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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Azu­rit ist seit mehr als 3.000 Jah­ren be­kannt. Schon die al­ten Ägyp­ter seit der 4. Dy­nas­tie, Per­ser und die Rö­mer ver­wen­de­ten das pul­ve­ri­sier­te Mi­ne­ral als Au­gen­sch­min­ke. Im Chi­na der Sung- und Ming-Dy­nas­ti­en, in der Ukiyo-e-Schu­le Ja­pans, im prä­ko­lum­bia­ni­schen Süd­wes­ten der heu­ti­gen USA so­wie wäh­re ... mehrAzurit ist seit mehr als 3.000 Jahren bekannt. Schon die alten Ägypter seit der 4. Dynastie, Perser und die Römer verwendeten das pulverisierte Mineral als Augenschminke. Im China der Sung- und Ming-Dynastien, in der Ukiyo-e-Schule Japans, im präkolumbianischen Südwesten der heutigen USA sowie während des europäischen Mittelalters und der Renaissance wurde Azurit als wertvolles blaues Pigment in der Malerei und für Handschriften bzw. Miniaturen benutzt. Die blaue Farbe war im Okzident lange Zeit das bevorzugte Pigment, den Kleidern der Jungfrau Maria ihre blaue Farbe zu geben, bzw. Skulpturen zu bemalen. Da der exotische Lapis Lazuli als Pigment Ultramarin weitaus begehrter, aber auch dementsprechend teurer war, wurde Azurit gewöhnlich als Grundfarbe benutzt und Ultramarin nur hauchdünn ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Das so­ge­nann­te Sil­ber­erz­re­vier von St. And­reas­berg ist ei­ne sch­ma­le, nach Wes­ten keil­för­mig aus­lau­fen­de Fläche. Die­se ist un­ge­fähr 6 km lang und 1 km breit. Sie liegt dicht am süd­li­chen Rand des Bro­cken­grani­tes.

Es wur­den in die­sem Re­vier et­wa 18 erz­füh­r­en­de Gän­ge und 6 bis 8 tau­be "Ru­scheln" im ... mehrDas sogenannte Silbererzrevier von St. Andreasberg ist eine schmale, nach Westen keilförmig auslaufende Fläche. Diese ist ungefähr 6 km lang und 1 km breit. Sie liegt dicht am südlichen Rand des Brockengranites.

Es wurden in diesem Revier etwa 18 erzführende Gänge und 6 bis 8 taube "Ruscheln" im Laufe der Betriebszeit erschlossen und mehr oder weniger intensiv abgebaut. Auserhalb dieses "Silberdreieckes" sind noch andere Erzgänge bekannt, die jedoch eine andere Mineralführung aufweisen: Eisenspat, Schwerspat und nur geringe Mengen von Pb-, Zn- und Cu-Sulfiden.

Die Streichrichtung der Erzgänge verläuft zwischen 130° und 150° (quer zu den Faltenachsen), die der Ruscheln von 70° bis 80° sowie von 100° bis 110°. Diese Ruscheln sind ... Ein Beitrag von:
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Im alt­ehr­wür­di­gen Ge­bäu­de, 1515 als Korn­spei­cher er­rich­tet, be­fin­det sich das Mi­ne­ra­lo­gi­sche Mu­se­um der Stadt Mar­burg. Die nach der Klas­si­fi­zie­rung von Strunz auf­ge­bau­ten Samm­lung wird in zahl­rei­chen Vi­tri­nen auf drei Stock­wer­ken prä­sen­tiert. Die ge­sam­te Lehr­samm­lung um­fasst ca. 45.000 Mi­ne­ra­li­en u ... mehrIm altehrwürdigen Gebäude, 1515 als Kornspeicher errichtet, befindet sich das Mineralogische Museum der Stadt Marburg. Die nach der Klassifizierung von Strunz aufgebauten Sammlung wird in zahlreichen Vitrinen auf drei Stockwerken präsentiert. Die gesamte Lehrsammlung umfasst ca. 45.000 Mineralien und ca. 55.000 Gesteinsproben, von denen etwa 2.500 in den Vitrinen zu sehen sind.

Besonders hervorzuheben ist im 3. Stock die Ausstellung "Rio Grande do Sul - Brasilien", die dem Mineralogischen Museum und der Philipps-Universität von dem Sammlerehepaar Balzer 2005 gestiftet wurde. In zwei Großraumvitrinen werden Amethyste, Quarze, Calcite, Achate und Edelsteine aus Brasilien präsentiert. Die ästhetisch sehr ansprechende Ausstellung gehört zu den besten ihrer Art in Europa.

