| Als Bestimmungsmerkmal fallen zweifarbige Einsprenglinge (blaugrau und rosarot) auf, die allerdings auch in der Variante RP26 vorkommen. Das wichtigste Kriterium, um diese beiden Varianten auseinander halten zu können, sind die in der intrusiven Variante vorhandenen, schmalen Zonierungen, welche die ... mehrAls Bestimmungsmerkmal fallen zweifarbige Einsprenglinge (blaugrau und rosarot) auf, die allerdings auch in der Variante RP26 vorkommen. Das wichtigste Kriterium, um diese beiden Varianten auseinander halten zu können, sind die in der intrusiven Variante vorhandenen, schmalen Zonierungen, welche die blaugrauen Kristalle dünn umschließen. Generell finden sich 2 Arten von Einsprenglingen in der intrusiven Variante: 1. kleine, zerbrochen wirkende rosarote und 2. größere, blaugraue mit schmaler Zonierung, welche die gleiche Farbe aufweist, wie die der Kleineren Einsprenglinge. ... Ein Beitrag von Jörg-Florian J. |
| Es wird auf die so genannte Feuersteinlinie, ihre Bedeutung, Erforschung, Popularisierung und Markierung hingewiesen. Vier Markierungssteine an der Feuersteinlinie am Harznordrand und zwei große nordische Findlinge im Harzvorland werden vorgestellt. Anhand aktueller Funde von Kleingeschieben wird ve ... mehrEs wird auf die so genannte Feuersteinlinie, ihre Bedeutung, Erforschung, Popularisierung und Markierung hingewiesen. Vier Markierungssteine an der Feuersteinlinie am Harznordrand und zwei große nordische Findlinge im Harzvorland werden vorgestellt. Anhand aktueller Funde von Kleingeschieben wird versucht, die maximalen Höhenlagen und damit die hiesige südliche Grenze des nordischen Inlandeises an den Vorbergen des Harzes, in der „Klassischen Quadratmeile der Geologie“, zu rekonstruieren. |
| ...Gegenstand des Unternehmens war der Bergbau auf Flußspat, Blei- und Zinkerz und andere beibrechende Mineralien, sowie deren Aufbereitung und Veredelung. Wirtschaftliche Hauptaufgabe der Grube war die Versorgung der Riedel-de Haen AG mit dem für die Flußsäureproduktion im Werk Seelze erforderliche ... mehr...Gegenstand des Unternehmens war der Bergbau auf Flußspat, Blei- und Zinkerz und andere beibrechende Mineralien, sowie deren Aufbereitung und Veredelung. Wirtschaftliche Hauptaufgabe der Grube war die Versorgung der Riedel-de Haen AG mit dem für die Flußsäureproduktion im Werk Seelze erforderlichen Säurespat. Die wichtigsten Abbaugebiete, in denen die Gewerkschaft Wölsendorf Bergwerkseigentum hatte, waren die Bleierzgrube "Marienschacht" in den Gemeinden Schwarzach ... Ein Beitrag von Michael Kommer |
| Die Bildung der Achate am Karrenberg ist äußerst komplex und hochinteressant. Erkennbar wird dies zum einen an der Abfolge der Mineralisationen im Mandelbereich. In der direkten Umgebung der größeren Mandeln kann man mit viel Glück einen kleinen Graphiteinschluss ausma ein Beitarg von u.a. Klaus Sch ... mehrDie Bildung der Achate am Karrenberg ist äußerst komplex und hochinteressant. Erkennbar wird dies zum einen an der Abfolge der Mineralisationen im Mandelbereich. In der direkten Umgebung der größeren Mandeln kann man mit viel Glück einen kleinen Graphiteinschluss ausma ein Beitarg von u.a. Klaus Schäfer chen, der von einigen Sammlern durch angenommene Bildung von Kohlenstoffgasen als mitverantwortlich für die Hohlraumbildung angesehen wird. Diese Graphiteinschlüsse wurden bei der Bildung des Schlotes, als dieser durch tiefer gelegen karbonische Schichten brach, mitgerissen. Die von aussen nach .... Ein Beitrag von Klaus Schäfer |
| Der Ort Rosia Montana und die gleichnamige Mine liegen ca. 85 km nördlich der Stadt Deva. Der Minenkomplex erstreckt sich über 21,2 Quadratkilometer und gehört damit zu den größten Goldlagerstätten in Europa. Das unterirdische, zum Teil bis vor wenigen Jahren noch genutzte Stollensystem ist mehrere ... mehrDer Ort Rosia Montana und die gleichnamige Mine liegen ca. 85 km nördlich der Stadt Deva. Der Minenkomplex erstreckt sich über 21,2 Quadratkilometer und gehört damit zu den größten Goldlagerstätten in Europa. Das unterirdische, zum Teil bis vor wenigen Jahren noch genutzte Stollensystem ist mehrere hundert Kilometer lang. Bereits in römischen Zeiten hatte das Stollensystem eine Länge von 145 km. |