Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Die Bil­dung der Acha­te am Kar­ren­berg ist äu­ßerst kom­plex und hoch­in­ter­es­sant. Er­kenn­bar wird dies zum ei­nen an der Ab­fol­ge der Mi­ne­ra­li­sa­tio­nen im Man­del­be­reich. In der di­rek­ten Um­ge­bung der grö­ße­ren Man­deln kann man mit viel Glück ei­nen klei­nen Gra­phit­ein­schluss aus­ma ein Bei­t­arg von u.a. Klaus Sch ... mehrDie Bildung der Achate am Karrenberg ist äußerst komplex und hochinteressant. Erkennbar wird dies zum einen an der Abfolge der Mineralisationen im Mandelbereich. In der direkten Umgebung der größeren Mandeln kann man mit viel Glück einen kleinen Graphiteinschluss ausma ein Beitarg von u.a. Klaus Schäfer chen, der von einigen Sammlern durch angenommene Bildung von Kohlenstoffgasen als mitverantwortlich für die Hohlraumbildung angesehen wird. Diese Graphiteinschlüsse wurden bei der Bildung des Schlotes, als dieser durch tiefer gelegen karbonische Schichten brach, mitgerissen. Die von aussen nach .... Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Als Mi­ne­ra­li­en­samm­ler er­war­tet man das Pri­mat der Na­tur. Wo sie schon war, muss der Mensch erst hin. Über­ra­schend ist da­her die Ge­schich­te des Aven­tu­rins – bei dem ein Ar­te­fakt das Ep­onym für Er­schei­nun­gen im Mi­ne­ral­reich ist. Der Na­me Aven­tu­rin taucht näm­lich zum ers­ten Mal bei der Sc­höp­fung ei­nes ... mehrAls Mineraliensammler erwartet man das Primat der Natur. Wo sie schon war, muss der Mensch erst hin. Überraschend ist daher die Geschichte des Aventurins – bei dem ein Artefakt das Eponym für Erscheinungen im Mineralreich ist. Der Name Aventurin taucht nämlich zum ersten Mal bei der Schöpfung eines besonderen Glases durch Menschenhand auf.

Die kupferhaltigen Gläser „Rubinglas“, „Goldstein“ und „Purpurin“ bilden ein strukturelles Kontinuum. Die Größe der im Glas enthaltenen Kupferkolloide erzeugt die unterschiedlichen Varietäten: im Rubinglas besteht das Kupfer aus transparenten Nanopartikeln, im Purpurin stellt das Kupfer opake mikroskopische Partikel dar und im „Goldstein“ bildet das Kupfer sichtbare Kristalle. Alle drei Varianten waren im Altertum bekannt: Frühe rote, kupferhaltige Gläser stammen aus dem Industal und besitzen ein Alter von viertausend Jahren und eine Vielzahl von Funden aus Pompeji belegen die Erzeugung und Verwendung durch die Römer. Sogar Plinius der Ältere erwähnt diese Gläser in seiner Historia Naturalis als „Haematinum“. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Auf die­se Sei­te ge­be ich ei­nen gro­ben Über­blick über das Wöl­sen­dor­fer Flußs­pa­t­re­vier wie­der. Bei der Mas­se der vor­han­de­nen Li­te­ra­tur rei­chen die hier ge­mach­ten An­ga­ben im All­ge­mei­nen aus, um sich ei­nen Über­blick zu ver­schaf­fen. Un­ter den ein­zel­nen Gru­ben las­sen sich wei­te­re An­ga­ben fin­den und hof­fe ... mehrAuf diese Seite gebe ich einen groben Überblick über das Wölsendorfer Flußspatrevier wieder. Bei der Masse der vorhandenen Literatur reichen die hier gemachten Angaben im Allgemeinen aus, um sich einen Überblick zu verschaffen. Unter den einzelnen Gruben lassen sich weitere Angaben finden und hoffe dem interessierten Leser und Sammler genügend Stoff an die Hand gegeben zu haben. In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei den vielen Informanten bedanken, die mir schriftliches Material zukommen ließen und ihr Wissen näher gebracht haben und die mir zum Teil erstklassiges Stufenmaterial veräußerten um das Wölsendorfer Revier von einer Seite zu beschreiben, die es in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
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Mi­ne­ra­li­en­por­trait Gra­natDieses Portrait beschäftigt sich hauptsächlich mit den sechs klassischen Granaten, ihrer erstaunlichen Geschichte, den weltweit bekanntesten Vorkommen und Lagerstätten sowie ihrer Verwendung als Edelsteine oder Schleifmittel. Ein Kapitel behandelt die immer noch verbreitete Annahme, dass es keine blauen Granate gäbe und deren Widerlegung durch neue Funde; ein weiteres Kapitel informiert über synthetische Granate.
In diesem Portrait werden jedoch auch, vordergründig, die unterschiedlichen Auffassungen, abweichende Gruppierungen und alte und unnötige Begriffe betrachtet, welche letztlich auf einen gemeinsamen Nenner gebracht oder beendet wurden.