Nach Vereinbarung können auch Schulklassen durch die Ausstellungsräume geführt werden. Besonders hervorzuheben sind auch die regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen, die jedes Jahr mit einem anderen Thema von Dezember bis April zu sehen sind.
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Be­trach­tet man die Struk­tur von Kri­s­tal­len, er­kennt mam meis­tens ver­schie­de­ne Ar­ten von Sym­me­tri­en, wie Trans­la­tio­nen, Spie­ge­lun­gen oder Dreh­sym­me­tri­en. Der Grund für das Auf­t­re­ten die­ser Sym­me­tri­en liegt da­rin, daß be­stimm­te Ato­man­ord­nun­gen in der Struk­tur be­son­ders sta­bil sind; ei­ne ho­he Sym­me­trie ... mehrBetrachtet man die Struktur von Kristallen, erkennt mam meistens verschiedene Arten von Symmetrien, wie Translationen, Spiegelungen oder Drehsymmetrien. Der Grund für das Auftreten dieser Symmetrien liegt darin, daß bestimmte Atomanordnungen in der Struktur besonders stabil sind; eine hohe Symmetrie erlaubt dann die ständige Wiederholung dieser besonders stabilen Konfigurationen in der Struktur.

Die Beschäftigung mit der Symmetrie von Kristallen in der Kristallographie ist aus mehreren Gründen besonders wichtig - Ein Beitrag von Erik Hock
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Syn­the­tisch heißt so viel wie künst­lich er­zeugt. Es gibt so­wohl künst­li­che an­or­ga­ni­sche (z.B. syn­the­ti­sche Ru­bi­ne) als auch or­ga­ni­sche Kri­s­tal­le (z.B. Zu­cker als Kan­dis). Sie un­ter­schei­den sich von den na­tür­li­chen Ver­wand­ten meist durch ih­re höhe­re Rein­heit oder durch ih­re ge­ziel­te Ve­r­un­r­ei­ni­gung, D ... mehrSynthetisch heißt so viel wie künstlich erzeugt. Es gibt sowohl künstliche anorganische (z.B. synthetische Rubine) als auch organische Kristalle (z.B. Zucker als Kandis). Sie unterscheiden sich von den natürlichen Verwandten meist durch ihre höhere Reinheit oder durch ihre gezielte Verunreinigung, Dotierung genannt. Synthetische Kristalle können durch relativ einfache Züchtung (z.B. Alaun-, Salz- oder Zuckerkristalle), unter Einwirkung extremer Hitze und Druck (z.B. Diamant), sowie als synthetische Einkristalle durch spezielle Technologien (z.B. Ziehen aus der Schmelze), aperiodische Einkristalle aus besonderen Legierungen etc. hergestellt werden. Ein Beitrag von Peter Seroka und Frank M.
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....1859 folgt ei­ne drit­te Dar­stel­lung über die Leo­gan­ger Mi­ne­ra­li­en von Lud­wig Alois Fried­rich Rit­ter von Köchel (14. Ja­nuar 1800, Stein-Nie­der­ös­t­er­reich - 03. Ju­ni 1877, Wi­en), ei­ne recht viel­sei­ti­ge Per­sön­lich­keit: Ju­rist, Er­zie­her am ös­t­er­rei­chi­schen Ho­fe, Lieb­ha­ber­bo­ta­ni­ker und -mi­ne­ra­lo­ge auf ... mehr....1859 folgt eine dritte Darstellung über die Leoganger Mineralien von Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel (14. Januar 1800, Stein-Niederösterreich - 03. Juni 1877, Wien), eine recht vielseitige Persönlichkeit: Jurist, Erzieher am österreichischen Hofe, Liebhaberbotaniker und -mineraloge auf großen Auslandreisen, die ihn nach Nordafrika, der iberischen Halbinsel, den britischen Inseln, am Nordkap und in Russland führten, schließlich weltbekannt als Chronist und Sammler von Wolfgang Amadeus Mozarts Werken, beeindruckten die zeitgenössischen Fachleute, der einen Großteil seiner Mineraliensammlung dem Piaristengymnasium Krems vermachte. Von ihm wurde "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg" herausgegeben, worin auch Abschnitte über Geologie und Bergbau über Leogang enthalten sind. Eine geologische Karte ... ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Michael Kommer
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