| The village and the mine with the same name "Rosia Montana" are located approximately 85 km north of the city of Deva. The mine complex extends over 21.2 square kilometers and is one of the largest gold deposits in Europe. The tunnel system in the underground is several hundred kilometers long and w ... moreThe village and the mine with the same name "Rosia Montana" are located approximately 85 km north of the city of Deva. The mine complex extends over 21.2 square kilometers and is one of the largest gold deposits in Europe. The tunnel system in the underground is several hundred kilometers long and was used until a few years ago. Already in Roman times the tunnels had a length of 145 km. |
| Im Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konku ... moreIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien. |
| Die Münchberger Gneismasse ist ein isoliertes Vorkommen von z.T. hochmetamorphen kristallinen Gesteinen inmitten des "Alten Gebirges" Nordostbayerns. Sie liegt mit einer Südwest-Nordost-Ausdehnung von etwa 35km und eine Breite von ca. 15km in einem Synklinorium des Autochthons, der Vogtländisch-Erzg ... moreDie Münchberger Gneismasse ist ein isoliertes Vorkommen von z.T. hochmetamorphen kristallinen Gesteinen inmitten des "Alten Gebirges" Nordostbayerns. Sie liegt mit einer Südwest-Nordost-Ausdehnung von etwa 35km und eine Breite von ca. 15km in einem Synklinorium des Autochthons, der Vogtländisch-Erzgebirgischen Mulde. |
| Das Mineral Epidot ist vom griechischen Wort "epidosis" abgeleitet, was "Zunahme" oder "Zugabe" bedeutet. Die Deutung als "Zunahme" spielt möglicherweise auf die stengelig zunehmende Kristallform des Minerals an. Die Interpretation als "Zugabe" könnte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass es de ... moreDas Mineral Epidot ist vom griechischen Wort "epidosis" abgeleitet, was "Zunahme" oder "Zugabe" bedeutet. Die Deutung als "Zunahme" spielt möglicherweise auf die stengelig zunehmende Kristallform des Minerals an. Die Interpretation als "Zugabe" könnte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass es dem französischen Mineralogen René HAÜY erstmals im Jahre 1801 gelang, die beiden Silikate Turmalin und Epidot eindeutig auseinanderzuhalten und somit den Epidot als eigenständiges Mineral neben Turmalin stellte... Ein Beitrag von Peter Seroka |
| After the discovery of silver deposits in Christiansdorf - the now called Freiberg - over the time the mining was also expanded on the upper mountain. Thus from about 1240, the tin deposits (with the beginnings of subsurface mining also silver) around Ehrenfriedersdorf was mined. By finding rich si ... moreAfter the discovery of silver deposits in Christiansdorf - the now called Freiberg - over the time the mining was also expanded on the upper mountain. Thus from about 1240, the tin deposits (with the beginnings of subsurface mining also silver) around Ehrenfriedersdorf was mined. By finding rich silver adits in the 2nd third of the 15th Century the great mountain towns like Schneeberg (municipal law since 1477) and Annaberg (municipal law since 1496) was founded. (Article in german) |