Im Jahr 2012 definierte die IMA (CNMC) Granate als Mitglieder der Granat-Supergruppe, in welche alle Mineralien enthalten sind, welche mit Granat isostrukturell sind, ohne Rücksicht darauf, welche Elememte die vier Gitterplätze einnehmen; d.h., in der Supergruppe sind verschiedene chemische Klassen vertreten. Die große Granat-Supergruppe umfasst Mineralien mit der gleichen Struktur wie die klassischen Granate, beinhaltet jedoch Mineralien, welche keine Silikate sind, sowie kubische und pseudokubische Nesosilikate, Oxide, Hydroxide, Halide, Arsenate, Vanadate und Mitglieder mit TO4, wobei T = Si, Al, Fe, Ti, P, As, Te sein kann.

Mit der Publikation der neuen Nomenklatur der Granat-Supergruppe, hat der bisherige Begriff „Granatgruppe“ nicht mehr seine ursprüngliche Bedeutung und der Arbeitsbegriff „Granat-Superstrukturgruppe“ wurde durch „Granat-Supergruppe“ ersetzt.

Es gibt zur Zeit (Status 12/2012) 32 anerkannte Spezies sowie 5 zusätzliche Spezies (Kandidaten), welche weitergehend untersucht werden müssen, um anerkannt zu werden. 29 Spezies gehören zu einer von 5 Gruppen: Der tetragonalen Henritermierit-Gruppe und der isometrischen Bitikelit-, Schorlomit-, Granat- und Berzeliitgruppen mit einet totalen Ladung von Z = 8(Silikate), 9(Oxide), 10(Silikat), 12(Silikate und 15(Vanadate, Arsenate). 3 Spezies sind singuläre Vertreter potentieller Gruppen, in welchen Z vakant oder durch monovalente (Halide, Hydroxide) oder bivalente (Oxide) Kationen besetzt ist.

Eine dieser 5 Gruppen ist die Granatgruppe, welche aus den klassischen sechs Granaten Pyrop, Grossular, Spessartin, Almandin, Uvarovit and Andradit plus acht selteneren Granaten wie Menzerit-(Y), Eringait, Goldmanit, Momoiit, Knorringit, Calderit, Majorie and Morimotoit besteht. Diese Granate sind Silikate und bilden eine wichtige Gruppe gesteinsbildender Mineralien. Klassische Granate stellen eine komplexe Gruppe von Mischsilikaten mit isomorphen Kristallen dar.
Die­ses Por­trait be­schäf­tigt sich haupt­säch­lich mit den sechs klas­si­schen Gra­na­ten, ih­rer er­staun­li­chen Ge­schich­te, den welt­weit be­kann­tes­ten Vor­kom­men und La­ger­stät­ten so­wie ih­rer Ver­wen­dung als Edel­stei­ne oder Sch­leif­mit­tel. Ein Ka­pi­tel be­han­delt die im­mer noch ver­b­rei­te­te An­nah­me, dass es kei­ne bl ... mehrDieses Portrait beschäftigt sich hauptsächlich mit den sechs klassischen Granaten, ihrer erstaunlichen Geschichte, den weltweit bekanntesten Vorkommen und Lagerstätten sowie ihrer Verwendung als Edelsteine oder Schleifmittel. Ein Kapitel behandelt die immer noch verbreitete Annahme, dass es keine blauen Granate gäbe und deren Widerlegung durch neue Funde; ein weiteres Kapitel informiert über synthetische Granate.
In diesem Portrait werden jedoch auch, vordergründig, die unterschiedlichen Auffassungen, abweichende Gruppierungen und alte und unnötige Begriffe betrachtet, welche letztlich auf einen gemeinsamen Nenner gebracht oder beendet wurden.

