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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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... ist ein spe­zi­el­les Licht­mi­kros­kop, wel­ches li­near po­la­ri­sier­tes Licht mit Po­la­ri­sa­to­ren er­zeugt und ana­ly­siert. So wird die Dop­pel­b­re­chung bei op­tisch an­i­so­tro­pen Mi­ne­ra­len deut­lich sicht­bar, aber auch op­ti­sche Ak­ti­vi­tä­ten kön­nen be­stimmt wer­den.. Es di­ent Pe­tro­gra­phen für die kri­s­tall­op­ti­sche A ... mehr... ist ein spezielles Lichtmikroskop, welches linear polarisiertes Licht mit Polarisatoren erzeugt und analysiert. So wird die Doppelbrechung bei optisch anisotropen Mineralen deutlich sichtbar, aber auch optische Aktivitäten können bestimmt werden.. Es dient Petrographen für die kristalloptische Analyse (das mikroskopische Studium) der Gesteine, ihrer Minerale und ihres Gefüges.

Durchsichtige Minerale der Gesteine werden in Dünnschliffen (ca. 0,02 mm) oder als Pulver untersucht. Zu den optischen Eigenschaften, die in dem zu untersuchenden Mineral bestimmt werden können, gehört neben dem Brechungsindex oder den Hauptbrechungsindizes auch die Doppelbrechung (Birefringenz), welche mit Hilfe des Polarisationsmikroskopes im durchfallenden Licht bestimmt wird.

Wichtiges Zubehör ist der Universaldrehtisch mit Achse (u.a. 4-achsig) normal zum Schliff, Hilfs-, Vertikal- und Horizontalachse. Mit dieser Methode können selbst kleinste Kristallkörner von einigen hundertstel Millimetern, die in Dünnschliffen als durchsichtige Einschlüsse vorkommen, genau ...
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Das Kö­n­ig­reich Ma­rok­ko ist Ori­ent und Ok­zi­dent in ei­nem, nur ei­nen Kat­zen­sprung von Eu­ro­pa ent­fernt (sie­he ne­ben­ste­hen­des Fo­to). Die Kon­tras­te zwi­schen Wüs­ten, Hoch­ge­bir­gen, Ber­ber-Dör­fern mit mit­telal­ter­li­chen Kas­bah-Wohn­bur­gen aus Stampf­lehm, den er­ha­be­nen Kö­n­igs­städ­ten Ra­bat, Me­k­nes, Mar­ra­kech un ... mehrDas Königreich Marokko ist Orient und Okzident in einem, nur einen Katzensprung von Europa entfernt (siehe nebenstehendes Foto). Die Kontraste zwischen Wüsten, Hochgebirgen, Berber-Dörfern mit mittelalterlichen Kasbah-Wohnburgen aus Stampflehm, den erhabenen Königsstädten Rabat, Meknes, Marrakech und Fes und dem modernen und hektischen Casablanca sind atemberaubend. Feine, lange Sandstrände am Mittelmeer und Atlantik, liebliche und sanfte Mittelgebirge mit dichtem Baumbestand von Kiefern und Zedern im Landesinneren (wo man auch Ski fahren und Forellen fischen kann), über die gewaltigen Massive des Hohen Atlas in die südliche Hammada-Wüste am Nordrand der Sahara mit Trockenflüssen - jeder Kilometer einer Reise durch Marokko ist ein Abenteuer für das ... ein Bericht von Peter Seroka
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Die Al­ten­ber­ger Zinn­gru­be ist be­son­ders durch ih­re rie­si­ge Pin­ge be­kannt die durch die Berg­bau­ak­ti­vi­tä­ten ent­stan­den ist. Un­ter Mi­ne­ra­li­en­samm­lern ist die Gru­be auch für ihr ein­zi­g­ar­ti­ges Vor­kom­men von Py­knit be­rühmt, ei­ner To­pas­va­ria­ti­on, die hier in sten­ge­li­gen Kri­s­tal­len bis 30 cm Län­ge vor­kam.
... mehrDie Altenberger Zinngrube ist besonders durch ihre riesige Pinge bekannt die durch die Bergbauaktivitäten entstanden ist. Unter Mineraliensammlern ist die Grube auch für ihr einzigartiges Vorkommen von Pyknit berühmt, einer Topasvariation, die hier in stengeligen Kristallen bis 30 cm Länge vorkam.

