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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Als Mi­ne­ra­lo­ge schätzt man Mi­ne­ra­li­en vor al­lem we­gen ih­rer Sc­hön­heit, ih­rer Sel­ten­heit oder we­gen wis­sen­schaft­li­cher Fra­ge­stel­lun­gen. Für vie­le gibt es aber noch ei­nen an­de­ren Grund: Mi­ne­ra­li­en sol­len ge­sund­heit­lich po­si­ti­ve Wir­kun­gen auf den Men­schen ha­ben. U. a. ist der Hin­weis fin­den, dass Heils ... mehrAls Mineraloge schätzt man Mineralien vor allem wegen ihrer Schönheit, ihrer Seltenheit oder wegen wissenschaftlicher Fragestellungen. Für viele gibt es aber noch einen anderen Grund: Mineralien sollen gesundheitlich positive Wirkungen auf den Menschen haben. U. a. ist der Hinweis finden, dass Heilsteine das körperliche und mentale Wohlbefinden verbessern können ... ... seien in der Lage, das Wohlbefinden eines Menschen zu fördern. Den verwendeten Mineralien werden spezifische positive Wirkungen auf den Menschen zugeschrieben, dem Tigerauge z.B. magische Eigenschaften, die vor bösem Blick, Dämonen und Hexerei schützen ... Ein Beitrag von Dr. Helge Bergmann
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Das Mi­ne­ral Anti­monit, ein Sy­n­onym für Stibnit, bzw. das dar­aus ge­won­ne­ne Anti­mon, wur­de be­reits in der Bron­ze­zeit, seit et­wa 3000 v.Chr. als Zu­schlag zu Kup­fer ver­wen­det, um Bron­ze her­zu­s­tel­len. Die Ba­by­lo­ni­er ver­wen­de­ten es zum De­ko­rie­ren von Lehm­zie­geln. In Chi­na vor über 3000 Jah­ren v.Chr., in B ... mehrDas Mineral Antimonit, ein Synonym für Stibnit, bzw. das daraus gewonnene Antimon, wurde bereits in der Bronzezeit, seit etwa 3000 v.Chr. als Zuschlag zu Kupfer verwendet, um Bronze herzustellen. Die Babylonier verwendeten es zum Dekorieren von Lehmziegeln. In China vor über 3000 Jahren v.Chr., in Babylon und Ägypten vor über 2000 Jahren v.Chr. und im alten Rom wurde pulverisierter Antimonit entweder als Puder oder, mit Ölen bzw. Fett gemischt, als Haar- und Augenbrauenfarbe sowie als Schminke (Eyeliner) benutzt, um die Augen größer erscheinen zu lassen. Diese Verwendung hielt bis gegen Ende des 19. Jh. in China und Japan an. In anderen Ländern, in welchen kein Antimonit vorkam, benutzte man Galenit als Schminke. Wann Antimon erstmalig zur Beschichtung von Kupfer sowie zum Scheiden von Gold und Silber angewendet wurde, ist nicht datierbar. - Ein Beitarg von Peter Seroka
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... Ei­gen­tüm­lich ist hier ins­be­son­de­re, daß die aus­ge­bil­de­ten Flußs­pat­kri­s­tal­le ( es wur­de bis jetzt fast nur das He­xa­e­der ge­fun­den ), im­mer stark ve­r­un­r­ei­nigt sind, wäh­rend das kri­s­tal­li­ne Gang­ma­te­rial weit höhe­re Rein­heit be­sitzt. Die Ve­r­un­r­ei­ni­gung geht so­weit, daß z.B. Kup­fer­kies, Py­rit, Quarz o ... mehr... Eigentümlich ist hier insbesondere, daß die ausgebildeten Flußspatkristalle ( es wurde bis jetzt fast nur das Hexaeder gefunden ), immer stark verunreinigt sind, während das kristalline Gangmaterial weit höhere Reinheit besitzt. Die Verunreinigung geht soweit, daß z.B. Kupferkies, Pyrit, Quarz oder Ton im Innern der in Intervallen aufgebauten Kristalle gefärbte Schichten bildet. Es scheinen hier erst die zuletzt in die Höhe gestiegenen Lösungen so intensiv mit Sulfiden verunreinigt gewesen zu sein. Außerdem sind die Kristalle meist treppenartig gelagert, was durch die stengelige Ausbildung der Unterlage bedingt ist... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Die ers­ten kon­k­re­ten Be­sch­rei­bun­gen der mag­ne­ti­schen Ei­gen­schaf­ten des Mag­ne­tit stam­men vom grie­chi­schen Phi­lo­so­phen und Wis­sen­schaft­ler Tha­les von Mi­le­tus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jah­re spä­ter wa­ren die­se Ei­gen­schaf­ten auch im al­ten Chi­na be­kannt. Ers­te chi­ne­si­sche Kom­pas­se sind im 1. Jh. ver­wend ... mehrDie ersten konkreten Beschreibungen der magnetischen Eigenschaften des Magnetit stammen vom griechischen Philosophen und Wissenschaftler Thales von Miletus aus dem 6. Jh. v. Chr. 300 Jahre später waren diese Eigenschaften auch im alten China bekannt. Erste chinesische Kompasse sind im 1. Jh. verwendet worden. Chinesische Mediziner konnten mittels Magnetit winzige Eisenfragmente aus dem Auge entfernen.