Im Jahr 2012 definierte die IMA (CNMC) Granate als Mitglieder der Granat-Supergruppe, in welche alle Mineralien enthalten sind, welche mit Granat isostrukturell sind, ohne Rücksicht darauf, welche Elememte die vier Gitterplätze einnehmen; d.h., in der Supergruppe sind verschiedene chemische Klassen vertreten. Die große Granat-Supergruppe umfasst Mineralien mit der gleichen Struktur wie die klassischen Granate, beinhaltet jedoch Mineralien, welche keine Silikate sind, sowie kubische und pseudokubische Nesosilikate, Oxide, Hydroxide, Halide, Arsenate, Vanadate und Mitglieder mit TO4, wobei T = Si, Al, Fe, Ti, P, As, Te sein kann.

Mit der Publikation der neuen Nomenklatur der Granat-Supergruppe, hat der bisherige Begriff „Granatgruppe“ nicht mehr seine ursprüngliche Bedeutung und der Arbeitsbegriff „Granat-Superstrukturgruppe“ wurde durch „Granat-Supergruppe“ ersetzt.

Es gibt zur Zeit (Status 12/2012) 32 anerkannte Spezies sowie 5 zusätzliche Spezies (Kandidaten), welche weitergehend untersucht werden müssen, um anerkannt zu werden. 29 Spezies gehören zu einer von 5 Gruppen: Der tetragonalen Henritermierit-Gruppe und der isometrischen Bitikelit-, Schorlomit-, Granat- und Berzeliitgruppen mit einet totalen Ladung von Z = 8(Silikate), 9(Oxide), 10(Silikat), 12(Silikate und 15(Vanadate, Arsenate). 3 Spezies sind singuläre Vertreter potentieller Gruppen, in welchen Z vakant oder durch monovalente (Halide, Hydroxide) oder bivalente (Oxide) Kationen besetzt ist.

