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Mineralien Kalender
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Edelsteintage Konstanz
 
Bei der γ-Spek­trome­trie han­delt es sich um ein rel­a­tiv kom­plex­es Messver­fahren, welch­es als Ergeb­nis die gemesse­nen Ereig­nisse als Funk­tion der γ-En­ergie aus­gibt. Da­durch ist es möglich, die im Messgut en­thal­te­nen Nuk­lide mit γ-Übergän­gen qual­i­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv zu bes­tim­men. Für die Min­er­alo­gie ... moreBei der γ-Spektrometrie handelt es sich um ein relativ komplexes Messverfahren, welches als Ergebnis die gemessenen Ereignisse als Funktion der γ-Energie ausgibt. Dadurch ist es möglich, die im Messgut enthaltenen Nuklide mit γ-Übergängen qualitativ und quantitativ zu bestimmen. Für die Mineralogie ist es eigentlich die einzige, zerstörungsfreie Möglichkeit, die Aktivität und Nuklidzusammensetzung einer Stufe mit hoher Genauigkeit zu bestimmen (rechnerische Ermittlung der Efficiency vorausgesetzt).

Die hierzu benötigten Detektoren müssen also in der Lage sein, Ereignisse nach ihrer durch Wechselwirkung mit γ-Strahlung deponierten Energie aufzulösen. Da die Wechselwirkungswahrscheinlichkeit von γ-Quanten mit zunehmender Dichte und Kernladungzahl Z der Materie ansteigt, ist man bestrebt, für die γ-Spektrometrie entsprechende Detektoren einzusetzen. Diese sind hauptsächlich anorganische Szintillationsdetektoren (z.B. NaI(Tl)) oder Halbleiterdetektoren (z.B. HPGe)... ein Beizrag von Markus Noller
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Das Min­er­al Zirkon ist als Sch­muck­stein bere­its seit der An­tike bekan­nt. Schon im Al­ter­tum war der Zirkon als Edel­stein bekan­nt und wurde an eini­gen der weltweit äl­testen archäol­o­gischen Aus­grabungsstät­ten ge­fun­den. Er taucht in ver­schie­de­nen al­ten Schriften auf, darun­ter in der Bi­bel und einem Hind ... moreDas Mineral Zirkon ist als Schmuckstein bereits seit der Antike bekannt. Schon im Altertum war der Zirkon als Edelstein bekannt und wurde an einigen der weltweit ältesten archäologischen Ausgrabungsstätten gefunden. Er taucht in verschiedenen alten Schriften auf, darunter in der Bibel und einem Hindu-Gedicht über den mythischen Kalpa-Baum (Kamana Kalpa Vraksha), der mit Blättern aus Zirkon geschmückt gewesen sein soll. Einige Quellen erwähnen eine jüdische Legende, in der ein Engel namens „Zirkon“ vorkommt, der ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Während der Kolo­nial­isierung Zen­tralamerikas (An­fang 16. Jh. bids An­fang 19. Jh.) durch die Spani­er ent­deck­ten diese, dass die Ein­woh­n­er bes­timmte grüne Steine als Heil­steine oder Amulette ge­gen Nieren­lei­den tru­gen. Die Spani­er nan­n­ten diese Steine "pie­dra de ija­da" (et­wa Len­den- bzw. Nieren­stein, a ... moreWährend der Kolonialisierung Zentralamerikas (Anfang 16. Jh. bids Anfang 19. Jh.) durch die Spanier entdeckten diese, dass die Einwohner bestimmte grüne Steine als Heilsteine oder Amulette gegen Nierenleiden trugen. Die Spanier nannten diese Steine "piedra de ijada" (etwa Lenden- bzw. Nierenstein, auch als "Piedra de los riñones = Stein der Nieren / für die Nieren" bezeichnet). Der spanische Ausdruck "piedra de ijada" wurde ins Französische als "l’éjade" übernommen und ungefähr im 17. Jahrhundert fälschlich zu "le jade" umgebildet.

Der Begriff wurde in Europa dann auf Jade chinesischer bzw. asiatischer Herkunft ausgeweitet.

Die Verwirrung bezüglich der westlichen Begriffe Jadeit und Nephrit begann mit der Arbeit des französischen Geologen Alexis Damour, welcher den von den Spaniern aus Südamerika gebrachten "lapis nephriticus" als Pyroxen-Jadeit und die orientalische Varietät als ... ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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... Wer das Min­er­al Cerus­sit zuerst ent­deckte und wo es zuerst ge­fun­den wurde, bleibt im Dunkel der Geschichte. Um dem Kind je­doch ei­nen Na­men zu geben, wird die er­ste Er­wäh­nung dem Re­nais­sancegelehrten Con­rad Ges­n­er ange­tra­gen - was je­doch nicht be­deutet, dass dies­er das Min­er­al ent­deckte oder zuer ... more... Wer das Mineral Cerussit zuerst entdeckte und wo es zuerst gefunden wurde, bleibt im Dunkel der Geschichte. Um dem Kind jedoch einen Namen zu geben, wird die erste Erwähnung dem Renaissancegelehrten Conrad Gesner angetragen - was jedoch nicht bedeutet, dass dieser das Mineral entdeckte oder zuerst beschrieb. (Gesner (1516 bis 1565) gilt als der berühmteste und wichtigste Naturforscher und Gelehrter der Schweiz).

Tatsache ist, dass Cerussit (und Hydrocerussit) schon in der Antike den damaligen Bergleuten bekannt war; besonders in den Gruben von Lavrion in Griechenland sowie aus den reichen Blei-und Silberminen in Sardinien. Cerussit ist ein sehr häufiges Mineral, welches sich in den Oxidationszonen aus Galenit und carbonathaltigren Wässern bildete ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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... Der Be­griff Karst ste­ht für die Ge­samtheit der For­men von durch­läs­si­gen, wasser­lös­lichen Gestei­nen (z.B. Kalk­stein, Gips, Salze), die durch Ober­flächen- und Grund­wass­er aus­ge­laugt wer­den. Als verkars­tende Gesteine gel­ten in der Rei­hen­folge ihre Lös­lichkeit Salze (An­hy­drit, Gips, Kalk- und Quarzg ... more... Der Begriff Karst steht für die Gesamtheit der Formen von durchlässigen, wasserlöslichen Gesteinen (z.B. Kalkstein, Gips, Salze), die durch Oberflächen- und Grundwasser ausgelaugt werden. Als verkarstende Gesteine gelten in der Reihenfolge ihre Löslichkeit Salze (Anhydrit, Gips, Kalk- und Quarzgesteine (Sandstein, Quarzite)). Durch Lösungsvorgänge kommt es zu charakteristischen Karsterscheinungen. An der Oberfläche sind dies z.B. Karren (Schratten), Dolinen, Uvalas, Poljen, Schlotten, Erdorgeln. Zu den unterirdischen Karsterscheinungen gehören oft weit verzweigte Höhlen und die typischen Erscheinungen der Karsthydrographie: unterirdische Flussläufe und Karstseen, Karstquellen, die unter ... ein Beitrag von Peter Seroka
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