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Geo­lo­gi­sches Por­trait Mag­ma­tis­mus und Vul­ka­nis­musDieses Portrait erklärt die Hintergründe zu den wohl faszinierendsten natürlichen Ereignissen auf der Erde, wie Vulkane entstehen und wie es zu Eruptionen, Lavaströmen und Laharen kommt. Ein reiches Bilderbuch mit teilweise atemberaubenden Aufnahmen lädt ein zum Eintauchen in die faszinierende Welt der magmatischen Erscheinungen.

Magmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Folgen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Erstarren in der Tiefe, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und besonders auch den Vulkanismus.

Vulkane sorgen immer wieder für Angst und Schrecken. Sie besitzen enorm trügerische, zerstörerische Kräfte - aber auch faszinierende Schönheit. Es gibt über 1350 aktive Vulkane, die über den gesamten Erdball verteilt sind, davon allein 450 rund um den Pazifik. Die meisten von ihnen schlafen, sind jedoch potentiell aktiv und können jederzeit ausbrechen. Jedes Jahr werden zwischen 50 und 60 Eruptionen registriert . Nicht wenige Vulkanausbrüche, ihre pyroklastischen Glutwolken und Schlammlawinen als direkte Folgen sind destruktiv für Menschen und Natur.

Durch vulkanische Aktivitäten wird Magma vom Erdmantel an die Oberfläche gebracht, eruptiert explosiv oder wird als Lavastrom extrudiert. Neben geschmolzenem Gestein und pyroklastischem Material bilden sich Geysire und Fumarolen.
Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus.
Die­ses Por­trait er­klärt die Hin­ter­grün­de zu den wohl fas­zi­nie­rends­ten na­tür­li­chen Er­eig­nis­sen auf der Er­de, wie Vul­ka­ne ent­ste­hen und wie es zu Erup­tio­nen, La­va­strö­men und La­ha­ren kommt. Ein rei­ches Bil­der­buch mit teil­wei­se atem­be­rau­ben­den Auf­nah­men lädt ein zum Ein­tau­chen in die fas­zi­nie­ren­de Welt ... mehrDieses Portrait erklärt die Hintergründe zu den wohl faszinierendsten natürlichen Ereignissen auf der Erde, wie Vulkane entstehen und wie es zu Eruptionen, Lavaströmen und Laharen kommt. Ein reiches Bilderbuch mit teilweise atemberaubenden Aufnahmen lädt ein zum Eintauchen in die faszinierende Welt der magmatischen Erscheinungen.

Magmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Folgen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Erstarren in der Tiefe, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und besonders auch den Vulkanismus.

Vulkane sorgen immer wieder für Angst und Schrecken. Sie besitzen enorm trügerische, zerstörerische Kräfte - aber auch faszinierende Schönheit. Es gibt über 1350 aktive Vulkane, die über den gesamten Erdball verteilt sind, davon allein 450 rund um den Pazifik. Die meisten von ihnen schlafen, sind jedoch potentiell aktiv und können jederzeit ausbrechen. Jedes Jahr werden zwischen 50 und 60 Eruptionen registriert . Nicht wenige Vulkanausbrüche, ihre pyroklastischen Glutwolken und Schlammlawinen als direkte Folgen sind destruktiv für Menschen und Natur.

