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Mineralien Kalender
 
Der Grand Can­yon ist ei­ne stark ab­fal­len­de Schlucht die sich auf ei­ner Län­ge von 450 km im Bun­de­staat Ari­zon der Ve­r­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka er­st­reckt. Der Grand Can­yon ist ei­ner der best er­forsch­ten Auf­schlüs­se, den­noch sind die Ent­ste­hung und die da­für be­nö­t­ig­ten Zei­träu­me nicht vol­l­ends ge­klä ... mehrDer Grand Canyon ist eine stark abfallende Schlucht die sich auf einer Länge von 450 km im Bundestaat Arizon der Vereinigten Staaten von Amerika erstreckt. Der Grand Canyon ist einer der best erforschten Aufschlüsse, dennoch sind die Entstehung und die dafür benötigten Zeiträume nicht vollends geklärt. In der Zweitspann von 65 bis 20 Millionen Jahren (Ma) wurde das Kaibab Plateau an dessem südwestlichem Rand der Grand Canyon liegt auf bis zu 3000m über den Meeresspeigel angehoben. Nach einer Phase der Erosion in der nahezu vollständig die im Mesozoikum abgelagerten Sedimente weg erodierten begann der Ur-Colorade sich durch die verbliebenen Schichten zu graben. Nach heutigem Stand benötigte der Colorado wenige Millionen Jahre um den heutigen Grand Canyon freizulegen. Die Erosion in die Tiefe erfolgte dabei in den letzten 2 Ma.
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Ei­ne der geo­lo­gi­schen Be­son­der­hei­ten der In­sel Ma­da­gas­kar bil­den die so­ge­nann­ten Tsin­gy; bi­zar­re, auf den ers­ten Blick le­bens­feind­li­che Karst­land­schaf­ten, die aber auf­grund der Un­zu­gäng­lich­keit auch ein Rück­zugs­ge­biet für man­che an­ge­pass­te Spe­zi­es sind. Der Na­me Tsin­gy be­deu­tet im Ma­de­gas­si­schen sov ... mehrEine der geologischen Besonderheiten der Insel Madagaskar bilden die sogenannten Tsingy; bizarre, auf den ersten Blick lebensfeindliche Karstlandschaften, die aber aufgrund der Unzugänglichkeit auch ein Rückzugsgebiet für manche angepasste Spezies sind. Der Name Tsingy bedeutet im Madegassischen soviel wie "auf den Zehenspitzen gehen" oder "wo man nicht barfuß laufen kann", eine treffende Bezeichnung für die zum Teil messerscharfen Gesteinsformationen, die nach oben hin bleistiftdünn und bis zu 20 Meter hoch sein können.

Am bekanntesten und beeindruckendsten sind die Tsingy von Bemaraha im Westen der Insel und die Tsingy von Ankarana im Norden, beides ausgedehnte Karstgebiete. Ebenfalls im Norden, etwas 10 km südlich der Stadt Antsiranana, trifft man auf die Roten Tsingy, die aus der lateritischen Erdschicht ausgewaschen wurden.
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Die Krei­de­küs­te kann man aus zwei Rich­tun­gen er­rei­chen, ent­we­der von Sassnitz oder von Loh­me aus. Von bei­den Or­ten kann man ei­ne sc­hö­ne Wan­de­rung zum Kö­n­ig­stuhl un­ter­neh­men und da­bei an der Krei­de­küs­te nach Fos­si­li­en su­chen. Zu emp­feh­len ist ei­ne Wan­de­rung von Sassnitz bzw. von der Wald­hal­le aus zum ... mehrDie Kreideküste kann man aus zwei Richtungen erreichen, entweder von Sassnitz oder von Lohme aus. Von beiden Orten kann man eine schöne Wanderung zum Königstuhl unternehmen und dabei an der Kreideküste nach Fossilien suchen. Zu empfehlen ist eine Wanderung von Sassnitz bzw. von der Waldhalle aus zum Königstuhl, wo sich ein Besuch des Nationalpark-Zentrums lohnt. Auf dem Rückweg kann man dann den Weg durch den Wald der Stubbenkammer wählen und hat so einen schönen Rundweg.

Man fährt von Sassnitz aus Richtung Stubbenkammer und kann entweder auf einem Wanderparkplatz halten oder fährt besser noch ein Stück weiter bis zum Abzweig zur Waldhalle und parkt dort. Von der Waldhalle hält man sich in Richtung Königstuhl und gelangt nach ca. 1/2 h zum Abstieg beim Kieler Bach. Früher konnte man auch über einen mittlerweile etwas zerfallenen und daher gesperrten Abstieg in Richtung Sassnitz an die Küste ...
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Das so­ge­nann­te Sil­ber­erz­re­vier von St. And­reas­berg ist ei­ne sch­ma­le, nach Wes­ten keil­för­mig aus­lau­fen­de Fläche. Die­se ist un­ge­fähr 6 km lang und 1 km breit. Sie liegt dicht am süd­li­chen Rand des Bro­cken­grani­tes.

Es wur­den in die­sem Re­vier et­wa 18 erz­füh­r­en­de Gän­ge und 6 bis 8 tau­be "Ru­scheln" im ... mehrDas sogenannte Silbererzrevier von St. Andreasberg ist eine schmale, nach Westen keilförmig auslaufende Fläche. Diese ist ungefähr 6 km lang und 1 km breit. Sie liegt dicht am südlichen Rand des Brockengranites.

Es wurden in diesem Revier etwa 18 erzführende Gänge und 6 bis 8 taube "Ruscheln" im Laufe der Betriebszeit erschlossen und mehr oder weniger intensiv abgebaut. Auserhalb dieses "Silberdreieckes" sind noch andere Erzgänge bekannt, die jedoch eine andere Mineralführung aufweisen: Eisenspat, Schwerspat und nur geringe Mengen von Pb-, Zn- und Cu-Sulfiden.

Die Streichrichtung der Erzgänge verläuft zwischen 130° und 150° (quer zu den Faltenachsen), die der Ruscheln von 70° bis 80° sowie von 100° bis 110°. Diese Ruscheln sind ... Ein Beitrag von:
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