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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Ers­te Ex­pe­di­tio­nen in die Bar­ri­er Ran­ges gab es 1844-46. Sil­ber­erz wur­de auf dem Grund­stück der Tha­c­ka­rin­ga Schaf­zucht ge­fun­den. Pa­trick Gre­en grün­de­te die ers­te Mi­ne "The Pioneer" 1876. 1883 fand Char­les Rasp schwar­zes Ge­stein und ver­mu­te­te Kas­si­te­rit; al­so schick­te er Pro­ben zur Ana­ly­se. Da­rin war ... mehrErste Expeditionen in die Barrier Ranges gab es 1844-46. Silbererz wurde auf dem Grundstück der Thackaringa Schafzucht gefunden. Patrick Green gründete die erste Mine "The Pioneer" 1876. 1883 fand Charles Rasp schwarzes Gestein und vermutete Kassiterit; also schickte er Proben zur Analyse. Darin waren Silber und Blei, aber nicht genug, um wirtschaftlich zu werden. Die Proben, manganhaltiges Eisenerz, stammten aus der Oxidationszone. Im Laufe des Jahres wurden mehr Proben entnommen, die Broken Hill zu einer großen Entdeckung machten.
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For the 49th year on­ce again the Mu­nich Mi­ne­ral Show was held. A few years ago un­der the old lea­dership the mot­to al­most en­t­i­re­ly stood un­der the the­me of mi­ne­rals and fos­sils. This year not on­ly the na­me seems to chan­ge away from the "Mu­nich Mi­ne­ral Show" chan­ging to "The Mu­nich Show". The new exhi ... mehrFor the 49th year once again the Munich Mineral Show was held. A few years ago under the old leadership the motto almost entirely stood under the theme of minerals and fossils. This year not only the name seems to change away from the "Munich Mineral Show" changing to "The Munich Show". The new exhibition management, led by the young Mr. Keilmann seems not quite knowing where to go or has something bigger in mind. One can imagine something in "Munich Mineral Days", it is difficult in the name "The Munich Show". The new show management seems to leave the common way, to keep all options open with a new name. - A comment and fair report written in german language by Stefan Schorn
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Ei­nen ers­ten wich­ti­gen Schritt zur Ent­ste­hung des Va­riszi­schen Ge­bir­ges stell­te be­reits der Zer­fall des Su­per­kon­tin­ents Ro­di­nia in meh­re­re Groß­kon­ti­nen­te im spä­ten Neo­pro­tero­zoi­kum vor et­wa 750 Ma dar. Pa­läo­geo­gra­phi­sche Un­ter­su­chun­gen las­sen dar­auf sch­lie­ßen, dass sich im Ver­lauf der fol­gen­den 100 ... mehrEinen ersten wichtigen Schritt zur Entstehung des Variszischen Gebirges stellte bereits der Zerfall des Superkontinents Rodinia in mehrere Großkontinente im späten Neoproterozoikum vor etwa 750 Ma dar. Paläogeographische Untersuchungen lassen darauf schließen, dass sich im Verlauf der folgenden 100 Ma zuerst Laurentia, Baltica (Osteuropäischer Kraton) und Sibirien, später auch eine Reihe kleinerer Terrane wie Avalonia und Armorica von Gondwana lösten und nach Norden drifteten. Zwischen diesen Kontinentplatten kam es zur Entstehung großer Ozeanbecken: dem Iapetus zwischen Laurentia und Baltica, dem Tornquist-Ozean zwischen Baltica und Avalonia und dem Rheischen Ozean. Auch Armorica war wahrscheinlich durch einen schmalen Ozean von Gondwana abgetrennt.
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Der Na­me des Mi­ne­rals stammt vom grie­chi­schen spha­le­ros. Die­ses be­deu­tet trü­ge­risch, weil aus der zu­sam­men mit Bl­ei­glanz ge­fun­de­nen Zink­b­len­de kein Blei ge­won­nen wer­den konn­te und das Ele­ment Zink noch nicht ent­deckt war. Blen­de war die Berg­manns­be­zeich­nung für tau­bes Erz. Spha­le­rit ist das wich­tigs ... mehrDer Name des Minerals stammt vom griechischen sphaleros. Dieses bedeutet trügerisch, weil aus der zusammen mit Bleiglanz gefundenen Zinkblende kein Blei gewonnen werden konnte und das Element Zink noch nicht entdeckt war. Blende war die Bergmannsbezeichnung für taubes Erz. Sphalerit ist das wichtigste Zinkerz, aus welchem neben dem Metall Zink auch Cadmium, Indium und ....

Sphalerit gehört zum kubischen Kristallsystem und zur hexakistetraedrischen Klasse. Die Struktur der Kristalle ist ähnlich der Diamantstruktur, wobei, anders als bei Diamant, um jedes S-Ion an den Tetraederecken vier Zinkionen angeordnet sind. Im Gegensatz zu Diamant verläuft die Spaltbarkeit in den Sphaleritkristallen nicht nach den Flächen des Oktaeders, sondern nach den Flächen des Rhombendodekaeders {110}, da diese Gitterebenen gleichviel Zn- und ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Die­ser Ar­ti­kel be­fasst sich mit den Ei­sen­erz­la­ger­stät­ten im Raum Adorf, die geo­lo­gisch auch in Tei­le des Ost­sau­er­lan­des über­g­rei­fen. Hier wird ein Stück deut­scher Berg­bau­ge­schich­te zu­sam­men­ge­fasst, de­ren Be­deu­tung im­mer im Schat­ten der gro­ßen deut­schen La­ger­stät­ten stand. So bin ich be­müht die his­to ... mehrDieser Artikel befasst sich mit den Eisenerzlagerstätten im Raum Adorf, die geologisch auch in Teile des Ostsauerlandes übergreifen. Hier wird ein Stück deutscher Bergbaugeschichte zusammengefasst, deren Bedeutung immer im Schatten der großen deutschen Lagerstätten stand. So bin ich bemüht die historischen Zusammenhänge etwas näher zu beleuchten. Viele der hier aufgeführten Informationen zu Orten und Bergwerken sind bereits aus dem Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung verschwunden.
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... Die Nut­zung der Zin­ker­ze der La­ger­stät­te Al­ten­berg ist seit 1344 be­legt. Dort wur­de Gal­mei ab­ge­baut, wel­ches schon vor der Er­fin­dung der Di­rekt­ver­hüt­tung von Zin­ker­zen die Mes­sing­her­stel­lung er­mög­lich­te. Die hier be­trach­te­te La­ger­stät­te Al­ten­berg kann al­ler­dings, im Ge­gen­satz zur be­nach­bar­ten La ... mehr... Die Nutzung der Zinkerze der Lagerstätte Altenberg ist seit 1344 belegt. Dort wurde Galmei abgebaut, welches schon vor der Erfindung der Direktverhüttung von Zinkerzen die Messingherstellung ermöglichte. Die hier betrachtete Lagerstätte Altenberg kann allerdings, im Gegensatz zur benachbarten Lagerstätte Gessenich (römisch: Grasciniacum) im Stolberger Raum, nicht bis in die Römerzeit zurück verfolgt werden. Auf den aktuellen topografischen Karten (z.B. Top25 Deutschland, Blatt 5202 Aachen) ist der Altenberg nicht mehr zu finden... ein Beitrag von Norbert Kirchhoff
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