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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
Edelsteintage Konstanz
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... über vie­le Jahr­hun­der­te Rück­gang des Berg­baus. Ab 1873 mit Grün­dung der Rio Tin­to Mi­ning Com­pa­ny ko­lo­nia­le Aus­beu­tung der La­ger­stät­te und der Men­schen durch En­g­län­der; nach­dem das Vor­kom­men fast er­sc­höpft war, ging das Berg­werk 1954 in spa­ni­schen Be­sitz über. Seit­dem gin­gen die Ab­bau­rech­te durch ... mehr... über viele Jahrhunderte Rückgang des Bergbaus. Ab 1873 mit Gründung der Rio Tinto Mining Company koloniale Ausbeutung der Lagerstätte und der Menschen durch Engländer; nachdem das Vorkommen fast erschöpft war, ging das Bergwerk 1954 in spanischen Besitz über. Seitdem gingen die Abbaurechte durch die Hände verschiedener internationaler Konzerne, zuletzt einer US-Gesellschaft, die jedoch nur an der Kupferhütte in Huelva interessiert war und die den Abbau einstellen wollte. Anfang August 1995 kaufte ein Konsortium aus einheimischen Bergleuten die Rechte, um ggf. aus den Schlacken aus römischer Zeit noch etwas Gold und Silber zu gewinnen, was jedoch fraglich blieb. Es gibt noch genügend Kupfer, doch angesichts des gefallenen Kupferpreises ist ein wirtschaftlicher Abbau nicht sinnvoll. Die Gruben ...
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... Ähn­lich ist es um die geo­lo­gi­schen und mi­ne­ra­lo­gi­schen Kennt­nis­se Ibi­zas be­s­tellt. Zwar er­schie­nen die ers­ten geog­nos­tisch - geo­lo­gi­schen Ar­bei­ten über die Ba­lea­ren be­reits recht früh (VI­DAL & MO­LI­NA 1888), je­doch stammt die ers­te de­tail­lier­te geo­lo­gi­sche Kar­te erst aus dem Jahr 1935 (HA­AN­S­T­RA 1 ... mehr... Ähnlich ist es um die geologischen und mineralogischen Kenntnisse Ibizas bestellt. Zwar erschienen die ersten geognostisch - geologischen Arbeiten über die Balearen bereits recht früh (VIDAL & MOLINA 1888), jedoch stammt die erste detaillierte geologische Karte erst aus dem Jahr 1935 (HAANSTRA 1935; SPIKER 1935). Diese ist mit Modifikationen auch heute noch gebräuchlich. Insgesamt betrachtet sind deutschsprachige geologische Veröffentlichungen seither erstaunlich rar geblieben, was angesichts der zahlreichen deutschen Pensionäre, die sich auf Ibiza niedergelassen haben, doch verwundert. Auch die umfangreiche Bautätigkeit der letzten Jahrzehnte, die auch ehedem unzugängliche Plätze leicht erreichbar machte und darüber hinaus hervorragende Aufschlüsse schuf, blieb bedauerlicherweise geologisch - paläontologisch weitgehend undokumentiert... Ein Beitrag von Thomas Krassmann
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... Schon die Tau­ris­ker und ins­be­son­de­re die Pi­son­tier, Be­woh­ner des ehe­ma­li­gen Mit­tel-No­ri­kum, wuss­ten um die rei­chern Gol­da­dern und ver­leg­ten sich auf die Aus­beu­tung der­sel­ben so wie auf die Gold­wä­sche­rei in den Flüs­sen und Bächen. Die Ar­muth des Lan­des mach­te den Berg­bau zu ei­ner ih­rer Haup­t­er­wer ... mehr... Schon die Taurisker und insbesondere die Pisontier, Bewohner des ehemaligen Mittel-Norikum, wussten um die reichern Goldadern und verlegten sich auf die Ausbeutung derselben so wie auf die Goldwäscherei in den Flüssen und Bächen. Die Armuth des Landes machte den Bergbau zu einer ihrer Haupterwerbsquellen. Bei dem Umstande, als viele der Erzgänge edel zu Tage ausbeissen, auch oft blos nur aus einer lehmigen goldhaltigen Masse (Besteg) bestanden, die mit den primitivsten Werkzeugen gewonnen werden konnte, war die Bearbeitung leicht. Sowohl in Kärnten als in Salzburg kann man mehrere in Schrammarbeit getriebene Stollen sehen, die mit Sicherheit entweder aus jener Zeitperiode oder der darauffolgenden unter den Römern herrühren. Viele aber liegen jetzt unter dem ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Kup­fer - ei­nes der äl­tes­ten Me­tal­le der Mensch­heitGestützt auf archäologische Ausgrabungen nimmt man an, dass Kupfer bereits seit 11.000 Jahren genutzt wird. Da das Metall relativ leicht abzubauen und aufzuarbeiten war, wurden in bestimmten Kulturkreisen Verfahren entwickelt, das Metall aus seinen Erzen zu extrahieren. Die Zeit seines weiträumigen Gebrauchs vom 5. Jahrtausend v. Chr. bis zum 3. Jahrtausend v. Chr. wird je nach Region auch Kupferzeit genannt.
Das Römische Kaiserreich bezog den größten Teil seines Kupfers von der Insel Zypern, woher auch der Name des Metalls stammt.
Als natürlich gewonenes Metall war Kupfer zu weich für andere Verwendungen. Schon vor 5.000 Jahren lernten die Menschen, dass Kupfer härter wird, wenn es mit Zinn und Bleianteilen zu Bronze legiert wird. anderen Metallen gemischt wird. Diese härtere und technisch widerstandsfähigere Legierung wurde zum Namensgeber der Bronzezeit