Wenngleich die Eigenschaft des Magnetismus schon den Griechen (Stein Magnetis des Theophrast von Eresos: "Über die Steine)"), Römern (Stein Magnes von Plinius dem Älteren; Gaius Plinius Secundus: "Historia Naturalis") und den Chinesen bekannt waren, dauerte es bis zum Jahr 1088, dass der chinesische Enzyklopädist Shen Kua in seinem in diesem Jahr erschienenen "Buch Meng Ch'i Pi T'an" den ersten klaren Bericht über einen aufgehängten Magnetkompass schrieb. Etwa um 1180 erschien die Beschreibung einer Kompassnadel als Navigationsmittel für die Seefahrt durch den englischen Wissenschaftler und Lehrer Alexander Neckam. Im Jahr 1269 veröffentlichte Petrus Peregrinus ... Ein Mineralien-Portrait erstellt von Peter Seroka
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Sand­cal­ci­te sind Cal­ci­te, die wäh­rend ih­rer Bil­dung grö­ße­re Men­gen von Sand, zu­wei­len bis weit über 50%, "poi­ki­li­tisch" im Kri­s­tall ein­ge­sch­los­sen ha­ben. Sand­cal­ci­te sind so­mit ei­ne Va­ri­an­te des Cal­cits. Sie zeich­nen sich ge­gen­über an­de­ren Mi­ne­ra­li­en da­durch aus, dass der ein­ge­sch­los­se­ne Sand das Kr ... mehrSandcalcite sind Calcite, die während ihrer Bildung größere Mengen von Sand, zuweilen bis weit über 50%, "poikilitisch" im Kristall eingeschlossen haben. Sandcalcite sind somit eine Variante des Calcits. Sie zeichnen sich gegenüber anderen Mineralien dadurch aus, dass der eingeschlossene Sand das Kristallwachstum nicht wesentlich behindert. Neben Calcit sind sandhaltige Kristalle auch von den Mineralen Baryt (z.B. aus Rockenberg in Hessen), Gips (Wüsten-, bzw. Sandrosen) und Steinsalz bekannt. Sandcalcite sind unter den Calciten eine Seltenheit, auch wenn sie sich nicht gerade durch eine große Attraktivität auszeichnen. Fälschlicherweise werden sie oft als Pseudomorphosen bezeichnet, durch einen einfachen Test mit verdünnter Salzsäure (HCl) kann jedoch schnell das Gegenteil bewiesen werden. Zu den Sandcalciten zählt man auch auf Calcit
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Be­trach­tet man die Struk­tur von Kri­s­tal­len, er­kennt mam meis­tens ver­schie­de­ne Ar­ten von Sym­me­tri­en, wie Trans­la­tio­nen, Spie­ge­lun­gen oder Dreh­sym­me­tri­en. Der Grund für das Auf­t­re­ten die­ser Sym­me­tri­en liegt da­rin, daß be­stimm­te Ato­man­ord­nun­gen in der Struk­tur be­son­ders sta­bil sind; ei­ne ho­he Sym­me­trie ... mehrBetrachtet man die Struktur von Kristallen, erkennt mam meistens verschiedene Arten von Symmetrien, wie Translationen, Spiegelungen oder Drehsymmetrien. Der Grund für das Auftreten dieser Symmetrien liegt darin, daß bestimmte Atomanordnungen in der Struktur besonders stabil sind; eine hohe Symmetrie erlaubt dann die ständige Wiederholung dieser besonders stabilen Konfigurationen in der Struktur.

Die Beschäftigung mit der Symmetrie von Kristallen in der Kristallographie ist aus mehreren Gründen besonders wichtig - Ein Beitrag von Erik Hock
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Das Stu­di­um von Zwil­lings­kri­s­tal­len geht auf die al­le­r­ers­ten An­fän­ge der Kri­s­tal­lo­gra­phie als Wis­sen­schaft zu­rück; nicht un­er­heb­lich aus die­sem Grun­de wird die Idee, bzw. das Kon­zept ei­nes Zwil­lings­kri­s­talls oft mit ei­nem ma­kros­ko­pi­schen Ge­bäu­de as­so­zi­iert. Mo­der­ne Stu­di­en im Na­no-Be­reich ha­ben ge­ze ... mehrDas Studium von Zwillingskristallen geht auf die allerersten Anfänge der Kristallographie als Wissenschaft zurück; nicht unerheblich aus diesem Grunde wird die Idee, bzw. das Konzept eines Zwillingskristalls oft mit einem makroskopischen Gebäude assoziiert. Moderne Studien im Nano-Bereich haben gezeigt, daß die Bildung von Zwillingen schon zu einem sehr frühen Stadium der Kristallbildung auftreten kann. Aufgrund dieser Erkenntnisse drängt sich die Forderung auf, die Bildungsmechanismen und die Angrenzung zu unterschiedlichen Kategorien neu zu überdenken.
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