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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Edelsteintage Konstanz
 
For the 49th year on­ce again the Mu­nich Mi­ne­ral Show was held. A few years ago un­der the old lea­dership the mot­to al­most en­t­i­re­ly stood un­der the the­me of mi­ne­rals and fos­sils. This year not on­ly the na­me seems to chan­ge away from the "Mu­nich Mi­ne­ral Show" chan­ging to "The Mu­nich Show". The new exhi ... mehrFor the 49th year once again the Munich Mineral Show was held. A few years ago under the old leadership the motto almost entirely stood under the theme of minerals and fossils. This year not only the name seems to change away from the "Munich Mineral Show" changing to "The Munich Show". The new exhibition management, led by the young Mr. Keilmann seems not quite knowing where to go or has something bigger in mind. One can imagine something in "Munich Mineral Days", it is difficult in the name "The Munich Show". The new show management seems to leave the common way, to keep all options open with a new name. - A comment and fair report written in german language by Stefan Schorn
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... ist ein spe­zi­el­les Licht­mi­kros­kop, wel­ches li­near po­la­ri­sier­tes Licht mit Po­la­ri­sa­to­ren er­zeugt und ana­ly­siert. So wird die Dop­pel­b­re­chung bei op­tisch an­i­so­tro­pen Mi­ne­ra­len deut­lich sicht­bar, aber auch op­ti­sche Ak­ti­vi­tä­ten kön­nen be­stimmt wer­den.. Es di­ent Pe­tro­gra­phen für die kri­s­tall­op­ti­sche A ... mehr... ist ein spezielles Lichtmikroskop, welches linear polarisiertes Licht mit Polarisatoren erzeugt und analysiert. So wird die Doppelbrechung bei optisch anisotropen Mineralen deutlich sichtbar, aber auch optische Aktivitäten können bestimmt werden.. Es dient Petrographen für die kristalloptische Analyse (das mikroskopische Studium) der Gesteine, ihrer Minerale und ihres Gefüges.

Durchsichtige Minerale der Gesteine werden in Dünnschliffen (ca. 0,02 mm) oder als Pulver untersucht. Zu den optischen Eigenschaften, die in dem zu untersuchenden Mineral bestimmt werden können, gehört neben dem Brechungsindex oder den Hauptbrechungsindizes auch die Doppelbrechung (Birefringenz), welche mit Hilfe des Polarisationsmikroskopes im durchfallenden Licht bestimmt wird.

Wichtiges Zubehör ist der Universaldrehtisch mit Achse (u.a. 4-achsig) normal zum Schliff, Hilfs-, Vertikal- und Horizontalachse. Mit dieser Methode können selbst kleinste Kristallkörner von einigen hundertstel Millimetern, die in Dünnschliffen als durchsichtige Einschlüsse vorkommen, genau ...
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Die Gän­ge der spä­ter so ge­nann­ten Gru­be Max sind ver­mut­lich be­reits um 1916-1920 auf­ge­fun­den wor­den. Ei­ne Zeit in der ver­stärkt nach Flussspat­gän­gen im Wöl­sen­dor­fer Raum ge­sucht wur­de. Nord­west­lich der Max­gän­ge wur­de 1920 ver­mut­lich nicht ein Ver­suchs­stol­len auf die Kran­dor­fer Blei-Quarz­gän­ge (Gru­be ... mehrDie Gänge der später so genannten Grube Max sind vermutlich bereits um 1916-1920 aufgefunden worden. Eine Zeit in der verstärkt nach Flussspatgängen im Wölsendorfer Raum gesucht wurde. Nordwestlich der Maxgänge wurde 1920 vermutlich nicht ein Versuchsstollen auf die Krandorfer Blei-Quarzgänge (Grube Krandorf) angesetzt, sondern aus dem Bereich ein Versuchsstollen Richtung der später so genannten Quarz-Flussspatgänge der Hudelschächte vorgetrieben. Sowohl die Gänge der Grube Max als auch der Hudelschächte gerieten danach in Vergessenheit.

