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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Auf dem Ge­län­de der Sos Enat­tos Mi­ne wur­de be­reits seit der Rö­mer­zeit durch Gra­bun­gen, Schäch­te und Tun­nel Erz ab­ge­baut. Im Jahr 1960 mit dem Ab­bau der La­ger­stät­te wur­den die­se Spu­ren un­wie­der­bring­lich ge­löscht. An­fäng­lich wur­de in dem Berg­bau auf Sil­ber-Bl­ei­glanz und erst in der Neu­zeit auf Zink­b­le ... mehrAuf dem Gelände der Sos Enattos Mine wurde bereits seit der Römerzeit durch Grabungen, Schächte und Tunnel Erz abgebaut. Im Jahr 1960 mit dem Abbau der Lagerstätte wurden diese Spuren unwiederbringlich gelöscht. Anfänglich wurde in dem Bergbau auf Silber-Bleiglanz und erst in der Neuzeit auf Zinkblende abgebaut. ...

... Der Förderturm bringt heute die Besucher in 2 Aufzügen in das Bergwerk. Die Besucher werden mit Helm und Lampe ausgestattet durch einige Gänge des Bergwerks geführt. Eine Strecke von ca. 800 m wird Untertage zurückgelegt. Präsentation der Untertagearbeit und ausführliche Erklärungen helfen den Betrieb zu verstehen. Beginnend in den älteren Abschnitten mit viel manueller Abbautätigkeit, führt die Führung zu neueren Techniken und weit ausgebauten Abbaustrecken
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Die schon lan­ge an­ge­kün­dig­te Show war für mich fast ein Muss, nach­dem ich mich nun schon 7 Jah­re in Chi­na auf­hal­te und die chi­ne­si­sche Ein­stel­lung, sich zu prä­sen­tie­ren, ei­ni­ger­ma­ßen ken­ne. Al­lei­ne die An­kün­di­gung, den an­de­ren Shows in Tuc­son, Mün­chen oder St. Ma­rie ir­gend­wann den Rang ab­zu­lau­fen, l ... mehrDie schon lange angekündigte Show war für mich fast ein Muss, nachdem ich mich nun schon 7 Jahre in China aufhalte und die chinesische Einstellung, sich zu präsentieren, einigermaßen kenne. Alleine die Ankündigung, den anderen Shows in Tucson, München oder St. Marie irgendwann den Rang abzulaufen, ließ einiges erwarten. Immerhin war die Rede von 1000 bis 1200 Ausstellern und erwarteten 200.000 Besuchern. Nun ja, Zahlen sind in China immer mit Vorsicht zu betrachten, wie sich weiter unten noch zeigen wird.
Jedenfalls war das Medieninteresse sehr groß (es handelte sich ja schließlich um eine nationale Angelegenheit) und auch die öffentliche Werbung war bestens organisiert. Schon bei meiner Ankunft am neuen Südbahnhof von Changsha konnte man Videos zur Show betrachten, auf der Fahrt in die Stadt und dann speziell zur Show war praktisch jeder Laternenmast mit Werbebannern behängt. Schließlich wurde die Show ja als eines der ganz großen Events der letzten Jahre hingestellt (nach Olympiade und Expo).
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Zir­ko­nia, auch be­kannt als Zir­co­nia oder Fianit, be­zeich­net künst­lich her­ge­s­tell­te Ein­kri­s­tal­le aus Zir­co­ni­um(IV)-oxid (che­mi­sche For­mel: ZrO2), die in ih­rer ku­bi­schen Hoch­tem­pe­ra­tur­pha­se sta­bi­li­siert sind. Es han­delt sich da­bei um kein na­tür­lich vor­kom­men­des Mi­ne­ral. Im Jahr 1937 ent­deck­ten die Min ... mehrZirkonia, auch bekannt als Zirconia oder Fianit, bezeichnet künstlich hergestellte Einkristalle aus Zirconium(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihrer kubischen Hochtemperaturphase stabilisiert sind. Es handelt sich dabei um kein natürlich vorkommendes Mineral. Im Jahr 1937 entdeckten die Mineralogen M. V. Stackelberg and K. Chudoba das natürliche Vorkommen von kubischem Zirkoniumoxid in Form mikroskopisch kleiner Körnchen in metamiktem Zirkon. Sie interpretierten diese Körnchen als Beiprodukt des Metamiktisierungsprozesse. Beide Mineralogen würdigten das Mineral nicht mit einem eigenen Namen, da ihnen dies damals unwesentlich erschien. Mittels Röntgendiffraktomie konnten sie die Existens des natürlichen Ebenbildes des künstlichen Produktes nachweisen.

Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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In kul­tur­his­to­ri­scher Hin­sicht spiel­te die Wüs­te seit der An­ti­ke ei­ne wich­ti­ge Rol­le in der eu­ro­päi­schen His­to­rio­gra­phie und Li­te­ra­tur. Ei­ner­seits sym­bo­li­sier­te die Wüs­te seit He­ro­dot das Frem­de und An­ders­ar­ti­ge, das sich dem eu­ro­päi­schen Zu­griff entzog. An­de­rer­seits bot die Wüs­te aber auch Rück­zugs ... mehrIn kulturhistorischer Hinsicht spielte die Wüste seit der Antike eine wichtige Rolle in der europäischen Historiographie und Literatur. Einerseits symbolisierte die Wüste seit Herodot das Fremde und Andersartige, das sich dem europäischen Zugriff entzog. Andererseits bot die Wüste aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Insbesondere durch die Bibel (Auszug aus Ägypten der Israeliten, Versuchungen Christi) und die spätere hagiographische Literatur (Eremiten) wurde ein Bild der Wüste nach Europa transportiert, das im Kern bis heute fortwirkt. Durch die Domestizierung des Dromedars gelang es dem Menschen, tiefer in die großen Wüsten vorzudringen und zu durchqueren. Dadurch konnte die Wüste zum Lebensraum des Menschen werden, welchen es gelang, diesen Einöden Lebensunterhalt für sich und ihre Tiere abzugewinnen... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Sil­ber und Sil­ber­mi­ne­ra­li­en ge­hö­ren zu den ge­such­tes­ten Ob­jek­ten des Berg­baus , seit­dem Men­schen Mi­ne­ra­li­en sam­meln. Sil­ber­lo­cken aus Kongs­berg und Frei­berg sind die Krö­nung ei­ner je­den Mi­ne­ra­li­en­samm­lung. Sc­hö­ne Pyr­ar­gy­ri­te und Prous­ti­te las­sen je­des Samm­ler­herz höh­er schla­gen. Aber Sil­ber als Mi ... mehrSilber und Silbermineralien gehören zu den gesuchtesten Objekten des Bergbaus , seitdem Menschen Mineralien sammeln. Silberlocken aus Kongsberg und Freiberg sind die Krönung einer jeden Mineraliensammlung. Schöne Pyrargyrite und Proustite lassen jedes Sammlerherz höher schlagen. Aber Silber als Mineral ist nicht nur Inbegriff höchstwertigen Sammelns, sondern hat auch wesentlich zur Geschichte der Menschheit beigetragen. Nicht zu zählen sind die Millionen von athener und phönizischen Sklaven, mittelaterlichen europäischen Knappen und Millionen Indios, die wegen des silbernen Metalls ihr Leben im Berg gelassen haben.

Silber ist eines der sieben Metalle, welche man seit Jahrtausenden kennt. Es wird bereits in der Bibel erwähnt ; Berge von Schlacken in Vorderasien und auf den ägäischen Inseln sind Beweise für die Technologie der Silbergewinnung aus bleihaltigem Erz, welche mindestens viertausend Jahre v.Chr. bekannt war.
Silber wurde seit der Antike als Metall für Schmuck und Ornamente, weitaus mehr jedoch zur Prägung von Münzen verwendet. Das Währungssystem vieler Länder beruhte auf Silber; wer Silber besaß, konnte auch Kriege führen. Die Macht Athens, Roms, der Phönizier, der Kirche, der Könige von Kastilien, der Habsburger und letztlich der Amerikaner beruhte nicht unwesentlich auf deren Besitz der größten Silbergruben und der Kriege, welche mittels mit Silbermünzen bezahlter Söldner geführt wurden.
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