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Ge­ol­o­gisch­es Por­trait über die PyrenäenDie Pyrenäen sind, in geologischen Zeitabschnitten gemessen, ein relativ junges Gebirge, welches sich nördlich und südlich der Grenze Frankreich-Spanien ca. 430 km von Katalonien bis zum Baskenland erstreckt. Das Gebirge ist der norwestliche Zweig des riesigen, ca. 12.000 km langen alpidischen Gebirgssystems. Die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Spanien folgt im Wesentlichen dem Gebirgskamm. Mitten in den Pyrenäen liegt auch der Kleinstaat Andorra.

Die von Osten nach Westen verlaufende Pyrenäen-Kette entstand aufgrund der Kontinentalkollision zwischen dem Mikrokontinent Iberia und dem südwestlichen Ausläufer der Eurasischen Platte.

Die Annäherung der beiden Kontinente erfolgte während des Känozoikums im Zusammenhang mit der großen alpidischen Orogenese (Alpen-Himalaya-Orogenese) ab dem Beginn der Oberkreide vor rund 100 Mya und führte im Verlauf des Eozäns/Paläozens zwischen 55 und 25 Millionen Jahren zur Heraushebung des Orogens. Seit diesem Zeitpunkt unterliegt das Gebirge starker Abtragung.

Die Pyrenäen sind kein Gebirge der Superlative wie die Alpen oder der Himalaya, wenngleich es mehr als 200 Gipfel von mehr als 3.000 m Höhe sowie unzählige Gletscher, eindrucksvolle Gletscherkessel und viele tausend Gletscherseen besitzt. Die Flora enthält etwa 4500 Pflanzenarten, von denen 150 endemisch sind. Vor der Besiedelung durch Cro-Magnon-Menschen (Homo sapiens) war das spanische Vorland der Pyrenäen bereits von Neandertalern bewohnt, wie Funde in der Höhle Cova Gran de Santa Linya belegen. Von steinzeitlicher Besiedlung zeugen die Cromlechs der Pyrenäen.

... Ein Beitrag von Peter Seroka
Die Pyrenäen sind, in ge­ol­o­gischen Zeitab­sch­nit­ten gemessen, ein rel­a­tiv junges Ge­birge, welch­es sich nördlich und südlich der Grenze Frankreich-Spanien ca. 430 km von Ka­t­alonien bis zum Basken­land er­streckt. Das Ge­birge ist der nor­west­liche Zweig des rie­si­gen, ca. 12.000 km lan­gen al­pidischen Ge­bir ... moreDie Pyrenäen sind, in geologischen Zeitabschnitten gemessen, ein relativ junges Gebirge, welches sich nördlich und südlich der Grenze Frankreich-Spanien ca. 430 km von Katalonien bis zum Baskenland erstreckt. Das Gebirge ist der norwestliche Zweig des riesigen, ca. 12.000 km langen alpidischen Gebirgssystems. Die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Spanien folgt im Wesentlichen dem Gebirgskamm. Mitten in den Pyrenäen liegt auch der Kleinstaat Andorra.

Die von Osten nach Westen verlaufende Pyrenäen-Kette entstand aufgrund der Kontinentalkollision zwischen dem Mikrokontinent Iberia und dem südwestlichen Ausläufer der Eurasischen Platte.

Die Annäherung der beiden Kontinente erfolgte während des Känozoikums im Zusammenhang mit der großen alpidischen Orogenese (Alpen-Himalaya-Orogenese) ab dem Beginn der Oberkreide vor rund 100 Mya und führte im Verlauf des Eozäns/Paläozens zwischen 55 und 25 Millionen Jahren zur Heraushebung des Orogens. Seit diesem Zeitpunkt unterliegt das Gebirge starker Abtragung.

Die Pyrenäen sind kein Gebirge der Superlative wie die Alpen oder der Himalaya, wenngleich es mehr als 200 Gipfel von mehr als 3.000 m Höhe sowie unzählige Gletscher, eindrucksvolle Gletscherkessel und viele tausend Gletscherseen besitzt. Die Flora enthält etwa 4500 Pflanzenarten, von denen 150 endemisch sind. Vor der Besiedelung durch Cro-Magnon-Menschen (Homo sapiens) war das spanische Vorland der Pyrenäen bereits von Neandertalern bewohnt, wie Funde in der Höhle Cova Gran de Santa Linya belegen. Von steinzeitlicher Besiedlung zeugen die Cromlechs der Pyrenäen.

... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Ear­ly be­fore Py­ro­mor­phite got its name, Py­ro­mor­phite was known as Grün-, Braun-, Bunt­bleierz or Po­lychrom. Best spec­i­men are known from Freiberg, Clausthal, Dorn­bach and Pri­bram adorned the former Min­er­als cabi­nets of Jo­hann Richter, Karl Pabst von Ohain, Chris­tian Lud­wig Stieglitz, Car­o­line Louise ... moreEarly before Pyromorphite got its name, Pyromorphite was known as Grün-, Braun-, Buntbleierz or Polychrom. Best specimen are known from Freiberg, Clausthal, Dornbach and Pribram adorned the former Minerals cabinets of Johann Richter, Karl Pabst von Ohain, Christian Ludwig Stieglitz, Caroline Louise of Baden, Johann Wolfgang von Goethe, Abraham Gottlob Werner, Ignaz von Born, Sigmund Zois and other prominent collectors of the 18th to early 19th century. The first chemical analysis undertook M. H. Klaproth in 1784; the name Pyromorphit, from the Greek "pyro" for fire and "Morpho" for form, was of J.F.L. Hausmann 1813 awarded. The reason for this peculiar ... An article by Peter Seroka in german language
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Mag­ma­tis­mus ist die zusam­men­fassende Bezeich­nung für alle mit dem Mag­ma zusam­men­hän­gen­den ge­ol­o­gischen Prozesse, Vorgänge und Er­schei­n­un­gen. Der Mag­ma­tis­mus um­fasst so­wohl den den Plu­ton­is­mus, d.h., die Prozesse, die zur Bil­dung von Mag­men in der Erde führen, ihre Be­we­gung verur­sachen, die Kris­tal­li ... moreMagmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Erscheinungen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und letzendlich die Erstarrung als auch den Vulkanismus, bei dem das Magma die Oberfläche erreicht und als Lava extrudiert wird. Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus. Ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Peter Seroka u.a. - In Dankbarkeit
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Zirko­nia, auch bekan­nt als Zir­co­nia oder Fianit, bezeich­net kün­stlich hergestellte Einkris­talle aus Zir­co­ni­um(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihr­er ku­bischen Hochtem­per­a­tur­phase sta­bil­isiert sind. Es han­delt sich dabei um kein natür­lich vork­om­men­des Min­er­al. Im Jahr 1937 ent­deck­ten die Min ... moreZirkonia, auch bekannt als Zirconia oder Fianit, bezeichnet künstlich hergestellte Einkristalle aus Zirconium(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihrer kubischen Hochtemperaturphase stabilisiert sind. Es handelt sich dabei um kein natürlich vorkommendes Mineral. Im Jahr 1937 entdeckten die Mineralogen M. V. Stackelberg and K. Chudoba das natürliche Vorkommen von kubischem Zirkoniumoxid in Form mikroskopisch kleiner Körnchen in metamiktem Zirkon. Sie interpretierten diese Körnchen als Beiprodukt des Metamiktisierungsprozesse. Beide Mineralogen würdigten das Mineral nicht mit einem eigenen Namen, da ihnen dies damals unwesentlich erschien. Mittels Röntgendiffraktomie konnten sie die Existens des natürlichen Ebenbildes des künstlichen Produktes nachweisen.

Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Ac­tu­al­ly, this is a pic­turesque place in a well-kept for­est. Nev­er­the­less, in the past, evil it­self is said to have preached to the damned here from a large, sol­i­tary, tow­er­ing rock spur. To­day, the term Dev­il's Pul­pit in­spires one to play with as­so­ci­a­tions, as do the draw­ings of agates found here. ... moreActually, this is a picturesque place in a well-kept forest. Nevertheless, in the past, evil itself is said to have preached to the damned here from a large, solitary, towering rock spur. Today, the term Devil's Pulpit inspires one to play with associations, as do the drawings of agates found here. Their fantastic outlines, coupled with the unusual shape of the secondary rock, evoke images in the viewer that he would not have suspected in a stone. And on the devil's pulpit no longer an evil demon is waiting for the agate collector, but other executive powers threatening with purgatory... a contribution by Klaus Schäfer and others (in german)
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