Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Edelsteintage Konstanz
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... Wie an an­de­rer Stel­le be­reits er­wähnt, geht der Berg­bau in Il­menau bis in das Jahr 1200 zu­rück. Im Jahr 1216 wur­de Graf Pop­po v. Hen­ne­berg durch Fried­rich den II mit dem Ber­g­re­gal be­lehnt. Da­mals hat­te man ver­erz­ten steil­ste­hen­den Kup­fer­schie­fer bei Ro­da und auf der Sturm­hei­de ent­deckt. Ver­mut­li ... mehr... Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, geht der Bergbau in Ilmenau bis in das Jahr 1200 zurück. Im Jahr 1216 wurde Graf Poppo v. Henneberg durch Friedrich den II mit dem Bergregal belehnt. Damals hatte man vererzten steilstehenden Kupferschiefer bei Roda und auf der Sturmheide entdeckt. Vermutlich waren einzeln schürfende Bergleute belehnt worden, die gemäß der Bergbaufreiheit Kupferschiefer und Sanderz abbauten. Dies wird allgemein als der Beginn der ersten Hauptperiode des Ilmenauer Bergbaus bezeichnet. Abgebaut wurde das Erz in kleinen Tagebauen bis in eine Teufe von maximal 50m. ... Ein Beitrag von {:10697:}
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Das Mi­ne­ra­li­en­por­trait Fluo­rit ba­siert auf dem Buch "SERO­KA, P.; 2001: FLUO­RIT - Da­ten Fak­ten Welt­wei­te Vor­kom­men". Aus­führ­lich und reich be­bil­dert wird u.a. auf die Ei­gen­schaf­ten von Fluo­rit, sei­ne Kri­s­tall­for­men, das Wachs­tum, die Epi­t­a­xi­en (Ver­wach­s­un­gen) so­wie die ver­schie­de­nen Ag­g­re­ga­te und Pse ... mehrDas Mineralienportrait Fluorit basiert auf dem Buch "SEROKA, P.; 2001: FLUORIT - Daten Fakten Weltweite Vorkommen". Ausführlich und reich bebildert wird u.a. auf die Eigenschaften von Fluorit, seine Kristallformen, das Wachstum, die Epitaxien (Verwachsungen) sowie die verschiedenen Aggregate und Pseudomorphosen eingegangen.

Sie erfahren Details von der ersten Nutzung und den Werdegang in der Geschichte. Zahlreiche Skizzen und Fotos zeigen den industriellen Abbau und die Verarbeitungsschritte bis zum fertigen Produkt.

Ein großes Kapitel ist den verschiedenen weltweiten Lagerstätten dieses Minerals gewidmet. Sie erfahren die Besonderheiten der dort vorkommenden Fluorite und können diese an zahlreichen Beispielfotos nachvollziehen. Fotos der Lagerstätten vermitteln Ihnen einen Eindruck der Dimensionen in denen das Mineral abgebaut wird.
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Die Ge­schich­te des Feldspats ist eng ver­bun­den mit der Ge­schich­te des Por­zellans. Die al­ten Chi­ne­sen konn­ten schon seit der Stein­zeit fei­ne Ke­ra­mik her­s­tel­len. Wäh­rend der Chou-Dy­nas­tie (1122 - 255 v.Chr.) wur­de im Ge­biet um Sha-Hsing (Pro­vinz Che­kiang, ei­nem Teil des da­ma­li­gen Staa­tes Yüeh) graue b ... mehrDie Geschichte des Feldspats ist eng verbunden mit der Geschichte des Porzellans. Die alten Chinesen konnten schon seit der Steinzeit feine Keramik herstellen. Während der Chou-Dynastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Gebiet um Sha-Hsing (Provinz Chekiang, einem Teil des damaligen Staates Yüeh) graue bis olivgraue, bei hohen Temperaturen gebrannte Keramik entwickelt, welche unter dem Namen Yüeh (oder Yüeh-Yao) bekannt und berühmt wurde. Diese Keramikgegenstände waren mit einer gelblichgrünen oder graugrünen Glasur aus Feldspat überzogen, welche als Vorläufer der bis heute hoch geschätzten Celadon-Keramik gilt. Fast 1.500 Jahre später wurden in der Sui-Periode (600 n.Chr.) erste Keramiken aus meist unglasiertem Kaolin produziert. Wenige Zeit später während der T'ang-Dynastie (618 - 907 n.Chr.) wurden Methoden ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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... Der Be­griff Karst steht für die Ge­samt­heit der For­men von durch­läs­si­gen, was­ser­lös­li­chen Ge­stei­nen (z.B. Kalk­stein, Gips, Sal­ze), die durch Ober­flächen- und Grund­was­ser aus­ge­laugt wer­den. Als ver­kars­ten­de Ge­stei­ne gel­ten in der Rei­hen­fol­ge ih­re Lös­lich­keit Sal­ze (An­hy­drit, Gips, Kalk- und Quarzg ... mehr... Der Begriff Karst steht für die Gesamtheit der Formen von durchlässigen, wasserlöslichen Gesteinen (z.B. Kalkstein, Gips, Salze), die durch Oberflächen- und Grundwasser ausgelaugt werden. Als verkarstende Gesteine gelten in der Reihenfolge ihre Löslichkeit Salze (Anhydrit, Gips, Kalk- und Quarzgesteine (Sandstein, Quarzite)). Durch Lösungsvorgänge kommt es zu charakteristischen Karsterscheinungen. An der Oberfläche sind dies z.B. Karren (Schratten), Dolinen, Uvalas, Poljen, Schlotten, Erdorgeln. Zu den unterirdischen Karsterscheinungen gehören oft weit verzweigte Höhlen und die typischen Erscheinungen der Karsthydrographie: unterirdische Flussläufe und Karstseen, Karstquellen, die unter ... ein Beitrag von Peter Seroka
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