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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Edelsteintage Konstanz
 
... Der ge­wöhn­li­che Habi­tus des Ana­tas ist di­py­ra­mi­dal, wo­bei die Dop­pel­py­ra­mi­de {111} spit­zer als die Dop­pel­py­ra­mi­de {112} ist und der Form nach ei­nem Ok­ta­e­der gleich­kommt (aber auch rund­lich oder flach­di­py­ra­mi­dal). Die En­den der Kri­s­tal­le sind un­ter­schied­lich, oft nur an den Kri­s­tal­len ei­ne Di­py­ra ... mehr... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Ent­deckt wur­de die La­ger­stät­te durch die Spa­ni­er be­reits 1598. Be­kannt­heit in der Fach­welt er­lang­te sie al­ler­dings erst 1927, nach­dem der ame­ri­ka­ni­sche Mi­ne­ra­lo­ge W.F. Fos­hags die Mi­ne be­such­te und dar­über schrieb. Ei­ni­ge Spu­ren wei­sen aber dar­auf hin, dass be­reits vor der Er­obe­rung durch die Spa­nie ... mehrEntdeckt wurde die Lagerstätte durch die Spanier bereits 1598. Bekanntheit in der Fachwelt erlangte sie allerdings erst 1927, nachdem der amerikanische Mineraloge W.F. Foshags die Mine besuchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber darauf hin, dass bereits vor der Eroberung durch die Spanier Bergbau von einheimischen Völkern betrieben wurde.

Die Arbeitsbedingungen in den Gruben waren unter spanischer Führung hart, sodass der Bergbau erheblich zur Entvölkerung der eingeborenen Völker beigetragen hatte. Bergleute mussten Lasten von bis zu 200 Pfund in Lederbeuteln entlang der Schluchtwände transportieren. Noch heute sieht man die eigens dazu in den Fels gehauenen Trittmulden. Eine Zahnradbahn, die später diese Aufgabe übernahm, musste einen Steigung von 14 % überwinden.
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... For­schungs­boh­run­gen (1988, Groß Pam­pau I & II) er­ga­ben, dass ab ca. 7 m Tie­fe der Ton­schich­ten das mitt­le­re Lan­gen­fel­di­um, ab ca. 19 m das un­te­re Lan­gen­fel­di­um und ab ca. 29 m das obe­re Rein­be­ki­um be­ginnnt. Wäh­rend des Haupt­ab­baus (See­sei­te) in Groß Pam­pau wa­ren ca. 17 m der Glim­mer­ton­schich­ten ... mehr... Forschungsbohrungen (1988, Groß Pampau I & II) ergaben, dass ab ca. 7 m Tiefe der Tonschichten das mittlere Langenfeldium, ab ca. 19 m das untere Langenfeldium und ab ca. 29 m das obere Reinbekium beginnnt. Während des Hauptabbaus (Seeseite) in Groß Pampau waren ca. 17 m der Glimmertonschichten mehr oder weniger zugänglich, als Ton für die Deponieabdeckung abgebaut wurde. Anhand der aufgelesenen Fossilien (mehr als 150 Arten konnten gefunden werden) und dem Vergleich dieser Arten mit heute noch in gemäßigteren Regionen lebenden Vertretern (und deren Lebensbedingungen), geht man von einer damals durchschnittlichen Wassertiefe von 50 - 80 m aus. ...
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In der gän­gi­gen Li­te­ra­tur wird für das Fel­sen­meer ein Erz mit ei­nem Hä­ma­ti­t­an­teil von bis zu 80 % an­ge­ge­ben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahr­hun­dert n. Chr. wirt­schaft­lich ge­nutzt wur­de, so­mit ist das Ge­biet der­zeit der Äl­tes­te be­kann­te Ab­bau von Ei­sen­stein in West­fa­len. Die Ber­g­leu­te be­di­en­ten sic ... mehrIn der gängigen Literatur wird für das Felsenmeer ein Erz mit einem Hämatitanteil von bis zu 80 % angegeben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Gebiet derzeit der Älteste bekannte Abbau von Eisenstein in Westfalen. Die Bergleute bedienten sich den natürlichen Hohlräumen, erweiterten sie und nutzten sie als Transportwege. Übertage zeugen auch heute noch Schachtöffnungen, Stollenmundlöcher und Halden vom damaligen Bergbaugeschehen.

Man kann sicherlich einen Gehalt von 70 Massenprozent Eisen als - fuer natuerlich vorkommende Erze unerreichbare - Obergrenze als gegeben ansehen. Dies beantwortet natuerlich nicht die Frage nach dem durchschnittlichen Eisengehalt des Hemeraner Erzes und ersetzt auch keine Analysen.

Man muss aber annehmen, dass die typische, ... Ein Beitrag von René Gervers und Wilhelm W.
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Die Mi­ne­ra­li­en­mes­se ist er­folg­reich zu En­de ge­gan­gen, und der Au­tor des Ar­ti­kels er­hielt aus­sch­ließ­lich po­si­ti­ve Rück­mel­dun­gen. Vie­le Händ­ler zeig­ten sich äu­ßerst zu­frie­den. Laut dem Ver­an­stal­ter be­such­ten al­lein am Sams­tag 18.000 Gäs­te die Hal­len. An bei­den Ta­gen herrsch­te re­ges Trei­ben, und die za ... mehrDie Mineralienmesse ist erfolgreich zu Ende gegangen, und der Autor des Artikels erhielt ausschließlich positive Rückmeldungen. Viele Händler zeigten sich äußerst zufrieden. Laut dem Veranstalter besuchten allein am Samstag 18.000 Gäste die Hallen. An beiden Tagen herrschte reges Treiben, und die zahlreichen Kinderattraktionen wurden gut angenommen. Überall waren Eltern mit ihren Kindern unterwegs, um die Geo-Rally abzuschließen.

Für die Mineraliensammler waren die gewohnten Händler vor Ort, allerdings blieben vereinzelt einige Tische leer. Höhepunkte aus der Szene oder überquellende Tische mit identischem Material aus neuen Funden fehlten. Positiv hervorzuheben war jedoch ein Stand mit einer beeindruckenden Auswahl an Germanit-Brocken, die als willkommene Neuheit galten.

Die Sonderausstellung "The Impossible Crystal" war gelungen. Auch wenn nicht alle Exponate als "impossible Crystal" bezeichnet werden könnten, waren sämtliche Stücke von bester Qualität und sehr sehenswert. In den B-Hallen besuchte der Autor die "Jungen Designer", darunter eine Studentin, die gegossenen Schmuck aus Silber in organischem Design präsentierte, der die eingebetteten Steine hervorragend zur Geltung brachte – eine beeindruckende Arbeit...
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