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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Die Bil­dung der Acha­te am Kar­ren­berg ist äu­ßerst kom­plex und hoch­in­ter­es­sant. Er­kenn­bar wird dies zum ei­nen an der Ab­fol­ge der Mi­ne­ra­li­sa­tio­nen im Man­del­be­reich. In der di­rek­ten Um­ge­bung der grö­ße­ren Man­deln kann man mit viel Glück ei­nen klei­nen Gra­phit­ein­schluss aus­ma ein Bei­t­arg von u.a. Klaus Sch ... mehrDie Bildung der Achate am Karrenberg ist äußerst komplex und hochinteressant. Erkennbar wird dies zum einen an der Abfolge der Mineralisationen im Mandelbereich. In der direkten Umgebung der größeren Mandeln kann man mit viel Glück einen kleinen Graphiteinschluss ausma ein Beitarg von u.a. Klaus Schäfer chen, der von einigen Sammlern durch angenommene Bildung von Kohlenstoffgasen als mitverantwortlich für die Hohlraumbildung angesehen wird. Diese Graphiteinschlüsse wurden bei der Bildung des Schlotes, als dieser durch tiefer gelegen karbonische Schichten brach, mitgerissen. Die von aussen nach .... Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Der ehe­ma­li­ge Ei­sen­ham­mer zu Heim­bu­chen­thal hat ei­ne sehr in­ter­es­san­te Ge­schich­te vor­zu­wei­sen. Das An­fang des 18. Jahr­hun­derts er­rich­te­te Ham­mer­werk ge­lang­te En­de des 18. Jahr­hun­derts in den Be­sitz der Fa­mi­lie Rex­roth, un­ter de­ren Füh­rung der Be­trieb zur vol­len Blü­te kam. Die Guts­her­ren zeig­ten ein ... mehrDer ehemalige Eisenhammer zu Heimbuchenthal hat eine sehr interessante Geschichte vorzuweisen. Das Anfang des 18. Jahrhunderts errichtete Hammerwerk gelangte Ende des 18. Jahrhunderts in den Besitz der Familie Rexroth, unter deren Führung der Betrieb zur vollen Blüte kam. Die Gutsherren zeigten ein hohes soziales Engagement, das sich in der Vergütung der Arbeiter, aber auch im Ausbau der Zufahrtswege widerspiegelte. Auf dem Hammergut wurden in der eigens errichteten Schule bis zu 30 Kinder unterrichtet. Auf einem, von Eichen umgebenen, Friedhof wurden die verstorbenen Gutsherren und deren Angehörigen bestattet. Im Jahre 1891 wurde der Betrieb eingestellt und das Hammergut wurde in ein Hofgut umgewandelt. Von dem Industriedenkmal sind bis auf die Großschmiede heute noch alle Gebäude in einem sehr guten Zustand.
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... Erst knapp 50 Jah­re spä­ter lie­gen wie­der Nach­rich­ten vor, und zwar Ab­rech­nun­gen aus den Jah­ren 1782 bis 1791. Die da­ma­li­gen Päch­ter wa­ren die Krett­ni­cher Ein­woh­ner Ni­co­laus Wie­sen, Mat­thias Fink­ler und Jo­hann Ba­this, Ers­te­rer hat­te in den 10 Jah­ren 346 Rtl., der zwei­te 95 Rtl. und der letz­te 146 ... mehr... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut ... Ein Bericht von Berthold Stein
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Die Mi­ne­ra­li­en­mes­se ist er­folg­reich zu En­de ge­gan­gen, und der Au­tor des Ar­ti­kels er­hielt aus­sch­ließ­lich po­si­ti­ve Rück­mel­dun­gen. Vie­le Händ­ler zeig­ten sich äu­ßerst zu­frie­den. Laut dem Ver­an­stal­ter be­such­ten al­lein am Sams­tag 18.000 Gäs­te die Hal­len. An bei­den Ta­gen herrsch­te re­ges Trei­ben, und die za ... mehrDie Mineralienmesse ist erfolgreich zu Ende gegangen, und der Autor des Artikels erhielt ausschließlich positive Rückmeldungen. Viele Händler zeigten sich äußerst zufrieden. Laut dem Veranstalter besuchten allein am Samstag 18.000 Gäste die Hallen. An beiden Tagen herrschte reges Treiben, und die zahlreichen Kinderattraktionen wurden gut angenommen. Überall waren Eltern mit ihren Kindern unterwegs, um die Geo-Rally abzuschließen.

Für die Mineraliensammler waren die gewohnten Händler vor Ort, allerdings blieben vereinzelt einige Tische leer. Höhepunkte aus der Szene oder überquellende Tische mit identischem Material aus neuen Funden fehlten. Positiv hervorzuheben war jedoch ein Stand mit einer beeindruckenden Auswahl an Germanit-Brocken, die als willkommene Neuheit galten.

Die Sonderausstellung "The Impossible Crystal" war gelungen. Auch wenn nicht alle Exponate als "impossible Crystal" bezeichnet werden könnten, waren sämtliche Stücke von bester Qualität und sehr sehenswert. In den B-Hallen besuchte der Autor die "Jungen Designer", darunter eine Studentin, die gegossenen Schmuck aus Silber in organischem Design präsentierte, der die eingebetteten Steine hervorragend zur Geltung brachte – eine beeindruckende Arbeit...
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Zu den spek­ta­ku­lärs­ten Fun­den ge­hö­ren die fan­tas­ti­schen hell­blau­en Cal­ci­te aus der Gru­be Ju­lia in Bil­bao, wel­che bis et­wa Mit­te der 1970er Jah­re Samm­ler­her­zen ent­zück­ten. Et­wa in der glei­chen Zeit lie­fer­te die Zin­kerz­gru­be Las Man­fo­ras bei Ali­va ex­zel­len­te, hoch­glän­zen­de Cal­ci­te, nicht sel­ten ver­ges ... mehrZu den spektakulärsten Funden gehören die fantastischen hellblauen Calcite aus der Grube Julia in Bilbao, welche bis etwa Mitte der 1970er Jahre Sammlerherzen entzückten. Etwa in der gleichen Zeit lieferte die Zinkerzgrube Las Manforas bei Aliva exzellente, hochglänzende Calcite, nicht selten vergesellschaftet mit den weltweit besten roten Sphaleriten.

Unter den Calcitformen ist das Pinacoid einmalig, da es aus genau zwei zueinander parallelen und senkrecht zur c-Achse orientierten Flächen besteht. Alle anderen Calcitformen haben entweder sechs oder zwölf Flächen. Das Pinacoid ist eine offene Form, mit der es nicht wirklich Raum einschließen kann; so muss das Pinacoid andere Formen am Calcitkristall begleiten ...

Ein Mineralienportrait von Peter Seroka und Beiträgen von Ingo Löffler, Edgar Müller, Rainer Albert, Wilhelm Waltermann
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