Durch vulkanische Aktivitäten wird Magma vom Erdmantel an die Oberfläche gebracht, eruptiert explosiv oder wird als Lavastrom extrudiert. Neben geschmolzenem Gestein und pyroklastischem Material bilden sich Geysire und Fumarolen.
Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus.
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Die Pri­mä­re­lek­tro­nen des Elek­tro­nen­strahl sto­ßen Elek­tro­nen aus kern­na­hen Scha­len der Ato­me der Pro­be her­aus. In die so ent­stan­de­nen Lü­cken fal­len Elek­tro­nen aus wei­ter vom Atom­kern ent­fernt lie­gen­den Elek­tro­nen­scha­len. Die En­er­gie­dif­fe­renz zwi­schen den bei­den hier­bei be­tei­lig­ten Elek­tro­nen­scha­len k ... mehrDie Primärelektronen des Elektronenstrahl stoßen Elektronen aus kernnahen Schalen der Atome der Probe heraus. In die so entstandenen Lücken fallen Elektronen aus weiter vom Atomkern entfernt liegenden Elektronenschalen. Die Energiedifferenz zwischen den beiden hierbei beteiligten Elektronenschalen kann als "Charakteristische Röntgenstrahlung" emittiert werden und ist für jedes Element anders (die ebenfalls entstehende Röntgen-Bremsstrahlung interessiert hier nicht, wird aber in den Auswertungen berücksichtigt). Die Auswertung des Röntgenspektrums (Energie-Häufigkeits-Verteilung) erlaubt es, die Elementzusammensetzung einer Probe zu identifizieren und über die Intensität zu quantifizieren. Dazu wird die Röntgenstrahlung hinsichtlich ihrer Energie analysiert und die jeweilige Intensität der Spektrallinien gemessen. Da die Energie der Röntgenstrahlung von der Ordnungszahl der Atome abhängt (Moseley'sches Gesetz), kann anhand der Röntgenspektren auf die ... Ein Beitrag von Berthold Weber und Frank M.
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Seit dem Al­ter­tum ist Sma­ragd auf­grund sei­ner Sc­hön­heit und sei­ner un­ge­wöhn­lich leb­haft grü­nen Far­be als Edel­stein be­gehrt. Je­doch - nach dem Spruch "Es ist nicht al­les Gold, was glänzt" - sind nicht al­le "Edel­stei­ne" mit die­ser at­trak­ti­ven Far­be auch tat­säch­lich Sma­ragd ge­we­sen. In der Ge­schich­te f ... mehrSeit dem Altertum ist Smaragd aufgrund seiner Schönheit und seiner ungewöhnlich lebhaft grünen Farbe als Edelstein begehrt. Jedoch - nach dem Spruch "Es ist nicht alles Gold, was glänzt" - sind nicht alle "Edelsteine" mit dieser attraktiven Farbe auch tatsächlich Smaragd gewesen. In der Geschichte finden sich dafür zahlreiche Beispiele. Immer wieder wurden neu entdeckte Mineralien, die mit bekannten und als Edelstein geschätzten Steinen in Farbe und Charakteristika übereinstimmten, fälschlich als echt gehandelt und verarbeitet. Eines dieser Mineralien, welches wegen seiner Farbe sehr lange als Smaragd galt, ist Dioptas. Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka.
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Die Uran­erz­gän­ge des Krun­kel­bach­ta­les lie­gen am Nord­hang des Krun­kel­ba­ches im Ein­zugs­ge­biet des Feld­ber­ges, un­ter­halb des Ra­ben­fel­sens in 955 m Höhe. Es han­delt sich um die Gän­ge 1, 2, 12 und 13 so­wie den un­bau­wür­di­gen Wald­sch­rat­gang und ein na­he des Mund­lo­ches von Stol­len II in den 1960-er Jah­ren e ... mehrDie Uranerzgänge des Krunkelbachtales liegen am Nordhang des Krunkelbaches im Einzugsgebiet des Feldberges, unterhalb des Rabenfelsens in 955 m Höhe. Es handelt sich um die Gänge 1, 2, 12 und 13 sowie den unbauwürdigen Waldschratgang und ein nahe des Mundloches von Stollen II in den 1960-er Jahren erschürftes kupferreiches Gangtrum (Torbernit, Cuprosklodowskit neben Cu-Sulfiden!!!) von Gang 12 (Markl & Wolfsried, 2011). Daneben treten noch unterschiedlich stark erzführende Trümer auf.

