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Die äl­tes­ten Ge­stei­ne Großbri­tan­ni­ens, 2,7 Mil­li­ar­den Jah­re al­te Se­di­men­te und Auf­schlüs­se, die hoch­gra­dig meta­mor­phe, vul­ka­ni­sche und mag­ma­ti­sche Ge­stei­ne zei­gen so­wie über 1000 m mäch­ti­ge, pla­teau­bil­den­de ter­tiä­re La­va­de­cken: All das bie­tet die "Is­le of Mull". Sie ist zu­dem Ty­p­lo­ka­li­tät zwei­er Min ... mehrDie ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Mineralien und Heimat cm großer Saphire. Erik Hock lädt uns mit seinem Beitrag zu einem spanndenen Rundgang auf diese Insel ein und gibt uns einen Einblick in die dortigen geologischen Gegebenheiten. Auch die dem Bericht untergeordneten Lokalitäten sind einen Blick wert.
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Die Al­ten­ber­ger Zinn­gru­be ist be­son­ders durch ih­re rie­si­ge Pin­ge be­kannt die durch die Berg­bau­ak­ti­vi­tä­ten ent­stan­den ist. Un­ter Mi­ne­ra­li­en­samm­lern ist die Gru­be auch für ihr ein­zi­g­ar­ti­ges Vor­kom­men von Py­knit be­rühmt, ei­ner To­pas­va­ria­ti­on, die hier in sten­ge­li­gen Kri­s­tal­len bis 30 cm Län­ge vor­kam.
... mehrDie Altenberger Zinngrube ist besonders durch ihre riesige Pinge bekannt die durch die Bergbauaktivitäten entstanden ist. Unter Mineraliensammlern ist die Grube auch für ihr einzigartiges Vorkommen von Pyknit berühmt, einer Topasvariation, die hier in stengeligen Kristallen bis 30 cm Länge vorkam.

Der Bergbau begann 1440 und erfolgte, mit mehreren Blütezeiten und Phasen geringer Aktivität einschließlich einiger völligen Stilllegungen, bis 1991. Gegenstand des Abbaus war ein Granitpluton von 350 bis 400 Meter Durchmesser, der hydrothermal vererzt war (hauptsächlich mit Kassiterit und untergeordnet Wolframit, Molybdänit, Arsenopyrit, Wismut u.a.) und aus dem insgesamt 37 Millionen Tonnen Erz gefördert wurden. Der riesige Tagesbruch, die Altenberger Pinge, ist das Ergebnis mehrerer Verbrüche, die durch exzessiven Raubbau und später das fortgesetzte Abziehen der Bruchmassen aus dem Pingentiefsten verursacht wurden.

Sammelwürdige Minerale waren selten und klein, so daß die Altenberger Zinngrube nie so berühmt wurde wie die Reviere Freiberg oder Ehrenfriedersdorf. Ihre einzigartigen Geologie und Bergbautechnologie machen sie aber durchaus für eine nähere Betrachtung interessant.
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Bei der Ra­man-Spek­tros­ko­pie wird die zu un­ter­su­chen­de Pro­be mit mo­no­chro­ma­ti­schem Licht (üb­li­cher­wei­se ei­ner leis­tungs­star­ken La­ser­qu­el­le) be­strahlt. Das Spek­trum des an der Pro­be ge­st­reu­ten Lichts wird ge­mes­sen. Ein sehr klei­ner Teil des zu­rück­ge­strahl­ten Lichts weist Fre­qu­enz­un­ter­schie­de zum ein­ge ... mehrBei der Raman-Spektroskopie wird die zu untersuchende Probe mit monochromatischem Licht (üblicherweise einer leistungsstarken Laserquelle) bestrahlt. Das Spektrum des an der Probe gestreuten Lichts wird gemessen. Ein sehr kleiner Teil des zurückgestrahlten Lichts weist Frequenzunterschiede zum eingestrahlten Licht auf (Raman-Shift). Diese entsprechen den für das Material charakteristischen Energien von Rotations-, Schwingungs-, Phonon- oder Spinflip-Prozessen. Der Raman-Effekt kann weitgehend symmetrisch im längerwelligen (Stokes-Seite) oder kürzerwelligen (Anti-Stokes-Seite) Bereich beobachtet werden. Vielfach wird nur ein Bereich (die Stokes Seite, also längerwellig) gemessen um den apperativen Aufbau in Grenzen zu halten...
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Die Gru­be Jo­han­ne­schacht hat­te ei­ne der we­ni­gen Auf­be­rei­tungs­an­la­gen im Wöl­sen­dor­fer Re­vier und da­her wur­de auch Roh­ma­te­rial von an­de­ren Gru­ben hier an­ge­lie­fert. Das wa­ren: Gru­be Max, Gru­be Hanns und die Auf­schluß­gru­be Lis­sent­han. Be­deu­tet das nicht al­le Stu­fen die den Na­men Jo­han­nes­schacht tra­gen a ... mehrDie Grube Johanneschacht hatte eine der wenigen Aufbereitungsanlagen im Wölsendorfer Revier und daher wurde auch Rohmaterial von anderen Gruben hier angeliefert. Das waren: Grube Max, Grube Hanns und die Aufschlußgrube Lissenthan. Bedeutet das nicht alle Stufen die den Namen Johannesschacht tragen auch aus dieser Grube stammen. Angebote sollten kritisch hinterfragt werden.
Stufen die auf Halde gefunden wurden oder im über Tage Bereich bekommen als Fundortbezeichnung "Halde der Grube Johannesschacht" oder "über Tage Fund Grube Johannesschacht", u.U. noch mit einem entsprechenden Hinweis.
1929 wird erwähnt, daß bis zu einer Teufe von 28 Meter grobspätiger Stinkspat vorgefunden wurde. Uranmineralien wurden erst ab einer Teufe von 18 m angetroffen.
1931 wurde Stinkspat in Würfeln, Oktaedern, Rhombendodekaedern sowie... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Die Al­pen sind das höchs­te Ge­bir­ge im In­ne­ren Eu­ro­pas. Sie er­st­re­cken sich in ei­nem 1200 Km lan­gen und zwi­schen 150 und 250 km brei­ten Bo­gen vom Li­gu­ri­schen Meer bis zum Pan­no­ni­schen Be­cken. Die ge­sam­te Al­pen­re­gi­on nimmt ei­ne Fläche von et­wa 200.000 km2 ein. Sie wer­den vom Rhô­ne­tal, dem Schwei­zer Mi ... mehrDie Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Sie erstrecken sich in einem 1200 Km langen und zwischen 150 und 250 km breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200.000 km2 ein. Sie werden vom Rhônetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Poebene und dem Golf von Genua umgrenzt.

Die europäischen Alpen gehören zu einer langen Kette von Gebirgen, welche im Känozoikum entstanden sind und sich von Nordafrika und Spanien bis Hinterindien erstrecken. Die höchste deser Gebirgsketten ist der Himalaya. Alle diese eurasischen Gebirge entstanden als Folge der Nordwärtsbewegung von Bruchstücken des riesigen Kontinents Gondwana, welcher im Mesozoikum auseinandergebrach.
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