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... Für die hi­er vorgestellte Un­ter­suchung wur­den Spek­tren von Urano­phan, Sk­lo­dowsk­it und Urano­circ­it aus der Lit­er­a­tur herange­zo­gen. Bei den un­ter­sucht­en Min­er­alien wurde näm­lich fest­gestellt, dass auf dem gleichen Stück auftre­tende, an­dere Uranyl-Min­er­alien, die Mes­sung ver­fälschen kön­nen, wenn de ... more... Für die hier vorgestellte Untersuchung wurden Spektren von Uranophan, Sklodowskit und Uranocircit aus der Literatur herangezogen. Bei den untersuchten Mineralien wurde nämlich festgestellt, dass auf dem gleichen Stück auftretende, andere Uranyl-Mineralien, die Messung verfälschen können, wenn deren Lumineszenz nicht räumlich sicher abgeblockt werden kann. Beispielsweise beeinflusste in einer ersten Messung die vergleichsweise starke Lumineszenz von Uranocircit die Messung an einer Uranophan-Probe aus Menzenschwand. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Spektren weiterer potentiell auftretender Mineralien wie Uranocircit mit in die Untersuchung aufzunehmen, um bei der Bestimmung der Mineralien solche Einflüsse aufspüren zu können... Ein Beitrag von Markus Noller und Martin Stark
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Re­port about a ge­o­log­ic - and ge­ol­o­gy of de­posits ex­cur­sion through cen­tral and south­ern Namibia as well as the Na­maqua­land bor­der­ing to the South and parts of the North­ern cape in au­tumn, 2009., Amongst other lo­cal­i­ties in Namibia the au­thor visit­ed the tin de­posit Uis, the ex­plo­ra­tions pro­ject Na ... moreReport about a geologic - and geology of deposits excursion through central and southern Namibia as well as the Namaqualand bordering to the South and parts of the Northern cape in autumn, 2009., Amongst other localities in Namibia the author visited the tin deposit Uis, the explorations project Namib Lead near Swakopmund, as well as the important mines Rosh Pinah and Scorpion Zinc in the south of Namibia. In the Republic South Africa the trip led to the copper mining region of Okiep as well as the lead zinc mines of Aggeneys and, finally, to the Kalahari manganese ore districts of Postmasburg and Kuruman.

(Full text in german)
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Nördlich von Saar­brück­en, zwischen Sulzbach und Neuweil­er liegt der Bren­nende Berg. In seinem In­neren sch­welt schon über 300 Jahren ein bren­nen­des Koh­le­flöz. Je nach Wet­ter­lage zeugt heute sch­we­flig-mo­d­rig riechen­der Rauch, wenn auch längst nicht mehr so in­ten­siv wie früher, von die­sem un­terirdische ... moreNördlich von Saarbrücken, zwischen Sulzbach und Neuweiler liegt der Brennende Berg. In seinem Inneren schwelt schon über 300 Jahren ein brennendes Kohleflöz. Je nach Wetterlage zeugt heute schweflig-modrig riechender Rauch, wenn auch längst nicht mehr so intensiv wie früher, von diesem unterirdischen Brandherd. An zwei bis drei Spalten tritt noch erkennbarer Wasserdampf aus. Die anzuteffenden pyritreichen, gefritteten Schiefertone, die eine rötliche Färbung aufweisen, gehören dem Westfal an.

Es handelt sich hierbei um das Landgruberflöz, später dann in Flöz Nr. 13, oder auch "Blücher" bzw. "Aster", umbenannt. Flöz Nr. 13 wird den Sulzbacher Schichten zugeordnet. Diese reichen von Leittonstein 5 bis zu Flöz Stolberg und erreichen Mächtigkeiten bis über 700 m und sind die kohlenreichste Schicht des Saarkarbon. Die Kohlenlager dieses Schichtkomplexes liegen bei über 100; davon sind 23 Flöze bauwürdig.

Für die Ursache des Brandes existieren verschiedene Theorien ... Ein Beitrag von Berthold Stein und Norbert Kirchhoff
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Das Köni­greich Marokko ist Ori­ent und Okzi­dent in einem, nur ei­nen Katzen­sprung von Eu­ro­pa ent­fer­nt (sie­he neben­ste­hen­des Fo­to). Die Kon­traste zwischen Wüsten, Hochge­bir­gen, Ber­ber-Dör­fern mit mit­te­lal­ter­lichen Kas­bah-Wohn­bur­gen aus Stampflehm, den er­habe­nen Königsstädten Ra­bat, Meknes, Mar­rakech un ... moreDas Königreich Marokko ist Orient und Okzident in einem, nur einen Katzensprung von Europa entfernt (siehe nebenstehendes Foto). Die Kontraste zwischen Wüsten, Hochgebirgen, Berber-Dörfern mit mittelalterlichen Kasbah-Wohnburgen aus Stampflehm, den erhabenen Königsstädten Rabat, Meknes, Marrakech und Fes und dem modernen und hektischen Casablanca sind atemberaubend. Feine, lange Sandstrände am Mittelmeer und Atlantik, liebliche und sanfte Mittelgebirge mit dichtem Baumbestand von Kiefern und Zedern im Landesinneren (wo man auch Ski fahren und Forellen fischen kann), über die gewaltigen Massive des Hohen Atlas in die südliche Hammada-Wüste am Nordrand der Sahara mit Trockenflüssen - jeder Kilometer einer Reise durch Marokko ist ein Abenteuer für das ... ein Bericht von Peter Seroka
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Der Oden­wald ge­hört zu den Varis­ci­den – ein Ge­birge welch­es bei der Kol­li­sion der Paläo-Konti­nente Gond­wa­na und Eu­rameri­ka im mittleren Kar­bon, vor et­wa 360-290 Mio. Jahren ent­s­tand. Im Zuge der variszischen Oro­ge­nese bilde­ten sich neben dem Oden­wald un­ter an­derem das Rheinische Schie­fer­ge­birge, Har ... moreDer Odenwald gehört zu den Varisciden – ein Gebirge welches bei der Kollision der Paläo-Kontinente Gondwana und Euramerika im mittleren Karbon, vor etwa 360-290 Mio. Jahren entstand. Im Zuge der variszischen Orogenese bildeten sich neben dem Odenwald unter anderem das Rheinische Schiefergebirge, Harz, Schwarzwald, Erzgebirge und der Spessart. Diese Aufbrüche des Grundgebirges sind Teil der sogenannten Mitteldeutschen Kristallinschwelle – eine Reihe von mehr oder weniger isolierten Kristallingebieten - die von der Haardt im Pfälzerwald über den kristallinen Odenwald und Spessart, das Ruhlaer Kristallin und Kyffhäuser bis nach Osteuropa verlaufen.
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