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In der Mi­ne Nr. 18 bei Pa­lio­ka­ma­ri­za (Pla­ka, La­vri­on, At­ti­ka, Grie­chen­land) wur­den gel­be, na­de­li­ge Ur­an­mi­ne­ra­le auf Gips ge­fun­den. Un­ter UV‑­Licht (365 nm) zeig­te sich, dass es sich um zwei ver­schie­de­ne Mi­ne­ra­le mit un­ter­schied­li­chen Lu­mi­nes­zen­zei­gen­schaf­ten han­delt: kür­ze­re, dün­ne­re Na­deln leuch­ten ... mehrIn der Mine Nr. 18 bei Paliokamariza (Plaka, Lavrion, Attika, Griechenland) wurden gelbe, nadelige Uranminerale auf Gips gefunden. Unter UV‑Licht (365 nm) zeigte sich, dass es sich um zwei verschiedene Minerale mit unterschiedlichen Lumineszenzeigenschaften handelt: kürzere, dünnere Nadeln leuchten hellgrün, während längere Nadeln gelb lumineszieren ...

Dieser „Public‑Science“-Beitrag dokumentiert eine seltene epitaktische Verwachsung zwischen Boltwoodit (grün lumineszierend) und Sklodowskit (gelb lumineszierend) auf Gips‑Substrat. Die Kombination, sichtbar durch unterschiedliche Lumineszenz und bestätigt durch Spektroskopie, liefert wertvolle Einblicke in die Kristallisation und Bildung solcher Uranminerale am Fundort Lavrion.
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... Das seit 1958 blei- und zin­kerz­för­dern­de Berg­werk Da­o­ping ist un­ter Samm­lern durch her­vor­ra­gen­de, wenn nicht so­gar welt­bes­te Py­ro­mor­phit­stu­fen be­kannt ge­wor­den. Die am Haiyang-Shan-Berg ge­le­ge­ne Mi­ne wur­de 2003 mit der nah­ge­le­ge­nen Yangs­huo Mi­ne un­ter­ir­disch ver­bun­den. Wäh­rend die Da­o­ping Mi­ne i ... mehr... Das seit 1958 blei- und zinkerzfördernde Bergwerk Daoping ist unter Sammlern durch hervorragende, wenn nicht sogar weltbeste Pyromorphitstufen bekannt geworden. Die am Haiyang-Shan-Berg gelegene Mine wurde 2003 mit der nahgelegenen Yangshuo Mine unterirdisch verbunden. Während die Daoping Mine im Bezirk Gongcheng liegt, ist die Yangshuo-Grube Teil des Yangshuo-Bezirkes. Beide Gruben bauen denselben Erzkörper ab. Es ist daher nicht verwunderlich das gute Pyromorphitfunde in beiden Gruben gemacht wurden. Die bisher besten Pyromorphite ... Ein Artikel von René Gervers mit Beitrag von Roland Noack
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Das so­ge­nann­te Sil­ber­erz­re­vier von St. And­reas­berg ist ei­ne sch­ma­le, nach Wes­ten keil­för­mig aus­lau­fen­de Fläche. Die­se ist un­ge­fähr 6 km lang und 1 km breit. Sie liegt dicht am süd­li­chen Rand des Bro­cken­grani­tes.

Es wur­den in die­sem Re­vier et­wa 18 erz­füh­r­en­de Gän­ge und 6 bis 8 tau­be "Ru­scheln" im ... mehrDas sogenannte Silbererzrevier von St. Andreasberg ist eine schmale, nach Westen keilförmig auslaufende Fläche. Diese ist ungefähr 6 km lang und 1 km breit. Sie liegt dicht am südlichen Rand des Brockengranites.

Es wurden in diesem Revier etwa 18 erzführende Gänge und 6 bis 8 taube "Ruscheln" im Laufe der Betriebszeit erschlossen und mehr oder weniger intensiv abgebaut. Auserhalb dieses "Silberdreieckes" sind noch andere Erzgänge bekannt, die jedoch eine andere Mineralführung aufweisen: Eisenspat, Schwerspat und nur geringe Mengen von Pb-, Zn- und Cu-Sulfiden.

Die Streichrichtung der Erzgänge verläuft zwischen 130° und 150° (quer zu den Faltenachsen), die der Ruscheln von 70° bis 80° sowie von 100° bis 110°. Diese Ruscheln sind ... Ein Beitrag von:
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Das Chi­bi­ny-Mas­siv auf der rus­si­schen Hal­b­in­sel Ko­la, das ei­ne Fläche von über 1300 km² ein­nimmt, liegt zwi­schen den Se­en Iman­d­ra im Wes­ten und Um­bo­ze­ro im Os­ten. Höchs­ter Berg ist der Tchas­na­ch­orr mit fast 1200 m. Im Os­ten lie­gen die Tä­ler der Flüs­se Tul­jok, Vuon­n­e­miok und Mai­vai­ta­jok.

Ei­ne vie ... mehrDas Chibiny-Massiv auf der russischen Halbinsel Kola, das eine Fläche von über 1300 km² einnimmt, liegt zwischen den Seen Imandra im Westen und Umbozero im Osten. Höchster Berg ist der Tchasnachorr mit fast 1200 m. Im Osten liegen die Täler der Flüsse Tuljok, Vuonnemiok und Maivaitajok.

Eine vielfältige Vegetation reicht von einer lichten Fichten-Birken-Taiga über Wald- und Strauchtundra bis hin zur Flechtentundra und zu steinigem Ödland. Dabei nehmen letztgenannte Zonen einen großen Teil des kristallinen Chibiny-Massivs ein...
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