Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Edelsteintage Konstanz
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Auf die­se Sei­te ge­be ich ei­nen gro­ben Über­blick über das Wöl­sen­dor­fer Flußs­pa­t­re­vier wie­der. Bei der Mas­se der vor­han­de­nen Li­te­ra­tur rei­chen die hier ge­mach­ten An­ga­ben im All­ge­mei­nen aus, um sich ei­nen Über­blick zu ver­schaf­fen. Un­ter den ein­zel­nen Gru­ben las­sen sich wei­te­re An­ga­ben fin­den und hof­fe ... mehrAuf diese Seite gebe ich einen groben Überblick über das Wölsendorfer Flußspatrevier wieder. Bei der Masse der vorhandenen Literatur reichen die hier gemachten Angaben im Allgemeinen aus, um sich einen Überblick zu verschaffen. Unter den einzelnen Gruben lassen sich weitere Angaben finden und hoffe dem interessierten Leser und Sammler genügend Stoff an die Hand gegeben zu haben. In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei den vielen Informanten bedanken, die mir schriftliches Material zukommen ließen und ihr Wissen näher gebracht haben und die mir zum Teil erstklassiges Stufenmaterial veräußerten um das Wölsendorfer Revier von einer Seite zu beschreiben, die es in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
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... Ähn­lich ist es um die geo­lo­gi­schen und mi­ne­ra­lo­gi­schen Kennt­nis­se Ibi­zas be­s­tellt. Zwar er­schie­nen die ers­ten geog­nos­tisch - geo­lo­gi­schen Ar­bei­ten über die Ba­lea­ren be­reits recht früh (VI­DAL & MO­LI­NA 1888), je­doch stammt die ers­te de­tail­lier­te geo­lo­gi­sche Kar­te erst aus dem Jahr 1935 (HA­AN­S­T­RA 1 ... mehr... Ähnlich ist es um die geologischen und mineralogischen Kenntnisse Ibizas bestellt. Zwar erschienen die ersten geognostisch - geologischen Arbeiten über die Balearen bereits recht früh (VIDAL & MOLINA 1888), jedoch stammt die erste detaillierte geologische Karte erst aus dem Jahr 1935 (HAANSTRA 1935; SPIKER 1935). Diese ist mit Modifikationen auch heute noch gebräuchlich. Insgesamt betrachtet sind deutschsprachige geologische Veröffentlichungen seither erstaunlich rar geblieben, was angesichts der zahlreichen deutschen Pensionäre, die sich auf Ibiza niedergelassen haben, doch verwundert. Auch die umfangreiche Bautätigkeit der letzten Jahrzehnte, die auch ehedem unzugängliche Plätze leicht erreichbar machte und darüber hinaus hervorragende Aufschlüsse schuf, blieb bedauerlicherweise geologisch - paläontologisch weitgehend undokumentiert... Ein Beitrag von Thomas Krassmann
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Be­ryll fas­zi­niert seit je­her durch sei­ne Form, Far­ben und Tran­s­pa­renz die Men­schen. Als Sma­ragd, Aqua­ma­rin, He­lio­dor oder Mor­ganit fin­det das Mi­ne­ral we­gen sei­ner Sc­hön­heit Ver­wen­dung als Edel­stein zur Her­stel­lung von Sch­muck. Als das wich­tigs­te Erz zur Ge­win­nung von Be­ryl­li­um wird der ge­mei­ne Be­ry ... mehrBeryll fasziniert seit jeher durch seine Form, Farben und Transparenz die Menschen. Als Smaragd, Aquamarin, Heliodor oder Morganit findet das Mineral wegen seiner Schönheit Verwendung als Edelstein zur Herstellung von Schmuck. Als das wichtigste Erz zur Gewinnung von Beryllium wird der gemeine Beryll zu 80 % in Lagerstätten der USA abgebaut. Der größte bekannte Kristall erreichte eine Länge von 18 m.