Interessant in diesem Zusammenhang waren mehrere Gespräche mit Betriebsangehörigen der Grube Max und Einwohnern der Orte Krandorf und Wundsheim, in denen davon berichtet wurde, dass in früheren Jahren, also vor Inbetriebnahme der Grube Max, bei Waldarbeiten Flussspat aufgefunden wurde. Dieser Hinweis deckt sich mit der Gegebenheit, dass der Flussspat der Grube Max im Nordwesten an der Tagesoberfläche ausbeißt, hier wurde 1952 ein Tagebau angelegt. Weiterhin enden der Gang 1 und der Gang 2 der Grube Max untertägig im Nordwesten abrupt an eine Störung. Die Gänge fand man dahinter auch nicht mehr wieder, was nicht heißt ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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In der Mi­ne Nr. 18 bei Pa­lio­ka­ma­ri­za (Pla­ka, La­vri­on, At­ti­ka, Grie­chen­land) wur­den gel­be, na­de­li­ge Ur­an­mi­ne­ra­le auf Gips ge­fun­den. Un­ter UV‑­Licht (365 nm) zeig­te sich, dass es sich um zwei ver­schie­de­ne Mi­ne­ra­le mit un­ter­schied­li­chen Lu­mi­nes­zen­zei­gen­schaf­ten han­delt: kür­ze­re, dün­ne­re Na­deln leuch­ten ... mehrIn der Mine Nr. 18 bei Paliokamariza (Plaka, Lavrion, Attika, Griechenland) wurden gelbe, nadelige Uranminerale auf Gips gefunden. Unter UV‑Licht (365 nm) zeigte sich, dass es sich um zwei verschiedene Minerale mit unterschiedlichen Lumineszenzeigenschaften handelt: kürzere, dünnere Nadeln leuchten hellgrün, während längere Nadeln gelb lumineszieren ...

Dieser „Public‑Science“-Beitrag dokumentiert eine seltene epitaktische Verwachsung zwischen Boltwoodit (grün lumineszierend) und Sklodowskit (gelb lumineszierend) auf Gips‑Substrat. Die Kombination, sichtbar durch unterschiedliche Lumineszenz und bestätigt durch Spektroskopie, liefert wertvolle Einblicke in die Kristallisation und Bildung solcher Uranminerale am Fundort Lavrion.
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Un­ter den klas­si­schen Fund­s­tel­len für Azu­rit nimmt die Kup­fer­erz­la­ger­stät­te Ch­es­sy-les-Mi­nes nord­west­lich von Ly­on ei­ne ho­hen Stel­len­wert ein. Die­se Azu­ri­te sind un­ter Samm­lern als "Ch­es­sy­lith" be­kannt. Erst seit ei­ni­gen Jah­ren kom­men aus Chi­na Stu­fen auf den Samm­ler­markt, die an die Stü­cke aus Ches ... mehrUnter den klassischen Fundstellen für Azurit nimmt die Kupfererzlagerstätte Chessy-les-Mines nordwestlich von Lyon eine hohen Stellenwert ein. Diese Azurite sind unter Sammlern als "Chessylith" bekannt. Erst seit einigen Jahren kommen aus China Stufen auf den Sammlermarkt, die an die Stücke aus Chessy in etwa heranreichen. Chessy-Azurite besitzen bei Sammlern einen mindestens ebenso hohen Stellenwert wie Stücke aus Tsumeb, sind aber seltener und, in guter Qualität, unbezahlbar geworden. Funde werden, in bescheidenem Ausmaß, noch in den alten Halden getätigt. Die Größe der heute noch zu findenden Stücke haben in etwa den Durchmesser von Haselnüssen. Die Halden befinden sich in Privatbesitz und die Suche ist auf einen französischen Sammlerkreis begrenzt. Selten tauchen auf Börsen kleinere Stücke auf und Besitzer von Chessylithen trennen sich ...
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