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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Das Stu­di­um von Zwil­lings­kri­s­tal­len geht auf die al­le­r­ers­ten An­fän­ge der Kri­s­tal­lo­gra­phie als Wis­sen­schaft zu­rück; nicht un­er­heb­lich aus die­sem Grun­de wird die Idee, bzw. das Kon­zept ei­nes Zwil­lings­kri­s­talls oft mit ei­nem ma­kros­ko­pi­schen Ge­bäu­de as­so­zi­iert. Mo­der­ne Stu­di­en im Na­no-Be­reich ha­ben ge­ze ... mehrDas Studium von Zwillingskristallen geht auf die allerersten Anfänge der Kristallographie als Wissenschaft zurück; nicht unerheblich aus diesem Grunde wird die Idee, bzw. das Konzept eines Zwillingskristalls oft mit einem makroskopischen Gebäude assoziiert. Moderne Studien im Nano-Bereich haben gezeigt, daß die Bildung von Zwillingen schon zu einem sehr frühen Stadium der Kristallbildung auftreten kann. Aufgrund dieser Erkenntnisse drängt sich die Forderung auf, die Bildungsmechanismen und die Angrenzung zu unterschiedlichen Kategorien neu zu überdenken.
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Der Oden­wald ge­hört zu den Va­ri­s­ci­den – ein Ge­bir­ge wel­ches bei der Kol­li­si­on der Pa­läo-Kon­ti­nen­te Gond­wa­na und Eura­me­ri­ka im mitt­le­ren Kar­bon, vor et­wa 360-290 Mio. Jah­ren ent­stand. Im Zu­ge der va­riszi­schen Oro­ge­ne­se bil­de­ten sich ne­ben dem Oden­wald un­ter an­de­rem das Rhei­ni­sche Schie­fer­ge­bir­ge, Har ... mehrDer Odenwald gehört zu den Varisciden – ein Gebirge welches bei der Kollision der Paläo-Kontinente Gondwana und Euramerika im mittleren Karbon, vor etwa 360-290 Mio. Jahren entstand. Im Zuge der variszischen Orogenese bildeten sich neben dem Odenwald unter anderem das Rheinische Schiefergebirge, Harz, Schwarzwald, Erzgebirge und der Spessart. Diese Aufbrüche des Grundgebirges sind Teil der sogenannten Mitteldeutschen Kristallinschwelle – eine Reihe von mehr oder weniger isolierten Kristallingebieten - die von der Haardt im Pfälzerwald über den kristallinen Odenwald und Spessart, das Ruhlaer Kristallin und Kyffhäuser bis nach Osteuropa verlaufen.
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Die Ge­schich­te des Feldspats ist eng ver­bun­den mit der Ge­schich­te des Por­zellans. Die al­ten Chi­ne­sen konn­ten schon seit der Stein­zeit fei­ne Ke­ra­mik her­s­tel­len. Wäh­rend der Chou-Dy­nas­tie (1122 - 255 v.Chr.) wur­de im Ge­biet um Sha-Hsing (Pro­vinz Che­kiang, ei­nem Teil des da­ma­li­gen Staa­tes Yüeh) graue b ... mehrDie Geschichte des Feldspats ist eng verbunden mit der Geschichte des Porzellans. Die alten Chinesen konnten schon seit der Steinzeit feine Keramik herstellen. Während der Chou-Dynastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Gebiet um Sha-Hsing (Provinz Chekiang, einem Teil des damaligen Staates Yüeh) graue bis olivgraue, bei hohen Temperaturen gebrannte Keramik entwickelt, welche unter dem Namen Yüeh (oder Yüeh-Yao) bekannt und berühmt wurde. Diese Keramikgegenstände waren mit einer gelblichgrünen oder graugrünen Glasur aus Feldspat überzogen, welche als Vorläufer der bis heute hoch geschätzten Celadon-Keramik gilt. Fast 1.500 Jahre später wurden in der Sui-Periode (600 n.Chr.) erste Keramiken aus meist unglasiertem Kaolin produziert. Wenige Zeit später während der T'ang-Dynastie (618 - 907 n.Chr.) wurden Methoden ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Gru­be Pfeif­fer im Wöl­sen­dor­fer Re­vier... konnte man schon einige hundert Meter vorher, wenn man von Staatsbruch den Berg herunter kam deutlich sehen, daß sich im Bereich der Grube Pfeiffer und Frey mindestens zwei Gangzüge kreuzen; der Wölsendorfer und Wölsenberger Gang scharen sich hier. In einem neu aufgefahrenen Stollen wurde dieser 4,5 bis 6 m breite Doppelgang wieder aufgeschlossen. Der Gang war nach seiner Entstehung noch wiederholt weiteren tektonischen Bewegungen ausgesetzt, die teilweise den Gang erweiterten.