Eine dieser 5 Gruppen ist die Granatgruppe, welche aus den klassischen sechs Granaten Pyrop, Grossular, Spessartin, Almandin, Uvarovit and Andradit plus acht selteneren Granaten wie Menzerit-(Y), Eringait, Goldmanit, Momoiit, Knorringit, Calderit, Majorie and Morimotoit besteht. Diese Granate sind Silikate und bilden eine wichtige Gruppe gesteinsbildender Mineralien. Klassische Granate stellen eine komplexe Gruppe von Mischsilikaten mit isomorphen Kristallen dar.
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Seit je­her ken­nen die Men­schen fos­si­le Hai­fisch­zäh­ne, ob­wohl sie erst spät in der Ge­schich­te auch als sol­che er­kannt wur­den. Schon die Ne­an­der­ta­ler in­ter­es­sier­ten sich ne­ben an­de­ren Fos­si­li­en auch für fos­si­le Hai­zäh­ne, was Fun­de in ei­ner bur­gun­di­schen Höh­le be­wei­sen. Of­fen­bar ver­wen­de­te der Ur­mensch ... mehrSeit jeher kennen die Menschen fossile Haifischzähne, obwohl sie erst spät in der Geschichte auch als solche erkannt wurden. Schon die Neandertaler interessierten sich neben anderen Fossilien auch für fossile Haizähne, was Funde in einer burgundischen Höhle beweisen. Offenbar verwendete der Urmensch sie als Schmuck oder auch als Werkzeug. Ein interessanter Fund wurde unter anderem in Sachsen-Anhalt in einem ehemaligen Braunkohletagebau bei Halle gemacht, als an einem rund 90.000 Jahre alten Lagerplatz der Neandertaler neben zahlreichen Werkzeugen und Gebrauchsgegenständen des Homo neanderthalensis auch zwei Haizähne und ein Belemnit zu Tage kamen. Scheinbar sammelte er die Fossilien und behielt sie als "Trophäen", ohne ihre Herkunft zu kennen. Ein Portrait von Stephan K., Dirk G., Marco Kannenberg, Norbert Kirchhoff
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Als Mi­ne­ra­lo­ge schätzt man Mi­ne­ra­li­en vor al­lem we­gen ih­rer Sc­hön­heit, ih­rer Sel­ten­heit oder we­gen wis­sen­schaft­li­cher Fra­ge­stel­lun­gen. Für vie­le gibt es aber noch ei­nen an­de­ren Grund: Mi­ne­ra­li­en sol­len ge­sund­heit­lich po­si­ti­ve Wir­kun­gen auf den Men­schen ha­ben. U. a. ist der Hin­weis fin­den, dass Heils ... mehrAls Mineraloge schätzt man Mineralien vor allem wegen ihrer Schönheit, ihrer Seltenheit oder wegen wissenschaftlicher Fragestellungen. Für viele gibt es aber noch einen anderen Grund: Mineralien sollen gesundheitlich positive Wirkungen auf den Menschen haben. U. a. ist der Hinweis finden, dass Heilsteine das körperliche und mentale Wohlbefinden verbessern können ... ... seien in der Lage, das Wohlbefinden eines Menschen zu fördern. Den verwendeten Mineralien werden spezifische positive Wirkungen auf den Menschen zugeschrieben, dem Tigerauge z.B. magische Eigenschaften, die vor bösem Blick, Dämonen und Hexerei schützen ... Ein Beitrag von Dr. Helge Bergmann
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Im alt­ehr­wür­di­gen Ge­bäu­de, 1515 als Korn­spei­cher er­rich­tet, be­fin­det sich das Mi­ne­ra­lo­gi­sche Mu­se­um der Stadt Mar­burg. Die nach der Klas­si­fi­zie­rung von Strunz auf­ge­bau­ten Samm­lung wird in zahl­rei­chen Vi­tri­nen auf drei Stock­wer­ken prä­sen­tiert. Die ge­sam­te Lehr­samm­lung um­fasst ca. 45.000 Mi­ne­ra­li­en u ... mehrIm altehrwürdigen Gebäude, 1515 als Kornspeicher errichtet, befindet sich das Mineralogische Museum der Stadt Marburg. Die nach der Klassifizierung von Strunz aufgebauten Sammlung wird in zahlreichen Vitrinen auf drei Stockwerken präsentiert. Die gesamte Lehrsammlung umfasst ca. 45.000 Mineralien und ca. 55.000 Gesteinsproben, von denen etwa 2.500 in den Vitrinen zu sehen sind.

Besonders hervorzuheben ist im 3. Stock die Ausstellung "Rio Grande do Sul - Brasilien", die dem Mineralogischen Museum und der Philipps-Universität von dem Sammlerehepaar Balzer 2005 gestiftet wurde. In zwei Großraumvitrinen werden Amethyste, Quarze, Calcite, Achate und Edelsteine aus Brasilien präsentiert. Die ästhetisch sehr ansprechende Ausstellung gehört zu den besten ihrer Art in Europa.

Nach Vereinbarung können auch Schulklassen durch die Ausstellungsräume geführt werden. Besonders hervorzuheben sind auch die regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen, die jedes Jahr mit einem anderen Thema von Dezember bis April zu sehen sind.
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