Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Mineralien Kalender
 
... hat schon ei­nen gu­ten Vor­ge­sch­mack von dem was ei­nen in Sain­te-Ma­rie-aux-Mi­nes er­war­tet. An­ders als in Mün­chen wo sich die Stän­de über­sicht­lich und kon­zen­triert in Hal­len prä­sen­tie­ren, nut­zen die Ver­an­stal­ter ein­zel­ne, ab­ge­zä­un­te Tei­le der Stadt um Ih­re Stän­de auf der Stra­ße zu plat­zie­ren. Öf­fen ... mehr... hat schon einen guten Vorgeschmack von dem was einen in Sainte-Marie-aux-Mines erwartet. Anders als in München wo sich die Stände übersichtlich und konzentriert in Hallen präsentieren, nutzen die Veranstalter einzelne, abgezäunte Teile der Stadt um Ihre Stände auf der Straße zu platzieren. Öffentliche Gebäude wie Schwimmbad, Schule und Theater werden kurzerhand zu kleineren Messehallen umfunktioniert in denen sich oft die etwas hochpreisigeren oder sensibleren Stände befinden... Ein kurzer Messebericht von Stefan Schorn und Andreas B.
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Jas­pis ist ei­ne mi­kro­kri­s­tal­li­ne, fein­kör­ni­ge Va­rie­tät des Mi­ne­rals Quarz und ge­hört wie die­ses zur Mi­ne­ral­klas­se der Oxi­de mit ei­nem Stoff­men­gen­ver­hält­nis mit Me­tall: Sau­er­stoff = 1:2. Es ist eng ver­wandt mit dem stets fa­se­rig auf­ge­bau­ten Chal­ce­don. Die Ver­wandt­schaft ist so eng, dass so­gar Stü­cke ... mehrJaspis ist eine mikrokristalline, feinkörnige Varietät des Minerals Quarz und gehört wie dieses zur Mineralklasse der Oxide mit einem Stoffmengenverhältnis mit Metall: Sauerstoff = 1:2. Es ist eng verwandt mit dem stets faserig aufgebauten Chalcedon. Die Verwandtschaft ist so eng, dass sogar Stücke vorkommen, bei denen körnig und faserig aufgebaute Quarzmaterialien miteinander verwachsen sind. Jaspis ist nur sehr selten in reiner Form zu finden. Durch Verwachsungen mit Achat und Opal, aber auch durch Fremdbeimengungen von bis zu 20 % wie Tonerde, Eisenoxid, Eisenhydroxid und Manganhydroxid schwanken seine chemischen und physikalischen Eigenschaften sehr stark. Da die Menge und Verteilung dieser Beimengungen über das Erscheinungsbild entscheiden, ist der Farb- und Varietätenspielraum des Jaspis außerordentlich groß.... Ein Beitrag von Peter Seroka
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... Wie an an­de­rer Stel­le be­reits er­wähnt, geht der Berg­bau in Il­menau bis in das Jahr 1200 zu­rück. Im Jahr 1216 wur­de Graf Pop­po v. Hen­ne­berg durch Fried­rich den II mit dem Ber­g­re­gal be­lehnt. Da­mals hat­te man ver­erz­ten steil­ste­hen­den Kup­fer­schie­fer bei Ro­da und auf der Sturm­hei­de ent­deckt. Ver­mut­li ... mehr... Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, geht der Bergbau in Ilmenau bis in das Jahr 1200 zurück. Im Jahr 1216 wurde Graf Poppo v. Henneberg durch Friedrich den II mit dem Bergregal belehnt. Damals hatte man vererzten steilstehenden Kupferschiefer bei Roda und auf der Sturmheide entdeckt. Vermutlich waren einzeln schürfende Bergleute belehnt worden, die gemäß der Bergbaufreiheit Kupferschiefer und Sanderz abbauten. Dies wird allgemein als der Beginn der ersten Hauptperiode des Ilmenauer Bergbaus bezeichnet. Abgebaut wurde das Erz in kleinen Tagebauen bis in eine Teufe von maximal 50m. ... Ein Beitrag von {:10697:}
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Auf dem Ge­län­de der Sos Enat­tos Mi­ne wur­de be­reits seit der Rö­mer­zeit durch Gra­bun­gen, Schäch­te und Tun­nel Erz ab­ge­baut. Im Jahr 1960 mit dem Ab­bau der La­ger­stät­te wur­den die­se Spu­ren un­wie­der­bring­lich ge­löscht. An­fäng­lich wur­de in dem Berg­bau auf Sil­ber-Bl­ei­glanz und erst in der Neu­zeit auf Zink­b­le ... mehrAuf dem Gelände der Sos Enattos Mine wurde bereits seit der Römerzeit durch Grabungen, Schächte und Tunnel Erz abgebaut. Im Jahr 1960 mit dem Abbau der Lagerstätte wurden diese Spuren unwiederbringlich gelöscht. Anfänglich wurde in dem Bergbau auf Silber-Bleiglanz und erst in der Neuzeit auf Zinkblende abgebaut. ...

... Der Förderturm bringt heute die Besucher in 2 Aufzügen in das Bergwerk. Die Besucher werden mit Helm und Lampe ausgestattet durch einige Gänge des Bergwerks geführt. Eine Strecke von ca. 800 m wird Untertage zurückgelegt. Präsentation der Untertagearbeit und ausführliche Erklärungen helfen den Betrieb zu verstehen. Beginnend in den älteren Abschnitten mit viel manueller Abbautätigkeit, führt die Führung zu neueren Techniken und weit ausgebauten Abbaustrecken
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Mag­ma­tis­mus ist die zu­sam­men­fas­sen­de Be­zeich­nung für al­le mit dem Mag­ma zu­sam­men­hän­gen­den geo­lo­gi­schen Pro­zes­se, Vor­gän­ge und Er­schei­nun­gen. Der Mag­ma­tis­mus um­fasst so­wohl den den Plu­to­nis­mus, d.h., die Pro­zes­se, die zur Bil­dung von Mag­men in der Er­de füh­ren, ih­re Be­we­gung ver­ur­sa­chen, die Kri­s­tal­li ... mehrMagmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Erscheinungen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und letzendlich die Erstarrung als auch den Vulkanismus, bei dem das Magma die Oberfläche erreicht und als Lava extrudiert wird. Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus. Ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Peter Seroka u.a. - In Dankbarkeit
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... Der ge­wöhn­li­che Habi­tus des Ana­tas ist di­py­ra­mi­dal, wo­bei die Dop­pel­py­ra­mi­de {111} spit­zer als die Dop­pel­py­ra­mi­de {112} ist und der Form nach ei­nem Ok­ta­e­der gleich­kommt (aber auch rund­lich oder flach­di­py­ra­mi­dal). Die En­den der Kri­s­tal­le sind un­ter­schied­lich, oft nur an den Kri­s­tal­len ei­ne Di­py­ra ... mehr... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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