| ... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den ... mehr... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den Weg zum Meer und lagerte die ältesten Diluvialschotter in Form von wasserhellen und milchigen Quarzen sowie anderen Kieselgesteinen ab. ... Ein Beitrag von Günter E. |
| Der Ort Rosia Montana und die gleichnamige Mine liegen ca. 85 km nördlich der Stadt Deva. Der Minenkomplex erstreckt sich über 21,2 Quadratkilometer und gehört damit zu den größten Goldlagerstätten in Europa. Das unterirdische, zum Teil bis vor wenigen Jahren noch genutzte Stollensystem ist mehrere ... mehrDer Ort Rosia Montana und die gleichnamige Mine liegen ca. 85 km nördlich der Stadt Deva. Der Minenkomplex erstreckt sich über 21,2 Quadratkilometer und gehört damit zu den größten Goldlagerstätten in Europa. Das unterirdische, zum Teil bis vor wenigen Jahren noch genutzte Stollensystem ist mehrere hundert Kilometer lang. Bereits in römischen Zeiten hatte das Stollensystem eine Länge von 145 km. |
| Es wird auf die so genannte Feuersteinlinie, ihre Bedeutung, Erforschung, Popularisierung und Markierung hingewiesen. Vier Markierungssteine an der Feuersteinlinie am Harznordrand und zwei große nordische Findlinge im Harzvorland werden vorgestellt. Anhand aktueller Funde von Kleingeschieben wird ve ... mehrEs wird auf die so genannte Feuersteinlinie, ihre Bedeutung, Erforschung, Popularisierung und Markierung hingewiesen. Vier Markierungssteine an der Feuersteinlinie am Harznordrand und zwei große nordische Findlinge im Harzvorland werden vorgestellt. Anhand aktueller Funde von Kleingeschieben wird versucht, die maximalen Höhenlagen und damit die hiesige südliche Grenze des nordischen Inlandeises an den Vorbergen des Harzes, in der „Klassischen Quadratmeile der Geologie“, zu rekonstruieren. |