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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Bei der Ra­man-Spek­tros­ko­pie wird die zu un­ter­su­chen­de Pro­be mit mo­no­chro­ma­ti­schem Licht (üb­li­cher­wei­se ei­ner leis­tungs­star­ken La­ser­qu­el­le) be­strahlt. Das Spek­trum des an der Pro­be ge­st­reu­ten Lichts wird ge­mes­sen. Ein sehr klei­ner Teil des zu­rück­ge­strahl­ten Lichts weist Fre­qu­enz­un­ter­schie­de zum ein­ge ... mehrBei der Raman-Spektroskopie wird die zu untersuchende Probe mit monochromatischem Licht (üblicherweise einer leistungsstarken Laserquelle) bestrahlt. Das Spektrum des an der Probe gestreuten Lichts wird gemessen. Ein sehr kleiner Teil des zurückgestrahlten Lichts weist Frequenzunterschiede zum eingestrahlten Licht auf (Raman-Shift). Diese entsprechen den für das Material charakteristischen Energien von Rotations-, Schwingungs-, Phonon- oder Spinflip-Prozessen. Der Raman-Effekt kann weitgehend symmetrisch im längerwelligen (Stokes-Seite) oder kürzerwelligen (Anti-Stokes-Seite) Bereich beobachtet werden. Vielfach wird nur ein Bereich (die Stokes Seite, also längerwellig) gemessen um den apperativen Aufbau in Grenzen zu halten...
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... Ei­gen­tüm­lich ist hier ins­be­son­de­re, daß die aus­ge­bil­de­ten Flußs­pat­kri­s­tal­le ( es wur­de bis jetzt fast nur das He­xa­e­der ge­fun­den ), im­mer stark ve­r­un­r­ei­nigt sind, wäh­rend das kri­s­tal­li­ne Gang­ma­te­rial weit höhe­re Rein­heit be­sitzt. Die Ve­r­un­r­ei­ni­gung geht so­weit, daß z.B. Kup­fer­kies, Py­rit, Quarz o ... mehr... Eigentümlich ist hier insbesondere, daß die ausgebildeten Flußspatkristalle ( es wurde bis jetzt fast nur das Hexaeder gefunden ), immer stark verunreinigt sind, während das kristalline Gangmaterial weit höhere Reinheit besitzt. Die Verunreinigung geht soweit, daß z.B. Kupferkies, Pyrit, Quarz oder Ton im Innern der in Intervallen aufgebauten Kristalle gefärbte Schichten bildet. Es scheinen hier erst die zuletzt in die Höhe gestiegenen Lösungen so intensiv mit Sulfiden verunreinigt gewesen zu sein. Außerdem sind die Kristalle meist treppenartig gelagert, was durch die stengelige Ausbildung der Unterlage bedingt ist... Ein Beitrag von Michael Kommer
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... Der ge­wöhn­li­che Habi­tus des Ana­tas ist di­py­ra­mi­dal, wo­bei die Dop­pel­py­ra­mi­de {111} spit­zer als die Dop­pel­py­ra­mi­de {112} ist und der Form nach ei­nem Ok­ta­e­der gleich­kommt (aber auch rund­lich oder flach­di­py­ra­mi­dal). Die En­den der Kri­s­tal­le sind un­ter­schied­lich, oft nur an den Kri­s­tal­len ei­ne Di­py­ra ... mehr... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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... Kon­k­re­tio­nen wur­den in den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten oft als geo­lo­gi­sche Ku­rio­si­tä­ten be­trach­tet. Auf­grund der Viel­zahl un­ge­wöhn­li­cher For­men, Grö­ß­en und Zu­sam­men­set­zun­gen wur­den sie als Di­no­sau­ri­er-Ei­er, Tier- oder Pflan­zen­fos­si­li­en (so­gen. Pseu­do­fos­si­li­en), ex­t­ra­ter­res­tri­scher Ab­fall oder selb ... mehr... Konkretionen wurden in den vergangenen Jahrhunderten oft als geologische Kuriositäten betrachtet. Aufgrund der Vielzahl ungewöhnlicher Formen, Größen und Zusammensetzungen wurden sie als Dinosaurier-Eier, Tier- oder Pflanzenfossilien (sogen. Pseudofossilien), extraterrestrischer Abfall oder selbst als vom Menschen erzeugte Artefakte interpretiert. Obwohl für all diese Fehlinterpretationen heute nurmehr ein Lächeln übrigblieb, gibt es immer noch Falschbezeichnungen, resp. unterschiedliche Begriffsdefinitionen, selbst (oder meist) in der geo-wissenschaftlichen Literatur. So werden nicht selten Knollen als Konkretionen ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Die schon lan­ge an­ge­kün­dig­te Show war für mich fast ein Muss, nach­dem ich mich nun schon 7 Jah­re in Chi­na auf­hal­te und die chi­ne­si­sche Ein­stel­lung, sich zu prä­sen­tie­ren, ei­ni­ger­ma­ßen ken­ne. Al­lei­ne die An­kün­di­gung, den an­de­ren Shows in Tuc­son, Mün­chen oder St. Ma­rie ir­gend­wann den Rang ab­zu­lau­fen, l ... mehrDie schon lange angekündigte Show war für mich fast ein Muss, nachdem ich mich nun schon 7 Jahre in China aufhalte und die chinesische Einstellung, sich zu präsentieren, einigermaßen kenne. Alleine die Ankündigung, den anderen Shows in Tucson, München oder St. Marie irgendwann den Rang abzulaufen, ließ einiges erwarten. Immerhin war die Rede von 1000 bis 1200 Ausstellern und erwarteten 200.000 Besuchern. Nun ja, Zahlen sind in China immer mit Vorsicht zu betrachten, wie sich weiter unten noch zeigen wird.
Jedenfalls war das Medieninteresse sehr groß (es handelte sich ja schließlich um eine nationale Angelegenheit) und auch die öffentliche Werbung war bestens organisiert. Schon bei meiner Ankunft am neuen Südbahnhof von Changsha konnte man Videos zur Show betrachten, auf der Fahrt in die Stadt und dann speziell zur Show war praktisch jeder Laternenmast mit Werbebannern behängt. Schließlich wurde die Show ja als eines der ganz großen Events der letzten Jahre hingestellt (nach Olympiade und Expo).
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