| Im Saarland ist der in Oberer, Mittlerer und Unterer Teil geteilte Buntsandstein, der frühesten Abteilung der Trias, nur mit den beiden jüngeren Stufen vertreten. Der Untere Buntsandstein ist nicht zu finden. In St. Arnual, am Ostabhang des Sonnenberges bei Saarbrücken, sind diese beiden Altersstufe ... mehrIm Saarland ist der in Oberer, Mittlerer und Unterer Teil geteilte Buntsandstein, der frühesten Abteilung der Trias, nur mit den beiden jüngeren Stufen vertreten. Der Untere Buntsandstein ist nicht zu finden. In St. Arnual, am Ostabhang des Sonnenberges bei Saarbrücken, sind diese beiden Altersstufen eindrucksvoll aufgeschlossen. Folgt man den sogenannten Felsenwegen entlang der Saar, so erkennt man das Profil, einschließlich der Violetten Grenzzone, die die Trennung vom Mittleren zum Oberen Buntsandstein darstellt. |
| Kennen Sie El Tio, den Herrscher der Unterwelt? Zu Beginn des Jahres 2012 hatte Mineralienatlas-Administrator Stefan Schorn die Möglichkeit, gemeinsam mit einheimischen Bergleuten die bolivianische Grube San José zu befahren. In seinem Befahrungsbericht erzählt er über die Geschichte der Grube und d ... mehrKennen Sie El Tio, den Herrscher der Unterwelt? Zu Beginn des Jahres 2012 hatte Mineralienatlas-Administrator Stefan Schorn die Möglichkeit, gemeinsam mit einheimischen Bergleuten die bolivianische Grube San José zu befahren. In seinem Befahrungsbericht erzählt er über die Geschichte der Grube und dokumentiert in über 60 Bildern die teils abenteuerlichen Zustände in diesem in den zentralen Anden gelegenen Bergwerk. |
| Das Mineral Epidot ist vom griechischen Wort "epidosis" abgeleitet, was "Zunahme" oder "Zugabe" bedeutet. Die Deutung als "Zunahme" spielt möglicherweise auf die stengelig zunehmende Kristallform des Minerals an. Die Interpretation als "Zugabe" könnte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass es de ... mehrDas Mineral Epidot ist vom griechischen Wort "epidosis" abgeleitet, was "Zunahme" oder "Zugabe" bedeutet. Die Deutung als "Zunahme" spielt möglicherweise auf die stengelig zunehmende Kristallform des Minerals an. Die Interpretation als "Zugabe" könnte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass es dem französischen Mineralogen René HAÜY erstmals im Jahre 1801 gelang, die beiden Silikate Turmalin und Epidot eindeutig auseinanderzuhalten und somit den Epidot als eigenständiges Mineral neben Turmalin stellte... Ein Beitrag von Peter Seroka |