Menzenschwand, ist heute ein beschauliches Dorf, das vor allem vom Tourismus lebt und zu St. Blasien gehört. Menzenschwand umfasst das Gebiet von der Menzenschwander Kluse im Süden an der Straße Bernau-St. Blasien über die Höhen zwischen dem Ort und Äule am Schluchsee bis zum Talschluss der Menzenschwander Alb nördlich des Ortes. Im Westen reicht Menzenschwand mit dem Krunkelbachtal bis ins Gebiet des Feldberges (1495 m) hinein. Der Ort besteht aus den Ortsteilen Vorderdorf und ... ein Beitrag von Sebastian Möller
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Die Al­pen sind das höchs­te Ge­bir­ge im In­ne­ren Eu­ro­pas. Sie er­st­re­cken sich in ei­nem 1200 Km lan­gen und zwi­schen 150 und 250 km brei­ten Bo­gen vom Li­gu­ri­schen Meer bis zum Pan­no­ni­schen Be­cken. Die ge­sam­te Al­pen­re­gi­on nimmt ei­ne Fläche von et­wa 200.000 km2 ein. Sie wer­den vom Rhô­ne­tal, dem Schwei­zer Mi ... mehrDie Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Sie erstrecken sich in einem 1200 Km langen und zwischen 150 und 250 km breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200.000 km2 ein. Sie werden vom Rhônetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Poebene und dem Golf von Genua umgrenzt.

Die europäischen Alpen gehören zu einer langen Kette von Gebirgen, welche im Känozoikum entstanden sind und sich von Nordafrika und Spanien bis Hinterindien erstrecken. Die höchste deser Gebirgsketten ist der Himalaya. Alle diese eurasischen Gebirge entstanden als Folge der Nordwärtsbewegung von Bruchstücken des riesigen Kontinents Gondwana, welcher im Mesozoikum auseinandergebrach.
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Seit je­her ken­nen die Men­schen fos­si­le Hai­fisch­zäh­ne, ob­wohl sie erst spät in der Ge­schich­te auch als sol­che er­kannt wur­den. Schon die Ne­an­der­ta­ler in­ter­es­sier­ten sich ne­ben an­de­ren Fos­si­li­en auch für fos­si­le Hai­zäh­ne, was Fun­de in ei­ner bur­gun­di­schen Höh­le be­wei­sen. Of­fen­bar ver­wen­de­te der Ur­mensch ... mehrSeit jeher kennen die Menschen fossile Haifischzähne, obwohl sie erst spät in der Geschichte auch als solche erkannt wurden. Schon die Neandertaler interessierten sich neben anderen Fossilien auch für fossile Haizähne, was Funde in einer burgundischen Höhle beweisen. Offenbar verwendete der Urmensch sie als Schmuck oder auch als Werkzeug. Ein interessanter Fund wurde unter anderem in Sachsen-Anhalt in einem ehemaligen Braunkohletagebau bei Halle gemacht, als an einem rund 90.000 Jahre alten Lagerplatz der Neandertaler neben zahlreichen Werkzeugen und Gebrauchsgegenständen des Homo neanderthalensis auch zwei Haizähne und ein Belemnit zu Tage kamen. Scheinbar sammelte er die Fossilien und behielt sie als "Trophäen", ohne ihre Herkunft zu kennen. Ein Portrait von Stephan K., Dirk G., Marco Kannenberg, Norbert Kirchhoff
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In der gän­gi­gen Li­te­ra­tur wird für das Fel­sen­meer ein Erz mit ei­nem Hä­ma­ti­t­an­teil von bis zu 80 % an­ge­ge­ben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahr­hun­dert n. Chr. wirt­schaft­lich ge­nutzt wur­de, so­mit ist das Ge­biet der­zeit der Äl­tes­te be­kann­te Ab­bau von Ei­sen­stein in West­fa­len. Die Ber­g­leu­te be­di­en­ten sic ... mehrIn der gängigen Literatur wird für das Felsenmeer ein Erz mit einem Hämatitanteil von bis zu 80 % angegeben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Gebiet derzeit der Älteste bekannte Abbau von Eisenstein in Westfalen. Die Bergleute bedienten sich den natürlichen Hohlräumen, erweiterten sie und nutzten sie als Transportwege. Übertage zeugen auch heute noch Schachtöffnungen, Stollenmundlöcher und Halden vom damaligen Bergbaugeschehen.

Man kann sicherlich einen Gehalt von 70 Massenprozent Eisen als - fuer natuerlich vorkommende Erze unerreichbare - Obergrenze als gegeben ansehen. Dies beantwortet natuerlich nicht die Frage nach dem durchschnittlichen Eisengehalt des Hemeraner Erzes und ersetzt auch keine Analysen.

Man muss aber annehmen, dass die typische, ... Ein Beitrag von René Gervers und Wilhelm W.
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