Der Bergbau begann 1440 und erfolgte, mit mehreren Blütezeiten und Phasen geringer Aktivität einschließlich einiger völligen Stilllegungen, bis 1991. Gegenstand des Abbaus war ein Granitpluton von 350 bis 400 Meter Durchmesser, der hydrothermal vererzt war (hauptsächlich mit Kassiterit und untergeordnet Wolframit, Molybdänit, Arsenopyrit, Wismut u.a.) und aus dem insgesamt 37 Millionen Tonnen Erz gefördert wurden. Der riesige Tagesbruch, die Altenberger Pinge, ist das Ergebnis mehrerer Verbrüche, die durch exzessiven Raubbau und später das fortgesetzte Abziehen der Bruchmassen aus dem Pingentiefsten verursacht wurden.

Sammelwürdige Minerale waren selten und klein, so daß die Altenberger Zinngrube nie so berühmt wurde wie die Reviere Freiberg oder Ehrenfriedersdorf. Ihre einzigartigen Geologie und Bergbautechnologie machen sie aber durchaus für eine nähere Betrachtung interessant.
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Cal­cit ist ei­nes der in der Na­tur am häu­figs­ten vor­kom­men­den Mi­ne­ra­li­en. Da­bei ist er in sehr ver­schie­de­ner Ge­stalt an­zu­tref­fen; so­wohl derb als Kalk­stein als auch als Sin­ter in Höh­len und im kri­s­tal­li­nen Zu­stand. Aber auch in un­se­rem täg­li­chen Le­ben ist Cal­cit stän­dig prä­sent: er ver­stopft als "Kal ... mehrCalcit ist eines der in der Natur am häufigsten vorkommenden Mineralien. Dabei ist er in sehr verschiedener Gestalt anzutreffen; sowohl derb als Kalkstein als auch als Sinter in Höhlen und im kristallinen Zustand. Aber auch in unserem täglichen Leben ist Calcit ständig präsent: er verstopft als "Kalk" in manchen Regionen Wasserrohre, wir bauen mit ihm unsere Häuser, er befindet sich in unserer Nahrungskette und ohne ihn könnten wir nicht aufrecht stehen.

Calcit ist nicht selten, jedoch das vielgestaltigste Mineral der Erde. Die Vielzahl der Formen und Variationen der Formen des Calcites sind in der Welt der Mineralogie unerreicht. Bis 2009 wurden etwas mehr als 800 Calcitformen beschrieben.
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Im Jahr 1978 sam­mel­te der US-ame­ri­ka­ni­sche Geo­lo­ge Wal­ter Al­va­rez Mus­ter ei­ner sch­ma­len ro­ten Ton­schicht in den ita­lie­ni­schen Apenni­nen und be­stimm­te das Al­ter die­ser Pro­ben auf ca. 65 mio Jah­re, d.h. auf das En­de der Krei­de­zeit und Be­ginn des Ter­ti­är. Die­se nur sehr dün­ne kalk­ar­me Ton­schicht liegt ... mehrIm Jahr 1978 sammelte der US-amerikanische Geologe Walter Alvarez Muster einer schmalen roten Tonschicht in den italienischen Apenninen und bestimmte das Alter dieser Proben auf ca. 65 mio Jahre, d.h. auf das Ende der Kreidezeit und Beginn des Tertiär. Diese nur sehr dünne kalkarme Tonschicht liegt zwischen zwei kalkreichen Sedimenten und zeigte einen unterschiedlichen Fossilbestand, welcher auf ein Massenaussterben (Faunenschnitt) hindeutete.

Während weiterer Analysen stellte Alvarez eine hohe Iridium-Konzentration fest; ein typischer ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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... Erst knapp 50 Jah­re spä­ter lie­gen wie­der Nach­rich­ten vor, und zwar Ab­rech­nun­gen aus den Jah­ren 1782 bis 1791. Die da­ma­li­gen Päch­ter wa­ren die Krett­ni­cher Ein­woh­ner Ni­co­laus Wie­sen, Mat­thias Fink­ler und Jo­hann Ba­this, Ers­te­rer hat­te in den 10 Jah­ren 346 Rtl., der zwei­te 95 Rtl. und der letz­te 146 ... mehr... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut ... Ein Bericht von Berthold Stein
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