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In der gängi­gen Lit­er­a­tur wird für das Felsen­meer ein Erz mit einem Hä­mati­tan­teil von bis zu 80 % angegeben, was hi­er seit dem 8. oder 9. Jahrhun­dert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Ge­bi­et derzeit der Äl­teste bekan­nte Ab­bau von Eisen­stein in West­falen. Die Ber­gleute be­di­en­ten sic ... moreIn der gängigen Literatur wird für das Felsenmeer ein Erz mit einem Hämatitanteil von bis zu 80 % angegeben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Gebiet derzeit der Älteste bekannte Abbau von Eisenstein in Westfalen. Die Bergleute bedienten sich den natürlichen Hohlräumen, erweiterten sie und nutzten sie als Transportwege. Übertage zeugen auch heute noch Schachtöffnungen, Stollenmundlöcher und Halden vom damaligen Bergbaugeschehen.

Man kann sicherlich einen Gehalt von 70 Massenprozent Eisen als - fuer natuerlich vorkommende Erze unerreichbare - Obergrenze als gegeben ansehen. Dies beantwortet natuerlich nicht die Frage nach dem durchschnittlichen Eisengehalt des Hemeraner Erzes und ersetzt auch keine Analysen.

Man muss aber annehmen, dass die typische, ... Ein Beitrag von René Gervers und Wilhelm W.
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... 1922 er­wer­ben die "Süd­deutsche Flußs­patw­erke GmbH", Nab­burg das Aus­beuterecht der Plan­Nr. 706 vom Bauer Xaver Wil­helm in Stulln und suchen hi­er nach Flußs­pat un­ter Grube Stull­n­er Berg II. Dies war der An­satz für die En­twick­lung des Berg­baus auf dem später so ge­nan­n­ten Er­na-Gang.
1929 kom­men die ... more... 1922 erwerben die "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH", Nabburg das Ausbeuterecht der PlanNr. 706 vom Bauer Xaver Wilhelm in Stulln und suchen hier nach Flußspat unter Grube Stullner Berg II. Dies war der Ansatz für die Entwicklung des Bergbaus auf dem später so genannten Erna-Gang.
1929 kommen die "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH", Nabburg infolge der schlechten Absatzlage in Zahlungsschwierigkeiten, der Betrieb wird stillgelegt und Konkurs angemeldet.
1933 erwirbt Eduard Montag, der letzte Betriebsleiter der Süddeutschen Flußspatwerke, aus der Konkursmasse von die Firma "Süddeutschen Flußspatwerke GmbH" den Untersuchungsbetrieb auf PlanNr. 706. Eduard Montag kauft einen 25 PS Dieselmotor und einen Kompressor und teuft einen Schacht bis auf 70 m ab und beginnt mit der Flußspatförderung. Die Grube bekam den Namen seiner Frau "Erna".
1934 errichtet Montag auch eine Flußspatwäsche ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Weather­ing is a conti­nous pro­cess by which rocks are bro­ken down and de­com­posed by the ac­tion of hu­mid­i­ty (rain), wind, tem­per­a­ture changes, chem­i­cal agents, bac­te­ria and plants. Be­ing an in­te­gral part of the rocks cy­cle, weather­ing is the ini­tial stage to­wards de­nu­da­tion, which re­sults in gen­er­al l ... moreWeathering is a continous process by which rocks are broken down and decomposed by the action of humidity (rain), wind, temperature changes, chemical agents, bacteria and plants. Being an integral part of the rocks cycle, weathering is the initial stage towards denudation, which results in general lowering of the land surface. An essential feature is that it affects rocks in situ; no transportation is involved. This is the factor which dsitinguishes weathering from erosion. The two main types of weathering are mechanical and chemical. Climate plays a leading role in weathering, whereas chemical weathering is almost absent in arid regions. Effecrtive freeze-thaw cycles are confined to cold temperate and permafrost climates.

Erosion is part of the process of denudation which involves the wearing away of land surface by mechanical action of transported debris. Main cycles of erosion are glaciers, wind erosion, marine erosion.
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... Da einige Ho­tels in As­ni durch Um­bau­maß­nah­men geschlossen waren, er­wies sich die Suche nach ein­er Un­terkunft zunächst et­was proble­ma­tisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, famil­iär ge­führtes Ho­tel mit üp­pi­gen Mah­lzeit­en bei einem gün­sti­gen Preis das Ergeb­nis war und uns mehr als z ... more... Da einige Hotels in Asni durch Umbaumaßnahmen geschlossen waren, erwies sich die Suche nach einer Unterkunft zunächst etwas problematisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, familiär geführtes Hotel mit üppigen Mahlzeiten bei einem günstigen Preis das Ergebnis war und uns mehr als zufrieden stellte. Auch war die Lage ideal für die kommenden Sammeltouren.

Gemeinsam ging es am darauf folgenden Tag früh auf Achatsuche. Die Gemeinsamkeit war aber nur anfänglich, denn durch das riesige Fundgebiet verlor sich die Gruppe relativ schnell aus den Augen. Als der größte Teil der Gruppe sich später wieder traf und weitere Erkundungen auf unbekanntem Terrain unternahmen, geschätzte Tour bis zum späten Nachmittag ca. 20 Km, durchsuchte Roland die Nähere Umgebung von Asni mit ca. 5 Km.

Bewahrheitet hat sich das Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah“. Nachdem Roland mit prallen Taschen schon am Hotel war, kamen sichtlich erschöpft die anderen Teilnehmer mit geringer Ausbeute aus den Weiten der Berge zurück. Am weiteren Tag wurden Erkundungen nach neuen Fundstellen unternommen und hier hieß es „Gut Ding will Weile haben“ denn der Vormittag erwies sich als nicht erfolgreich, was der Nachmittag wieder zu unserer Freude ausglich und allen Sammlern gute Funde bescherte...

Ein Sammelbericht von Roland Noack
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... Der Er­stere, der edle To­pas, ist durch­sichtig und durch­schei­nend, von starkem Glas­glanze, und am häu­fig­sten von gel­ber, be­son­ders wein­gel­ber, Farbe, aber auch wasser­hell, graulich-, grün­lich- und gel­blich­weiß, oder Berg- und Se­la­don­grün. Bei dem Säch­sischen ist die wein­gelbe Farbe die herrschend ... more... Der Erstere, der edle Topas, ist durchsichtig und durchscheinend, von starkem Glasglanze, und am häufigsten von gelber, besonders weingelber, Farbe, aber auch wasserhell, graulich-, grünlich- und gelblichweiß, oder Berg- und Seladongrün. Bei dem Sächsischen ist die weingelbe Farbe die herrschende und von allen Graden der Höhe; bei dem brasilianischen die honiggelbe. Die Übergänge ins rosenrothe, meergrüne, bläuliche etc. sind oft nur schwach, doch so merklich, daß man sie gewahrt. Er kommt gewöhnlich als vier= oder achtseitige Säule vor, die beim Brasilianischen mit vier, sechs auch acht Flächen zugespitzt, beim Sächsischen aber meistentheils mit einer sechsseitigen Fläche abgestumpft ist. Die Seitenflächen der Kristalle sind stets in der Länge gestreift; die übrigen Flächen aber glatt. Der Querbruch ist gerad= und vollkommenblättrig, der Längenbruch hingegen kleinmuschlig. In der Härte folgt er auf den Saphir und ritzt den Bergkristall... Ein Beitrag von Peter Seroka
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