Dieses aufwändig recherchierte und sehr umfangreiche Portrait des Autors Peter Seroka geht auf die Geschichte, Namensherkunft, Ursachen der Farbe, die Vorkommen und Paregenese des Minerals sowie dessen Verwendung ein. Unterkapitel zeigen in zahlreichen Fotos und Zeichungen die einmalige Schönheit des Minerals. Jedes der Kapitel in sich ist ein eigenes Portrait der Varietäten und berichtet von deren Eigenheiten, spezifischen Vorkommen, Lagerstätten und Geschichte.
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... Berg­kri­s­tall war ein sel­te­nes Roh­ma­te­rial für Kun­st­ob­jek­te, wenn­g­leich die Be­ar­bei­tungs­tech­no­lo­gi­en in der An­ti­ke be­kannt wa­ren. Zu den bes­ten Stein­schnei­dern ge­hör­ten Künst­ler in der Pe­rio­de der Fati­mi­den. Fati­mi­di­sche Trink­ge­fä­ße aus Berg­kri­s­tall ge­hör­ten zu den sel­tens­ten und wert­volls­ten Kun ... mehr... Bergkristall war ein seltenes Rohmaterial für Kunstobjekte, wenngleich die Bearbeitungstechnologien in der Antike bekannt waren. Zu den besten Steinschneidern gehörten Künstler in der Periode der Fatimiden. Fatimidische Trinkgefäße aus Bergkristall gehörten zu den seltensten und wertvollsten Kunstobjekten der gesamten islamischen Kunst...

...Makrokristalliner Quarz ist nicht nur ein wichtiger, sondern primärer Bestandteil vieler Gesteine, weil er entweder bei der Bildung des Gesteins schon vorhanden war oder sich zusammen mit den anderen Mineralen entwickelte. Gut ausgebildete Quarzkristalle sind gewöhnlich ein sekundäres Produkt und können selbst in Gesteinen auftreten, welche ursprünglich Kieselsäure-frei waren, wie viele Basalte. Diejenigen Kristalle, welche bei der Differenzierung von Pegmatiten auftreten (entweder massiv als Rosenquarz oder als gut ausgebildete Kristalle in Hohlräumen) können als primäre Komponenten der Pegmatite betrachtet werden. Makrokristalliner Quarz bildet sich ...

Ein Beitrag von Peter Seroka
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Ein­schlüs­se sind im Kri­s­tal­lin­ne­ren ein­ge­sch­los­se­ne Fremd­kör­per wie Flüs­sig­kei­ten, Ga­se, Koh­len­was­ser­stof­fe (Erd­öl, As­phalt), Se­di­ment, Na­Cl, so­wie an­de­re Mi­ne­ra­li­en oder Kri­s­tal­le) Ein­schlüs­se kön­nen ei­ne Art Fin­ger­ab­druck ei­ner Fund­s­tel­le sein. So zei­gen Ein­schlüs­se un­ter wel­chen geo­lo­gi­schen Be­di ... mehrEinschlüsse sind im Kristallinneren eingeschlossene Fremdkörper wie Flüssigkeiten, Gase, Kohlenwasserstoffe (Erdöl, Asphalt), Sediment, NaCl, sowie andere Mineralien oder Kristalle) Einschlüsse können eine Art Fingerabdruck einer Fundstelle sein. So zeigen Einschlüsse unter welchen geologischen Bedingungen sich die Mineralien gebildet hatten. Dies ermöglicht wiederum Rückschlüsse auf die Fundstelle.

Der Artikel befasst sich mit den verschiedenen Arten von Einschlüssen, ihre Bildungsbedingungen, welche Mineralien besonders häufig Einschlüsse habe und wie sie in Erscheinung treten.
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Py­ro­mor­phit war, be­vor er sei­nen Na­men er­hielt, schon seit Jahr­hun­der­ten als Grün-, Braun-, Bunt­b­lei­erz oder Po­ly­chrom be­kannt. Sehr gu­te Stu­fen aus Frei­berg, Claus­thal, Dorn­bach und Pri­bram sch­mück­ten die da­ma­li­gen Mi­ne­ra­li­en­ka­bi­net­te von Jo­hann Rich­ter, Karl Pabst von Ohain, Chris­ti­an Lud­wig Stieg ... mehrPyromorphit war, bevor er seinen Namen erhielt, schon seit Jahrhunderten als Grün-, Braun-, Buntbleierz oder Polychrom bekannt. Sehr gute Stufen aus Freiberg, Clausthal, Dornbach und Pribram schmückten die damaligen Mineralienkabinette von Johann Richter, Karl Pabst von Ohain, Christian Ludwig Stieglitz, Caroline Louise von Baden, Johann Wolfgang von Goethe, Abraham Gottlob Werner, Ignaz von Born, Sigmund Zois und anderen prominenten Sammlern des 18. bis frühen 19. Jahrhunderts. Die erste chemische Analyse unternahm M.H. Klaproth im Jahr 1784; der Name Pyromorphit, aus dem griechischen "Pyros" für Feuer und "Morphos" für Gestalt, wurde von J.F.L. Hausmann 1813 vergeben. Der Grund für diese eigenartige ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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