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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Edelsteintage Konstanz
 
... Wie an an­de­rer Stel­le be­reits er­wähnt, geht der Berg­bau in Il­menau bis in das Jahr 1200 zu­rück. Im Jahr 1216 wur­de Graf Pop­po v. Hen­ne­berg durch Fried­rich den II mit dem Ber­g­re­gal be­lehnt. Da­mals hat­te man ver­erz­ten steil­ste­hen­den Kup­fer­schie­fer bei Ro­da und auf der Sturm­hei­de ent­deckt. Ver­mut­li ... mehr... Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, geht der Bergbau in Ilmenau bis in das Jahr 1200 zurück. Im Jahr 1216 wurde Graf Poppo v. Henneberg durch Friedrich den II mit dem Bergregal belehnt. Damals hatte man vererzten steilstehenden Kupferschiefer bei Roda und auf der Sturmheide entdeckt. Vermutlich waren einzeln schürfende Bergleute belehnt worden, die gemäß der Bergbaufreiheit Kupferschiefer und Sanderz abbauten. Dies wird allgemein als der Beginn der ersten Hauptperiode des Ilmenauer Bergbaus bezeichnet. Abgebaut wurde das Erz in kleinen Tagebauen bis in eine Teufe von maximal 50m. ... Ein Beitrag von {:10697:}
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Spi­nell­syn­the­sen fin­den sich im Han­del als kom­p­let­te Sch­melz­bir­nen, die ab und an ei­nen an­näh­ernd quad­ra­ti­schen, aber ab­ge­run­de­ten Qu­er­schnitt be­sit­zen. In der Nähe des Kei­mes fin­den sich sel­ten ab­ge­run­de­te Ok­ta­e­der­flächen.

Im Ge­gen­satz da­zu sind Kor­und­bir­nen in der Re­gel der Län­ge nach ge­spal­ten ... mehrSpinellsynthesen finden sich im Handel als komplette Schmelzbirnen, die ab und an einen annähernd quadratischen, aber abgerundeten Querschnitt besitzen. In der Nähe des Keimes finden sich selten abgerundete Oktaederflächen.

Im Gegensatz dazu sind Korundbirnen in der Regel der Länge nach gespalten, um die inneren Spannungen im Kristall zu lösen. Wird das Material durch Tempern von den Spannungen befreit, sind die Korundbirnen komplett und im Querschnitt rund oder eher abgerundet dreiseitig. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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....1859 folgt ei­ne drit­te Dar­stel­lung über die Leo­gan­ger Mi­ne­ra­li­en von Lud­wig Alois Fried­rich Rit­ter von Köchel (14. Ja­nuar 1800, Stein-Nie­der­ös­t­er­reich - 03. Ju­ni 1877, Wi­en), ei­ne recht viel­sei­ti­ge Per­sön­lich­keit: Ju­rist, Er­zie­her am ös­t­er­rei­chi­schen Ho­fe, Lieb­ha­ber­bo­ta­ni­ker und -mi­ne­ra­lo­ge auf ... mehr....1859 folgt eine dritte Darstellung über die Leoganger Mineralien von Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel (14. Januar 1800, Stein-Niederösterreich - 03. Juni 1877, Wien), eine recht vielseitige Persönlichkeit: Jurist, Erzieher am österreichischen Hofe, Liebhaberbotaniker und -mineraloge auf großen Auslandreisen, die ihn nach Nordafrika, der iberischen Halbinsel, den britischen Inseln, am Nordkap und in Russland führten, schließlich weltbekannt als Chronist und Sammler von Wolfgang Amadeus Mozarts Werken, beeindruckten die zeitgenössischen Fachleute, der einen Großteil seiner Mineraliensammlung dem Piaristengymnasium Krems vermachte. Von ihm wurde "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg" herausgegeben, worin auch Abschnitte über Geologie und Bergbau über Leogang enthalten sind. Eine geologische Karte ... ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Michael Kommer
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In der gän­gi­gen Li­te­ra­tur wird für das Fel­sen­meer ein Erz mit ei­nem Hä­ma­ti­t­an­teil von bis zu 80 % an­ge­ge­ben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahr­hun­dert n. Chr. wirt­schaft­lich ge­nutzt wur­de, so­mit ist das Ge­biet der­zeit der Äl­tes­te be­kann­te Ab­bau von Ei­sen­stein in West­fa­len. Die Ber­g­leu­te be­di­en­ten sic ... mehrIn der gängigen Literatur wird für das Felsenmeer ein Erz mit einem Hämatitanteil von bis zu 80 % angegeben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Gebiet derzeit der Älteste bekannte Abbau von Eisenstein in Westfalen. Die Bergleute bedienten sich den natürlichen Hohlräumen, erweiterten sie und nutzten sie als Transportwege. Übertage zeugen auch heute noch Schachtöffnungen, Stollenmundlöcher und Halden vom damaligen Bergbaugeschehen.

Man kann sicherlich einen Gehalt von 70 Massenprozent Eisen als - fuer natuerlich vorkommende Erze unerreichbare - Obergrenze als gegeben ansehen. Dies beantwortet natuerlich nicht die Frage nach dem durchschnittlichen Eisengehalt des Hemeraner Erzes und ersetzt auch keine Analysen.

Man muss aber annehmen, dass die typische, ... Ein Beitrag von René Gervers und Wilhelm W.
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Die Mi­ne­ra­li­en­mes­se ist er­folg­reich zu En­de ge­gan­gen, und der Au­tor des Ar­ti­kels er­hielt aus­sch­ließ­lich po­si­ti­ve Rück­mel­dun­gen. Vie­le Händ­ler zeig­ten sich äu­ßerst zu­frie­den. Laut dem Ver­an­stal­ter be­such­ten al­lein am Sams­tag 18.000 Gäs­te die Hal­len. An bei­den Ta­gen herrsch­te re­ges Trei­ben, und die za ... mehrDie Mineralienmesse ist erfolgreich zu Ende gegangen, und der Autor des Artikels erhielt ausschließlich positive Rückmeldungen. Viele Händler zeigten sich äußerst zufrieden. Laut dem Veranstalter besuchten allein am Samstag 18.000 Gäste die Hallen. An beiden Tagen herrschte reges Treiben, und die zahlreichen Kinderattraktionen wurden gut angenommen. Überall waren Eltern mit ihren Kindern unterwegs, um die Geo-Rally abzuschließen.

Für die Mineraliensammler waren die gewohnten Händler vor Ort, allerdings blieben vereinzelt einige Tische leer. Höhepunkte aus der Szene oder überquellende Tische mit identischem Material aus neuen Funden fehlten. Positiv hervorzuheben war jedoch ein Stand mit einer beeindruckenden Auswahl an Germanit-Brocken, die als willkommene Neuheit galten.

Die Sonderausstellung "The Impossible Crystal" war gelungen. Auch wenn nicht alle Exponate als "impossible Crystal" bezeichnet werden könnten, waren sämtliche Stücke von bester Qualität und sehr sehenswert. In den B-Hallen besuchte der Autor die "Jungen Designer", darunter eine Studentin, die gegossenen Schmuck aus Silber in organischem Design präsentierte, der die eingebetteten Steine hervorragend zur Geltung brachte – eine beeindruckende Arbeit...
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