| Im Jahr 1978 sammelte der US-amerikanische Geologe Walter Alvarez Muster einer schmalen roten Tonschicht in den italienischen Apenninen und bestimmte das Alter dieser Proben auf ca. 65 mio Jahre, d.h. auf das Ende der Kreidezeit und Beginn des Tertiär. Diese nur sehr dünne kalkarme Tonschicht liegt ... mehrIm Jahr 1978 sammelte der US-amerikanische Geologe Walter Alvarez Muster einer schmalen roten Tonschicht in den italienischen Apenninen und bestimmte das Alter dieser Proben auf ca. 65 mio Jahre, d.h. auf das Ende der Kreidezeit und Beginn des Tertiär. Diese nur sehr dünne kalkarme Tonschicht liegt zwischen zwei kalkreichen Sedimenten und zeigte einen unterschiedlichen Fossilbestand, welcher auf ein Massenaussterben (Faunenschnitt) hindeutete. Während weiterer Analysen stellte Alvarez eine hohe Iridium-Konzentration fest; ein typischer ... Ein Beitrag von Peter Seroka |
| Die Münchberger Gneismasse ist ein isoliertes Vorkommen von z.T. hochmetamorphen kristallinen Gesteinen inmitten des "Alten Gebirges" Nordostbayerns. Sie liegt mit einer Südwest-Nordost-Ausdehnung von etwa 35km und eine Breite von ca. 15km in einem Synklinorium des Autochthons, der Vogtländisch-Erzg ... mehrDie Münchberger Gneismasse ist ein isoliertes Vorkommen von z.T. hochmetamorphen kristallinen Gesteinen inmitten des "Alten Gebirges" Nordostbayerns. Sie liegt mit einer Südwest-Nordost-Ausdehnung von etwa 35km und eine Breite von ca. 15km in einem Synklinorium des Autochthons, der Vogtländisch-Erzgebirgischen Mulde. |
| Im Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konku ... mehrIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien. |
| Ziel dieser Seite ist es, unerfahrenen Mineralien- und Fossiliensammlern eine Hilfestellung zu geben, worauf man im Gelände, bei der Begehung von Steinbrüchen, Höhlen oder gar Bergwerken achten sollte. Dafür sind weitere Erfahrungen von Sammlern sowie jegliche Anregungen zu diesem Thema jederzeit wi ... mehrZiel dieser Seite ist es, unerfahrenen Mineralien- und Fossiliensammlern eine Hilfestellung zu geben, worauf man im Gelände, bei der Begehung von Steinbrüchen, Höhlen oder gar Bergwerken achten sollte. Dafür sind weitere Erfahrungen von Sammlern sowie jegliche Anregungen zu diesem Thema jederzeit willkommen, um diese Seite zu verbessern. |
| Autoren stellen analysierte Erstnachweise aus der ganzen Welt vor. Alle sind aufgefordert Ihre Informationen beizusteuern. ... mehrAutoren stellen analysierte Erstnachweise aus der ganzen Welt vor. Alle sind aufgefordert Ihre Informationen beizusteuern. |