Kupfer gehört zu den selteneren Elementen (0,0001% der Erdkruste), was in Anbetracht seiner technischen Bedeutung überraschend ist; es tritt jedoch in Form seiner Erze (oder als gediegenes Metall) in bestimmten Lagerstätten stark angereichert auf und kann auch relativ leicht als Metall gewonnen werden.
Heute wird Kupfer primär aus Chalcopyrit, Chalkosin, Bornit, Covellin, Malachit und Cuprit gewonnen. Die weltgrößten Kupferlagerstätten liegen in Chile, Peru, Sambia, der Demokratischen Republik Kongo, den USA, Papua-Neuguinea, Canada, der Mongolei, USA und Alaska. ...ein Beitrag von Peter Seroka
Ge­stützt auf ar­chäo­lo­gi­sche Aus­gra­bun­gen nimmt man an, dass Kup­fer be­reits seit 11.000 Jah­ren ge­nutzt wird. Da das Me­tall re­la­tiv leicht ab­zu­bau­en und auf­zu­ar­bei­ten war, wur­den in be­stimm­ten Kul­tur­k­rei­sen Ver­fah­ren ent­wi­ckelt, das Me­tall aus sei­nen Er­zen zu ex­tra­hie­ren. Die Zeit sei­nes wei­träu ... mehrGestützt auf archäologische Ausgrabungen nimmt man an, dass Kupfer bereits seit 11.000 Jahren genutzt wird. Da das Metall relativ leicht abzubauen und aufzuarbeiten war, wurden in bestimmten Kulturkreisen Verfahren entwickelt, das Metall aus seinen Erzen zu extrahieren. Die Zeit seines weiträumigen Gebrauchs vom 5. Jahrtausend v. Chr. bis zum 3. Jahrtausend v. Chr. wird je nach Region auch Kupferzeit genannt.
Das Römische Kaiserreich bezog den größten Teil seines Kupfers von der Insel Zypern, woher auch der Name des Metalls stammt.
Als natürlich gewonenes Metall war Kupfer zu weich für andere Verwendungen. Schon vor 5.000 Jahren lernten die Menschen, dass Kupfer härter wird, wenn es mit Zinn und Bleianteilen zu Bronze legiert wird. anderen Metallen gemischt wird. Diese härtere und technisch widerstandsfähigere Legierung wurde zum Namensgeber der Bronzezeit

Kupfer gehört zu den selteneren Elementen (0,0001% der Erdkruste), was in Anbetracht seiner technischen Bedeutung überraschend ist; es tritt jedoch in Form seiner Erze (oder als gediegenes Metall) in bestimmten Lagerstätten stark angereichert auf und kann auch relativ leicht als Metall gewonnen werden.
Heute wird Kupfer primär aus Chalcopyrit, Chalkosin, Bornit, Covellin, Malachit und Cuprit gewonnen. Die weltgrößten Kupferlagerstätten liegen in Chile, Peru, Sambia, der Demokratischen Republik Kongo, den USA, Papua-Neuguinea, Canada, der Mongolei, USA und Alaska. ...ein Beitrag von Peter Seroka
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Die "Le­ba­cher Ei­er" ent­stan­den vor et­wa 250 bis 280 Mil­lio­nen Jah­ren zur Zeit des Perm. Im Ge­biet des heu­ti­gen Or­tes Le­bach im Saar­land bis nach Bad Kreuz­nach er­st­reck­te sich ein weit aus­ge­dehn­ter Bin­nen­see, der ei­ne Fläche be­deck­te, die un­ge­fähr drei­mal so groß wie der Bo­den­see ge­we­sen sein dürf­te. ... mehrDie "Lebacher Eier" entstanden vor etwa 250 bis 280 Millionen Jahren zur Zeit des Perm. Im Gebiet des heutigen Ortes Lebach im Saarland bis nach Bad Kreuznach erstreckte sich ein weit ausgedehnter Binnensee, der eine Fläche bedeckte, die ungefähr dreimal so groß wie der Bodensee gewesen sein dürfte.

In diesem nicht so flachen See, der durch verzweigte Flusssysteme gespeißt wurde, selbst jedoch keinen größeren Strömungen unterworfen war, fand sich eine gut, durch Funde belegte, Flora und Fauna. Das Klima war nicht mehr so tropisch wie während der vorangegangenen Karbon-Zeit, sondern trockener. Das wiederum führte zur Bildung von lokalen Biotopen, wie sie hier in Form dieses Seebeckens vorlagen.
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