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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Mineralien Kalender
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Im al­ten Bau des Sc­hön­bor­ner Ho­fes be­fin­det sich das Na­tur­wis­sen­schaft­li­che Mu­se­um der Stadt Aschaf­fen­burg. Das be­reits 1970 ein­ge­rich­te­te Mu­se­um zeigt ne­ben ei­ner rund 300 Ex­em­pla­ren um­fas­sen­den orni­tho­lo­gi­schen Samm­lung auch ei­ne sehr se­hens­wer­te und um­fang­rei­che en­to­mo­lo­gi­sche Samm­lung (In­sek­tens ... mehrIm alten Bau des Schönborner Hofes befindet sich das Naturwissenschaftliche Museum der Stadt Aschaffenburg. Das bereits 1970 eingerichtete Museum zeigt neben einer rund 300 Exemplaren umfassenden ornithologischen Sammlung auch eine sehr sehenswerte und umfangreiche entomologische Sammlung (Insektensammlung). Die im Museum gezeigte Wanzensammlung gilt als eine der größten in Europa. Daneben befindet sich im Museum eine Mineraliensammlung, die einen Eindruck in den früheren Kupferabbau im Spessart gibt.
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Ei­gent­lich ist dies ein ma­le­ri­scher Platz in ei­nem gepf­leg­ten Wald. Den­noch soll hier früh­er das Bö­se selbst von ei­nem gro­ßen, ein­zeln ste­hen­den, hoch em­por­ra­gen­den Felssporn zu den Ver­damm­ten ge­p­re­digt ha­ben. Heu­te in­spi­riert der Be­griff Teu­fels­kan­zel zum Spiel mit As­so­zia­tio­nen eben­so wie die Zeic ... mehrEigentlich ist dies ein malerischer Platz in einem gepflegten Wald. Dennoch soll hier früher das Böse selbst von einem großen, einzeln stehenden, hoch emporragenden Felssporn zu den Verdammten gepredigt haben. Heute inspiriert der Begriff Teufelskanzel zum Spiel mit Assoziationen ebenso wie die Zeichnungen hier gefundener Achate. Deren fantastischen Umrisse, gepaart mit der ungewöhnlichen Form des Nebengesteines, rufen Bilder im Betrachter wach, die er nicht in einem Stein vermutet hätte. Und auf der Teufelskanzel wartet auf den Achatsammler nicht mehr ein böser Dämon, sondern andere exekutive Gewalten, die mit dem Fegefeuer drohen... ein Beitrag von Klaus Schäfer und weiteren.
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... Die La­ge­rung ist sehr ge­stört und un­ein­heit­lich. Der Haupt­gang ist vom Schacht nach Wes­ten zu ge­spal­ten in zwei Paral­lel­gän­ge, den nörd­li­chen "Ar­nold-Gang" und den süd­li­chen "Glüc­k­auf-Gang", nach cir­ca 200 m tref­fen sich bei­de Gän­ge in ei­ner Scha­rungs­zo­ne (Trüm­mer­zo­ne) wie­der. Auf der 52 m Soh­le ... mehr... Die Lagerung ist sehr gestört und uneinheitlich. Der Hauptgang ist vom Schacht nach Westen zu gespalten in zwei Parallelgänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glückauf-Gang", nach circa 200 m treffen sich beide Gänge in einer Scharungszone (Trümmerzone) wieder. Auf der 52 m Sohle wird nach Osten hin ein 3 bis 4 m breiter Gang erwähnt. Die Gangfüllung, soweit man noch im eigentlichen Sinne von einem regelmäßigen Gang sprechen kann, ist so angeordnet, daß in einem verkitteten Haufwerk von +/- veränderten Graniteinschlüssen (z.T. weiss gebleicht in Salbandregion - kaolinisiert - oder grünlich verschmiert - nontronitisiert -) der Stinkspat in +/- großen Adern, Zonen und Häufungen angereichert ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Vom ers­ten Stol­len­bau im 18. Jahr­hun­dert bis zur end­gül­ti­gen Still­le­gung in den 1950er Jah­ren: Die Gru­be Fran­ken­holz im Saar­land war über Jahr­zehn­te ein be­deu­ten­der Schau­platz des saar­län­di­schen Stein­koh­len­berg­baus. Mit spek­ta­ku­lä­ren Schacht­bau­ten, ei­ner ei­ge­nen Seil­bahn­ver­bin­dung nach Bex­bach und z ... mehrVom ersten Stollenbau im 18. Jahrhundert bis zur endgültigen Stilllegung in den 1950er Jahren: Die Grube Frankenholz im Saarland war über Jahrzehnte ein bedeutender Schauplatz des saarländischen Steinkohlenbergbaus. Mit spektakulären Schachtbauten, einer eigenen Seilbahnverbindung nach Bexbach und zahlreichen technischen wie geologischen Besonderheiten – darunter Fossilfunde und Erdölaustritte – erzählt die Geschichte der Grube nicht nur von wirtschaftlichem Aufschwung, sondern auch von schweren Unglücken und dem ständigen Kampf gegen Schlagwetter und Wassereinbruch. Ein faszinierendes Kapitel deutscher Bergbaugeschichte.
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Das Ge­biet um Ruh­pol­ding und In­zell ist heut­zu­ta­ge ein ge­ra­de­zu idyl­li­scher Fleck, das als Fe­ri­en­re­gi­on Wan­de­rern, Gleit­schirm­f­lie­gern, Ski­fah­rern und Lang­läu­fern zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten bie­tet, ih­rem Hob­by nach­zu­ge­hen. Durch die gro­ßen Win­ters­por­ter­eig­nis­se - Eis­sch­nell­lauf in In­zell, Bi­ath­lon in ... mehrDas Gebiet um Ruhpolding und Inzell ist heutzutage ein geradezu idyllischer Fleck, das als Ferienregion Wanderern, Gleitschirmfliegern, Skifahrern und Langläufern zahlreiche Möglichkeiten bietet, ihrem Hobby nachzugehen. Durch die großen Wintersportereignisse - Eisschnelllauf in Inzell, Biathlon in Ruhpolding -, aber auch durch das Skigebiet Winkelmoosalm - von Ruhpolding kommend auf dem Weg zum Parkplatz Seegatterl fährt man am Rauschberg vorbei - haben die östlichen Chiemgauer Alpen einen überregionalen Bekanntheitsgrad gewonnen.

Dabei hat diese Ecke der Alpen auch eine ganz andere Tradition. Über Jahrhunderte - grob von der Mitte des 16. Jh. bis in die Anfänge des 20. Jh. - wurde hier Bergbau betrieben, und das Metall auch weiterverarbeitet. Die großen Wälder dienten der Holzproduktion für diesen Bergbau und für die Salinen in Traunstein und Bad Reichenhall ... ein Beirag von Martin Stark
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