1933 stieß man auf besonders interessante Verhältnisse bei Wölsendorf im Grubenfeld der Firma Pfeiffer und Frey. Zunächst sind dort oberflächlich in einem neben den Werkanlagen gelegenen Aufschluß der Wölsendorfer und der etwas östlich gelegene Wölsenberger Gang sehr schön aufgeschlossen. Man sieht zwischen den beiden Gängen ein 4 bis 5 m breites Nebengesteinsband, indem sich zahlreiche Flußspattrümmer befinden; teils verlaufen sie im Streichen und Fallen der Hauptgänge. Geologisch interessanter als die Tagesaufschlüsse waren auf dieser Grube die Verhältnisse unter Tage. Bis zu einer Teufe von 15 m ist dort der Wölsendorfer Gang 3 bis 6 m breit, um sich von da an in 2 Gänge zu spalten. Das nördlich abzweigende Trum des Wölsendorfer Ganges vereinigt sich in 50 m Teufe mit dem Wölsenberger Gang. Während letzterer allein auf dem Pfeifferschen Grubenfeld durchschnittlich 1 m mächtig ist, haben die vereinigten Gänge 3 m ... ein Beitrag von Michael Kommer
... konn­te man schon ei­ni­ge hun­dert Me­ter vor­her, wenn man von Staats­bruch den Berg her­un­ter kam deut­lich se­hen, daß sich im Be­reich der Gru­be Pfeif­fer und Frey min­des­tens zwei Gang­zü­ge kreu­zen; der Wöl­sen­dor­fer und Wöl­sen­ber­ger Gang scha­ren sich hier. In ei­nem neu auf­ge­fah­re­nen Stol­len wur­de die­ser ... mehr... konnte man schon einige hundert Meter vorher, wenn man von Staatsbruch den Berg herunter kam deutlich sehen, daß sich im Bereich der Grube Pfeiffer und Frey mindestens zwei Gangzüge kreuzen; der Wölsendorfer und Wölsenberger Gang scharen sich hier. In einem neu aufgefahrenen Stollen wurde dieser 4,5 bis 6 m breite Doppelgang wieder aufgeschlossen. Der Gang war nach seiner Entstehung noch wiederholt weiteren tektonischen Bewegungen ausgesetzt, die teilweise den Gang erweiterten.

1933 stieß man auf besonders interessante Verhältnisse bei Wölsendorf im Grubenfeld der Firma Pfeiffer und Frey. Zunächst sind dort oberflächlich in einem neben den Werkanlagen gelegenen Aufschluß der Wölsendorfer und der etwas östlich gelegene Wölsenberger Gang sehr schön aufgeschlossen. Man sieht zwischen den beiden Gängen ein 4 bis 5 m breites Nebengesteinsband, indem sich zahlreiche Flußspattrümmer befinden; teils verlaufen sie im Streichen und Fallen der Hauptgänge. Geologisch interessanter als die Tagesaufschlüsse waren auf dieser Grube die Verhältnisse unter Tage. Bis zu einer Teufe von 15 m ist dort der Wölsendorfer Gang 3 bis 6 m breit, um sich von da an in 2 Gänge zu spalten. Das nördlich abzweigende Trum des Wölsendorfer Ganges vereinigt sich in 50 m Teufe mit dem Wölsenberger Gang. Während letzterer allein auf dem Pfeifferschen Grubenfeld durchschnittlich 1 m mächtig ist, haben die vereinigten Gänge 3 m ... ein Beitrag von Michael Kommer
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... Das seit 1958 blei- und zin­kerz­för­dern­de Berg­werk Da­o­ping ist un­ter Samm­lern durch her­vor­ra­gen­de, wenn nicht so­gar welt­bes­te Py­ro­mor­phit­stu­fen be­kannt ge­wor­den. Die am Haiyang-Shan-Berg ge­le­ge­ne Mi­ne wur­de 2003 mit der nah­ge­le­ge­nen Yangs­huo Mi­ne un­ter­ir­disch ver­bun­den. Wäh­rend die Da­o­ping Mi­ne i ... mehr... Das seit 1958 blei- und zinkerzfördernde Bergwerk Daoping ist unter Sammlern durch hervorragende, wenn nicht sogar weltbeste Pyromorphitstufen bekannt geworden. Die am Haiyang-Shan-Berg gelegene Mine wurde 2003 mit der nahgelegenen Yangshuo Mine unterirdisch verbunden. Während die Daoping Mine im Bezirk Gongcheng liegt, ist die Yangshuo-Grube Teil des Yangshuo-Bezirkes. Beide Gruben bauen denselben Erzkörper ab. Es ist daher nicht verwunderlich das gute Pyromorphitfunde in beiden Gruben gemacht wurden. Die bisher besten Pyromorphite ... Ein Artikel von René Gervers mit Beitrag von Roland Noack
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or­und­syn­the­sen fin­den sich im Han­del als Sch­melz­bir­nen, in der Re­gel der Län­ge nach ge­spal­ten sind, um die in­ne­ren Span­nun­gen im Kri­s­tall zu lö­sen. Sie be­sit­zen ei­nen kreis­run­den Qu­er­schnitt. Ab und an er­kennt man im Qu­er­schnitt auch ei­ne tri­go­na­le Sym­me­trie. Wird das Ma­te­rial durch Tem­pern von den ... mehrorundsynthesen finden sich im Handel als Schmelzbirnen, in der Regel der Länge nach gespalten sind, um die inneren Spannungen im Kristall zu lösen. Sie besitzen einen kreisrunden Querschnitt. Ab und an erkennt man im Querschnitt auch eine trigonale Symmetrie. Wird das Material durch Tempern von den Spannungen befreit, sind die Korundbirnen komplett und im Querschnitt rund oder eher abgerundet dreiseitig. Synthetische Spinellbirnen sind in der Regel komplett und besitzen einen annähernd quadratischen, aber abgerundeten Querschnitt. In der Nähe des Keimes finden selten abgerundete Oktaederflächen. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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