube Erika sehr verwirrend. In dem Zeitraum werden mehrere Besitzer genannt. Der Grube läuft vermutlich unter dem Namen Grube Lanzenleite.

1923 erwerben der Gutsbesitzer Hans Schanderl aus Paulsdorf und Ing. Thurm aus Amberg die Ausbeuterechte der PlanNr. 2004 und 2005 in der Lanzenleite vom Bauern Nikolaus Harrer in Säulnhof. Sie stellen Maschinen auf und teufen damit einen Förderschacht ( siehe Skizze lfdNr. 8 ) bis auf 20 m ab... Ein Bericht von Michael Kommer
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... In dem Gru­ben­feld wa­ren vor 1940 meh­re­re Klein­be­trie­be tä­tig, die die ein­zel­nen Gän­ge an völ­lig un­ter­schied­li­chen Stel­len zu­erst in Ta­grö­schen und spä­ter mit­tels Sch­lepp- (tonn­lä­g­i­ger Schacht, d.h. im Gang ab­ge­teuft) oder Sai­ger­schacht aus­ge­beu­tet hat­ten. An kei­ner Stel­le hat es al­ler­dings, wie ... mehr... In dem Grubenfeld waren vor 1940 mehrere Kleinbetriebe tätig, die die einzelnen Gänge an völlig unterschiedlichen Stellen zuerst in Tagröschen und später mittels Schlepp- (tonnlägiger Schacht, d.h. im Gang abgeteuft) oder Saigerschacht ausgebeutet hatten. An keiner Stelle hat es allerdings, wie es bei allen anderen Gruben üblich war, eine Konzentration an einem bestimmten Standort gegeben und so kam es mit Hilfe der Reichsregierung zwischen 1940 und 1942 dazu, dass die Grube Hermine ins Leben gerufen wurde. Wenn der II. Weltkrieg nicht ausgebrochen wäre, weil Flußspat dringend für Rüstungszwecke gebraucht wurde, dann hätte es unter Umständen die Grube Hermine gar nicht gegeben und die Gänge wären von Grube Cäcilia und Grube Erika abgebaut worden. ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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