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Olivine is not a se­parate min­er­al, but a mem­ber be­long­ing to the fors­terite-fay­alite mix­ing se­ries. Olivine be­longs to the olivin-groupe whose end-mem­bers are cal­cio-olivine and tephroite. Fors­terite is a mag­ne­si­um sil­i­cate; fay­alite an iron sil­i­cate. If com­mon­ly is spo­ken of olivine, it is usu­al­ly ... moreOlivine is not a separate mineral, but a member belonging to the forsterite-fayalite mixing series. Olivine belongs to the olivin-groupe whose end-members are calcio-olivine and tephroite. Forsterite is a magnesium silicate; fayalite an iron silicate. If commonly is spoken of olivine, it is usually a more or less iron-rich forsterite. The color of olivine is generally yellowish green, olive green to black. You will find much more interesting details in our portrait about this common mineral series.

Written and investigated by Peter Seroka. (Article in german)
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... In dem Gruben­feld waren vor 1940 mehrere Klein­be­triebe tätig, die die einzel­nen Gänge an völ­lig un­ter­schiedlichen Stellen zuerst in Ta­gröschen und später mit­tels Sch­lepp- (tonn­lägiger Schacht, d.h. im Gang abge­teuft) oder Saiger­schacht aus­ge­beutet hat­ten. An kein­er Stelle hat es allerd­ings, wie ... more... In dem Grubenfeld waren vor 1940 mehrere Kleinbetriebe tätig, die die einzelnen Gänge an völlig unterschiedlichen Stellen zuerst in Tagröschen und später mittels Schlepp- (tonnlägiger Schacht, d.h. im Gang abgeteuft) oder Saigerschacht ausgebeutet hatten. An keiner Stelle hat es allerdings, wie es bei allen anderen Gruben üblich war, eine Konzentration an einem bestimmten Standort gegeben und so kam es mit Hilfe der Reichsregierung zwischen 1940 und 1942 dazu, dass die Grube Hermine ins Leben gerufen wurde. Wenn der II. Weltkrieg nicht ausgebrochen wäre, weil Flußspat dringend für Rüstungszwecke gebraucht wurde, dann hätte es unter Umständen die Grube Hermine gar nicht gegeben und die Gänge wären von Grube Cäcilia und Grube Erika abgebaut worden. ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Die Flußs­patvorkom­men des Do­naus­taufer Re­viers lie­gen am tek­tonisch stark über­prägten Süd­saum (Do­nau­rand­bruch) der böh­mischen Masse. Es han­delt sich um hy­drother­male Ganglager­stät­ten, die en­twed­er Kris­tall­granit I oder mit­telkörni­gen Granit durch­sch­la­gen. Ihr südlich­es Ende liegt in jen­er Zone, wo d ... moreDie Flußspatvorkommen des Donaustaufer Reviers liegen am tektonisch stark überprägten Südsaum (Donaurandbruch) der böhmischen Masse. Es handelt sich um hydrothermale Ganglagerstätten, die entweder Kristallgranit I oder mittelkörnigen Granit durchschlagen. Ihr südliches Ende liegt in jener Zone, wo das Nebengestein bereits durch Kataklase geprägt ist. Im Norden werden die Gänge entweder von einer Störungszone abgeschnitten (Sulzbach II) bzw. vertauben knapp vorher oder aber sie gehen bei gleicher Breite in einen reinen Quarzgang über (Gänge des fürstlichen Tiergartens). Die Flußspatgänge streichen... - Beschreibung des Reviers der Gruben - Michael Kommer. Die Beschreibungen der Gruben befinden sich bei den jeweiligen Lokationen.
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Bei der γ-Spek­trome­trie han­delt es sich um ein rel­a­tiv kom­plex­es Messver­fahren, welch­es als Ergeb­nis die gemesse­nen Ereig­nisse als Funk­tion der γ-En­ergie aus­gibt. Da­durch ist es möglich, die im Messgut en­thal­te­nen Nuk­lide mit γ-Übergän­gen qual­i­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv zu bes­tim­men. Für die Min­er­alo­gie ... moreBei der γ-Spektrometrie handelt es sich um ein relativ komplexes Messverfahren, welches als Ergebnis die gemessenen Ereignisse als Funktion der γ-Energie ausgibt. Dadurch ist es möglich, die im Messgut enthaltenen Nuklide mit γ-Übergängen qualitativ und quantitativ zu bestimmen. Für die Mineralogie ist es eigentlich die einzige, zerstörungsfreie Möglichkeit, die Aktivität und Nuklidzusammensetzung einer Stufe mit hoher Genauigkeit zu bestimmen (rechnerische Ermittlung der Efficiency vorausgesetzt).

Die hierzu benötigten Detektoren müssen also in der Lage sein, Ereignisse nach ihrer durch Wechselwirkung mit γ-Strahlung deponierten Energie aufzulösen. Da die Wechselwirkungswahrscheinlichkeit von γ-Quanten mit zunehmender Dichte und Kernladungzahl Z der Materie ansteigt, ist man bestrebt, für die γ-Spektrometrie entsprechende Detektoren einzusetzen. Diese sind hauptsächlich anorganische Szintillationsdetektoren (z.B. NaI(Tl)) oder Halbleiterdetektoren (z.B. HPGe)... ein Beizrag von Markus Noller
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In der gängi­gen Lit­er­a­tur wird für das Felsen­meer ein Erz mit einem Hä­mati­tan­teil von bis zu 80 % angegeben, was hi­er seit dem 8. oder 9. Jahrhun­dert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Ge­bi­et derzeit der Äl­teste bekan­nte Ab­bau von Eisen­stein in West­falen. Die Ber­gleute be­di­en­ten sic ... moreIn der gängigen Literatur wird für das Felsenmeer ein Erz mit einem Hämatitanteil von bis zu 80 % angegeben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Gebiet derzeit der Älteste bekannte Abbau von Eisenstein in Westfalen. Die Bergleute bedienten sich den natürlichen Hohlräumen, erweiterten sie und nutzten sie als Transportwege. Übertage zeugen auch heute noch Schachtöffnungen, Stollenmundlöcher und Halden vom damaligen Bergbaugeschehen.

Man kann sicherlich einen Gehalt von 70 Massenprozent Eisen als - fuer natuerlich vorkommende Erze unerreichbare - Obergrenze als gegeben ansehen. Dies beantwortet natuerlich nicht die Frage nach dem durchschnittlichen Eisengehalt des Hemeraner Erzes und ersetzt auch keine Analysen.

Man muss aber annehmen, dass die typische, ... Ein Beitrag von René Gervers und Wilhelm W.
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