Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Edelsteintage Konstanz
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Mineralien Kalender
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... Die La­ge­rung ist sehr ge­stört und un­ein­heit­lich. Der Haupt­gang ist vom Schacht nach Wes­ten zu ge­spal­ten in zwei Paral­lel­gän­ge, den nörd­li­chen "Ar­nold-Gang" und den süd­li­chen "Glüc­k­auf-Gang", nach cir­ca 200 m tref­fen sich bei­de Gän­ge in ei­ner Scha­rungs­zo­ne (Trüm­mer­zo­ne) wie­der. Auf der 52 m Soh­le ... mehr... Die Lagerung ist sehr gestört und uneinheitlich. Der Hauptgang ist vom Schacht nach Westen zu gespalten in zwei Parallelgänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glückauf-Gang", nach circa 200 m treffen sich beide Gänge in einer Scharungszone (Trümmerzone) wieder. Auf der 52 m Sohle wird nach Osten hin ein 3 bis 4 m breiter Gang erwähnt. Die Gangfüllung, soweit man noch im eigentlichen Sinne von einem regelmäßigen Gang sprechen kann, ist so angeordnet, daß in einem verkitteten Haufwerk von +/- veränderten Graniteinschlüssen (z.T. weiss gebleicht in Salbandregion - kaolinisiert - oder grünlich verschmiert - nontronitisiert -) der Stinkspat in +/- großen Adern, Zonen und Häufungen angereichert ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Die Krei­de­küs­te kann man aus zwei Rich­tun­gen er­rei­chen, ent­we­der von Sassnitz oder von Loh­me aus. Von bei­den Or­ten kann man ei­ne sc­hö­ne Wan­de­rung zum Kö­n­ig­stuhl un­ter­neh­men und da­bei an der Krei­de­küs­te nach Fos­si­li­en su­chen. Zu emp­feh­len ist ei­ne Wan­de­rung von Sassnitz bzw. von der Wald­hal­le aus zum ... mehrDie Kreideküste kann man aus zwei Richtungen erreichen, entweder von Sassnitz oder von Lohme aus. Von beiden Orten kann man eine schöne Wanderung zum Königstuhl unternehmen und dabei an der Kreideküste nach Fossilien suchen. Zu empfehlen ist eine Wanderung von Sassnitz bzw. von der Waldhalle aus zum Königstuhl, wo sich ein Besuch des Nationalpark-Zentrums lohnt. Auf dem Rückweg kann man dann den Weg durch den Wald der Stubbenkammer wählen und hat so einen schönen Rundweg.

Man fährt von Sassnitz aus Richtung Stubbenkammer und kann entweder auf einem Wanderparkplatz halten oder fährt besser noch ein Stück weiter bis zum Abzweig zur Waldhalle und parkt dort. Von der Waldhalle hält man sich in Richtung Königstuhl und gelangt nach ca. 1/2 h zum Abstieg beim Kieler Bach. Früher konnte man auch über einen mittlerweile etwas zerfallenen und daher gesperrten Abstieg in Richtung Sassnitz an die Küste ...
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Ei­gent­lich ist dies ein ma­le­ri­scher Platz in ei­nem gepf­leg­ten Wald. Den­noch soll hier früh­er das Bö­se selbst von ei­nem gro­ßen, ein­zeln ste­hen­den, hoch em­por­ra­gen­den Felssporn zu den Ver­damm­ten ge­p­re­digt ha­ben. Heu­te in­spi­riert der Be­griff Teu­fels­kan­zel zum Spiel mit As­so­zia­tio­nen eben­so wie die Zeic ... mehrEigentlich ist dies ein malerischer Platz in einem gepflegten Wald. Dennoch soll hier früher das Böse selbst von einem großen, einzeln stehenden, hoch emporragenden Felssporn zu den Verdammten gepredigt haben. Heute inspiriert der Begriff Teufelskanzel zum Spiel mit Assoziationen ebenso wie die Zeichnungen hier gefundener Achate. Deren fantastischen Umrisse, gepaart mit der ungewöhnlichen Form des Nebengesteines, rufen Bilder im Betrachter wach, die er nicht in einem Stein vermutet hätte. Und auf der Teufelskanzel wartet auf den Achatsammler nicht mehr ein böser Dämon, sondern andere exekutive Gewalten, die mit dem Fegefeuer drohen... ein Beitrag von Klaus Schäfer und weiteren.
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Gu­te Ma­kro­auf­nah­men von win­zi­gen Mi­ne­ra­li­en las­sen sich meist nur über di­gi­ta­le Meh­re­be­nen­fo­to­gra­fie er­rei­chen. Meh­re­re Bil­der wer­den übe­r­ein­an­der ge­legt und die bes­ten Stel­len aus den Bil­dern zu­sam­men ge­rech­net. Hier­zu wird ein Bil­der­s­ta­bel (Stack) in un­ter­schied­li­chen, win­zi­gen Ab­stän­den vom Ob­jek ... mehrGute Makroaufnahmen von winzigen Mineralien lassen sich meist nur über digitale Mehrebenenfotografie erreichen. Mehrere Bilder werden übereinander gelegt und die besten Stellen aus den Bildern zusammen gerechnet. Hierzu wird ein Bilderstabel (Stack) in unterschiedlichen, winzigen Abständen vom Objekt (Mineral) aufgenommen. Da es sehr schwierig und zeitaufwändig ist winzigen Abstände mit der Hand einzustellen, gibt es Geräte die dies automatisiert erledigen. Das Objekt oder die Kamera wird in winzigen Schritten entfernt oder heran geführt und jeweils ein Bild ausgelöst. Eine Stacking-Software wie Helicon-Focus oder CombineZM übernimmt später das Zusammenrechnen der Bilder. Diese Anleitung soll einen kostengünstigen Zugang zu dieser Technik ermöglichen.
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